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[quote="Mathefix"][quote="Iceblue95"]Denke man kann das wie ein Ring beschreiben. t bestimmt in diesem Fall nicht die Dicke der Platte sondern den Abstand von Außenradius zu Innenradius und r ist der mittlere Radius (habe das so aus der Aufgabenstellung übernommen), tut mir leid, wenn das unklar war. Habe mal die gesamte Geometrie in den Anhang gehängt, damit das klarer ist. Wie ich die anderen, rechteckigen Flächen löse, ist mir klar.[/quote] ok. Bestimme das Flächenträgheitsmoment der Halbkreisscheiben mit den Radien r und r+t und subtrahiere sie. Alternativ, wenn t << r: [latex]dI_y = y^{2} \cdot dA = y^{2}\cdot r\cdot d\varphi \cdot t = (r\cdot \sin(\varphi ))^{2} \cdot r\cdot d\varphi \cdot t[/latex] [latex]I_y = t\cdot r^{3}\cdot \int_0^\pi \! \sin^{2} (\varphi ) \cdot \dd \varphi [/latex] Was soll die Bezugsachse sein? Satz von Steiner! Kriegst Du das hin?[/quote]
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Nachricht
Mathefix
Verfasst am: 07. Jan 2018 16:19
Titel:
Iceblue95 hat Folgendes geschrieben:
Denke man kann das wie ein Ring beschreiben. t bestimmt in diesem Fall nicht die Dicke der Platte sondern den Abstand von Außenradius zu Innenradius und r ist der mittlere Radius (habe das so aus der Aufgabenstellung übernommen), tut mir leid, wenn das unklar war.
Habe mal die gesamte Geometrie in den Anhang gehängt, damit das klarer ist. Wie ich die anderen, rechteckigen Flächen löse, ist mir klar.
ok.
Bestimme das Flächenträgheitsmoment der Halbkreisscheiben mit den Radien r und r+t und subtrahiere sie.
Alternativ, wenn t << r:
Was soll die Bezugsachse sein? Satz von Steiner!
Kriegst Du das hin?
Iceblue95
Verfasst am: 07. Jan 2018 16:14
Titel:
Denke man kann das wie ein Ring beschreiben. t bestimmt in diesem Fall nicht die Dicke der Platte sondern den Abstand von Außenradius zu Innenradius und r ist der mittlere Radius (habe das so aus der Aufgabenstellung übernommen), tut mir leid, wenn das unklar war.
Habe mal die gesamte Geometrie in den Anhang gehängt, damit das klarer ist. Wie ich die anderen, rechteckigen Flächen löse, ist mir klar.
Mathefix
Verfasst am: 07. Jan 2018 16:06
Titel:
Iceblue95 hat Folgendes geschrieben:
Mir geht es nicht um das Massenträgheitsmoment (Einheit kgm²), sondern um das Flächenträgheitsmoment oder Flächenmoment 2. Grades (Einheit m^4), das den Widerstand gegen Verformung angibt (oder so ähnlich).
Die Geometrie wäre ein dünner Halbbogen mit Dicke t und Radius r, dessen Mittelpunkt bei x=0, y=0 liegt und bei dem die x-Achse Symmetrieachse ist.
Du musst lernen, Dich präzise auszudrücken.
Beim Flächenträgheitsmoment ist die Dicke t irrelevant.
Es handelt sich also um eine halbkreisförmige Scheibe, oder?
Wie lautet x(y)?
Iceblue95
Verfasst am: 07. Jan 2018 15:58
Titel:
Mir geht es nicht um das Massenträgheitsmoment (Einheit kgm²), sondern um das Flächenträgheitsmoment oder Flächenmoment 2. Grades (Einheit m^4), das den Widerstand gegen Verformung angibt (oder so ähnlich).
Die Geometrie wäre ein dünner Halbbogen mit Dicke t und Radius r, dessen Mittelpunkt bei x=0, y=0 liegt und bei dem die x-Achse Symmetrieachse ist.
Mathefix
Verfasst am: 07. Jan 2018 15:44
Titel:
Handelt es sich um einen halbkreisförmigen Ring bzw. Bogen oder eine Scheibe?
Bei Ring bzw. Bogen wird der Innen- und Aussenradius benötigt.
Unabhängig davon macht Dein Ansatz keinen Sinn. Du sollst die axialen Massenträgheitsmomente bestimmen. Die Dichte des Materials muss gegeben sein.
Du musst die Breite eines Flächenelements im Kreis bestimmen, also z.Bsp.
Wie lautet x(y) bei einem Kreis?
Kommst Du damit weiter?
Iceblue95
Verfasst am: 06. Jan 2018 20:35
Titel: Flächenträgheitsmoment eines Halbbogens
Meine Frage:
Bin gerade dabei auf eine Festigkeitslehreklausur zu lernen und bin in den Übungen auf einen Halbring gekommen. Dieser ist symmetrisch zur x-Achse und hat den Radius r und die Dicke t
Allerdings ist mir unklar, wie man hierbei nun auf die Flächenträgheitsmoment in x- und y-Richtung kommt.
Meine Ideen:
Die Formeln für die Flächenträgheitsmomente sind ja
Mein Gedanke wäre dA durch drdx zu ersetzen (wobei x der Winkel wäre)
Der Abstand x wäre in dem Fall ja r*sinx, y wäre r = cosx oder?
Daraus ergäbe sich dann:
Macht dieser Ansatz Sinn?
Vielen Dank für eure Hilfe!