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[quote="TomS"]Ich verstehe die Aufgabenstellung nicht. Eine Leistungsabgabe bedeutet abgegebene [i]Energie[/i] pro [i]Zeit[/i]. Die Energie entspricht der in kinetische Energie umgewandelte potentiellen Energie. Die zeitliche Dauer der Energie- bzw. Leistungs[i]abgabe[/i] ist jedoch nicht gegeben und nicht berechenbar (berechenbar ist die Falldauer, aber das führt auf die Leistungs[i]aufnahme[/i].[/quote]
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LaFlame
Verfasst am: 23. Aug 2017 10:25
Titel:
Das Buch in dem die Aufgabe steht ist kein Lehrbuch aus der Schule. Den hab ich mir nur ausgeliehen um mich während den Semesterferien fit zu halten, darum kann ich das leider niemanden vorrechnen.
Aber trotzdem bedanke ich mich bei euch und falls sich was neues ergibt komme ich darauf zurück.
TomS
Verfasst am: 23. Aug 2017 09:30
Titel:
Nun, beide Verfahren wurden oben schon erwähnt.
liefert die
mittlere
Leistung für einen bestimmten Zeit- oder Streckenabschnitt.
liefert die momentane Leistung zu einem gegeben Zeitpunkt oder Ort.
Beides funktioniert nicht für die von dir genannte Aufgabenstellung. Für ersteres benötigst du einen Abschnitt, letzteres gilt immer nur für einen Moment.
Ich würde an deiner Stelle die hier diskutierten Punkte vorrechnen und darauf hinweisen, dass die Aufgabe nicht korrekt gestellt ist.
Solltest du zur Lösung noch weitere Hinweise erhalten bzw. sollten wir uns hier täuschen, dann sind wir für eine Rückmeldung dankbar.
LaFlame
Verfasst am: 22. Aug 2017 21:50
Titel:
TomS hat Folgendes geschrieben:
Ist in der Aufgabenstellung evtl. noch mehr gegeben? Kannst du z.B. den Bremsweg abschätzen?
Ich habe die Aufgabe so zitiert wie sie im Buch steht, leider gibt es keine anderen angaben.
Sonst ist mir alles klar bloß wundert mich, dass die Aufgabe laut dem Buch so wie oben beschrieben gelöst wird.
TomS
Verfasst am: 22. Aug 2017 10:43
Titel:
Nochmal zum Zusammenhang: Leistung P ist die Änderung der Energie E pro Zeit t, also
Setzt man nun die Energie E als Integral über die Kraft F an, so folgt
Durch Ableiten erhält man
D.h. Leistung kann sowohl mittels der Energieänderung pro Zeit als auch pro Weg dargestellt werden. Allerdings ist bei dir im Falle der Leistungs
abgabe
immer die Zeit bzw. der Weg anzusetzen über die bzw. den die Leistung
abgegeben
wird. Wenn der Bremsweg kürzer wird, steigt die Leistung. Prinzipiell kann die Leistungsabgabe unendlich groß werden, wenn die Zeit bzw. der Weg unendlich kurz wird.
Ist in der Aufgabenstellung evtl. noch mehr gegeben? Kannst du z.B. den Bremsweg abschätzen?
as_string
Verfasst am: 21. Aug 2017 21:51
Titel:
Das eine ist die maximale Aufnahmeleistung kurz vor dem Auftreffen das andere ist die mittlere Aufnahmeleistung über den ganzen Fallweg gemittelt.
Das hat aber beides nichts mit einer Leistung einer Energieabgabe nach dem Auftreffen zu tun.
Gruß
Marco
LaFlame
Verfasst am: 21. Aug 2017 19:20
Titel:
Der Meinung bin ich auch aber ich denke man geht davon aus, dass die aufgenommene Leistung die Maximale ist (da man nur diese höhe gegeben hat) und diese auch ganz abgegeben werden könnte, wie auch immer. Und diese wäre zu bestimmen, das wäre meine Idee. Die Aufgabe könnte so gelöst werden:
Und dabei Frage ich mich warum ich die Aufgabe nicht nach meinem Ansatz lösen kann.
Danke für die Antwort.
TomS
Verfasst am: 18. Aug 2017 14:29
Titel:
Ich verstehe die Aufgabenstellung nicht.
Eine Leistungsabgabe bedeutet abgegebene
Energie
pro
Zeit
. Die Energie entspricht der in kinetische Energie umgewandelte potentiellen Energie. Die zeitliche Dauer der Energie- bzw. Leistungs
abgabe
ist jedoch nicht gegeben und nicht berechenbar (berechenbar ist die Falldauer, aber das führt auf die Leistungs
aufnahme
.
LaFlame
Verfasst am: 18. Aug 2017 14:13
Titel: Leistung von einem Objekt im freien Fall
Meine Frage:
Hallo,
kann man mit der Fallzeit einer Masse m die Leistung bestimmen.
Die Aufgabe heißt: Welche Leistung kann ein aus einer Höhe h=0,8m frei fallender Hammer von der Masse m=15kg beim Auftreffen abgeben?
Meine Ideen:
Mir ist bewusst, dass man die Aufgabe auch mit P=F*v lösen kann. Jedoch ist die Frage ob man aus
in P=W/t einsetzen kann mit P= m*g*h/t. Ich habe es versucht und ich bekomme die falsche Lösung heraus. Daher ist meine Frage warum man diese Aufgabe auch so nicht lösen kann.(Die Lösung beträgt 583W)
LaTeX-Tags eingefügt. Steffen