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[quote="yellowfur"]Hallo Bob! Ich habe beim Durchrechnen keine Fehler entdecken können, das sieht alles gut aus :) Vielleicht magst du beim nächsten Mal ein bisschen ausführlicher hinschreiben, wie dein Rechenweg war, damit andere das nachvollziehen können. Bei der a) muss man zunächst die erste kosmische Geschwindigkeit für die angegebene Kreisbahn berechnen (mit dem allgemeinen Gravitationsgesetz und der Gravitationskonstante der Erde sowie deren Masse, die man nachschlagen muss), daraus erhält man dann, indem man Zentrifugalkraft und Newton's zweites Gesetz F = mg gleichsetzt, die Erdbeschleunigung in diesem Abstand. Bei der b) nimmt man das dritte Keplergesetz und nimmt wie in der Aufgabe gefordert Kreisbahnen an, sodass die beiden Halbachsen gleich werden. Bei der c) berechnet man wieder eine erste kosmische Geschwindigkeit, diesmal für den Mars. Man braucht wieder die Gravitationskonstante und die Masse des Mars. Bei der d) nimmt man den Impulserhaltungssatz. :)[/quote]
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Autor
Nachricht
yellowfur
Verfasst am: 22. März 2018 18:28
Titel:
Hallo Bob!
Ich habe beim Durchrechnen keine Fehler entdecken können, das sieht alles gut aus
Vielleicht magst du beim nächsten Mal ein bisschen ausführlicher hinschreiben, wie dein Rechenweg war, damit andere das nachvollziehen können.
Bei der a) muss man zunächst die erste kosmische Geschwindigkeit für die angegebene Kreisbahn berechnen (mit dem allgemeinen Gravitationsgesetz und der Gravitationskonstante der Erde sowie deren Masse, die man nachschlagen muss), daraus erhält man dann, indem man Zentrifugalkraft und Newton's zweites Gesetz F = mg gleichsetzt, die Erdbeschleunigung in diesem Abstand.
Bei der b) nimmt man das dritte Keplergesetz und nimmt wie in der Aufgabe gefordert Kreisbahnen an, sodass die beiden Halbachsen gleich werden.
Bei der c) berechnet man wieder eine erste kosmische Geschwindigkeit, diesmal für den Mars. Man braucht wieder die Gravitationskonstante und die Masse des Mars.
Bei der d) nimmt man den Impulserhaltungssatz.
HilfeBob83
Verfasst am: 22. März 2018 15:52
Titel:
Meine Frage:
Ein Raumflug von der Erde zum Mars möge von einer im Erdorbit befindlichen Raumstation starten.
a) Der Radius der Umlaufbahn um den Erd-MP beträgt 8.500 km. Wie groß ist die Gravitationsfeldstärke der Erde in dieser Umlaufbahn? Berechnen Sie die Mindestgeschwindigkeit, damit das Raumschiff von seiner Umlaufbahn auf einer parabelförmigen Bahn zum Mars gelangt.
b) Der Mars wird von den 2 Monden Phobos und Deimos umrundet (kreisförmige Bahnen). Die Umlaufzeit von Phobos beträgt 7 h 40 min, die von Deimos 30 h 17min. Der Bahnradius von Phobos beträgt 9,38*10³ km.
Berechnen Sie (aus den gegebenen Werten!) den Radius der Deimosbahn und anschließend die Masse des Mars.
c) Das Raumschiff nähert sich dem Mars (Radius: 3,43*10³ km) und soll bei einer Höhe von 2400 km über der Marsoberfläche auf eine Umlaufbahn einschwenken (kreisförmig). Berechnen Sie die Umlaufgeschwindigkeit des Raumschiffs.
d) Zum Zwecke der Durchführung verlässt ein Astronaut mit m=135 kg das Raumschiff. Zum Manövrieren benutzt er eine Rückstoßgaspistole, die pro Sekunde 20 g Gas mit einer Geschwindigkeit von 168 m/s ausstößt.
Wie lange muss er die Pistole betätigen, um seine Gesschwindigkeit von 0,25 m/s auf 0 m/s zu verringern?
Meine Ideen:
a) g= 5,52 m/s² und v=9684,42 m/s (2. kosmische Geschwindigkeit)
b) Das mit den Monden kriege ich nicht hin, die Masse des Mars ist m=6,41*10^23 kg.
c) v=2708 m/s (1. kosmische Geschwindigkeit)
d) nach dem Impulserhaltungssatz gilt: mGas*vGas=mAstro*vAstro (entgegengesetzt gerichtet), sodass eine Gasmenge von 0,2 kg ausströmen muss für den Bremswvorgang => t= 10 s
Meine Lösung mithilfe des 3. Keplerschen Gesetzes ergibt einen Abstand von in etwa 23500 km ... stimmen auch die restlichen Ergebnisse?
Brauche die Lösungen bis morgen, bin also für eine schnelle antwort dankbar
Zwei Beiträge zusammengefasst, damit es nicht so aussieht, als ob schon jemand antwortet. Steffen