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[quote="Myon"]Die zum Erdmittelpunkt gerichtete Kraft ist nur am Rand, also bei r=R, gleich m*g. Befindet sich die Masse im Abstand r<R vom Erdmittelpunkt, trägt nur der Erdmasseteil, der sich innerhalb der Kugel mit Radius r befindet, zur Gravitationskraft bei. Die Kraft aufgrund der Kugelschale, die sich „über“ der Masse m befindet, ist gleich null. Auf die Masse m wirkt folglich beim Abstand r die Kraft [latex]F_\mathrm{G}(r)=\frac{GmM\left(\frac{r^3}{R^3}\right)}{r^2}=\frac{GmMr}{R^3}[/latex] Die rücktreibende Kraft ist also proportional zur „Auslenkung“ r, wodurch sich eine harmonische Schwingung ergibt mit der Amplitude R.[/quote]
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mik23
Verfasst am: 06. Apr 2018 15:16
Titel:
achso.. macht jetzt einiges mehr sinn! vielen dank!
Myon
Verfasst am: 05. Apr 2018 20:31
Titel:
Die zum Erdmittelpunkt gerichtete Kraft ist nur am Rand, also bei r=R, gleich m*g. Befindet sich die Masse im Abstand r<R vom Erdmittelpunkt, trägt nur der Erdmasseteil, der sich innerhalb der Kugel mit Radius r befindet, zur Gravitationskraft bei. Die Kraft aufgrund der Kugelschale, die sich „über“ der Masse m befindet, ist gleich null.
Auf die Masse m wirkt folglich beim Abstand r die Kraft
Die rücktreibende Kraft ist also proportional zur „Auslenkung“ r, wodurch sich eine harmonische Schwingung ergibt mit der Amplitude R.
mick23
Verfasst am: 05. Apr 2018 16:32
Titel: Mechanische Schwingungen
Meine Frage:
Ich habe eine Frage zu dieser Aufgabe von Leifi Physik:
https://www.leifiphysik.de/mechanik/mechanische-schwingungen/aufgaben#lightbox=/themenbereiche/mechanische-schwingungen/lb/britischer-geologe?v=1
Ich verstehe nicht wie sie bei der Lösung von a) aufgrund des linearen Kraftgesetzes auf Fg(r)~r kommen und warum man dann damit auf die harmonische Schwingung von r(t)=R*cos(w*t) kommt..?
Meine Ideen:
Wenn man doch in die Gleichung von Fg=-G*(m+M)/R^3*r mit den Werten für G=6.673*10^-11 m^3/(kg*s^2); m=55kg; M=5.98*10^24kg und für R=6.37*10^3 km^3 nimmt und man für den Wert von r R eingibt,müsste man doch auf ~9.81m/s^2 kommen?!