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[quote="Mathefix"][quote="Auwi"]Google mal unter "Strömungswiderstand", oder schau mal in ein Physikbuch. Der Strömungswiderstand beträgt bei einfacher grundlegender Betrachtung:[latex]F_w=c_w\cdot \frac 1 2 \rho\cdot v^2\cdot A_0[/latex] Da alle Konstanten bis auf die Eintauchgeschwindigkeit für den Springer gleich sind, wächst der Strömungswiderstand mit dem Quadrat der Geschwindigkeit ! Die Widerstandskraft verdoppelt sich also beim Sprung aus der doppelten Höhe.[/quote] Und wo bleibt die Auftriebskraft? Sie wird den grössten Anteil haben. Der Strömungswiderstand wird bei der geringen Geschwindigkeit weniger Einfluss haben. Siehe dazu meinen Beitrag.[/quote]
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Frankx
Verfasst am: 05. Aug 2017 22:26
Titel:
In der DGL von Mathefix stimmen imho schon mal die Einheiten nicht.
.
hansguckindieluft
Verfasst am: 05. Aug 2017 19:28
Titel:
Hallo,
der Strömungswiderstand wird selbstverständlich einen nicht zu vernachlässigenden Anteil haben. Ich würde vereinfacht davon ausgehen, dass sich Auftriebskraft und Gravitationskraft im Wasser gerade aufheben (das ist für einen Menschen gar nicht so abwegig, wenn auch nicht völlig korrekt).
Dann bleibt nur der Strömungswiderstand übrig.
Weiterhin würde ich den Vorgang nach dem Eintauchen betrachten mit der Geschwindigkeit kurz vor dem Eintauchen als Anfangsbedingung.
Damit bekommt man dann folgende DGL:
Gruß
PS: siehe auch hier:
https://www.physikerboard.de/htopic,34804,avatar.html
Mathefix
Verfasst am: 05. Aug 2017 18:05
Titel:
Auwi hat Folgendes geschrieben:
Google mal unter "Strömungswiderstand", oder schau mal in ein Physikbuch.
Der Strömungswiderstand beträgt bei einfacher grundlegender Betrachtung:
Da alle Konstanten bis auf die Eintauchgeschwindigkeit für den Springer gleich sind, wächst der Strömungswiderstand mit dem Quadrat der Geschwindigkeit !
Die Widerstandskraft verdoppelt sich also beim Sprung aus der doppelten Höhe.
Und wo bleibt die Auftriebskraft? Sie wird den grössten Anteil haben.
Der Strömungswiderstand wird bei der geringen Geschwindigkeit weniger Einfluss haben.
Siehe dazu meinen Beitrag.
Mathefix
Verfasst am: 05. Aug 2017 16:12
Titel:
So einfach ist es leider nicht.
Idealisiert nehme man den Springer als Stab an.
l = Länge
A = Querschnitt
Rho_k = Dichte des Stabs
m = Masse des Stabs
Rho_w = Dichte des Wassers
h = Absprunghöhe
y = Eintauchtiefe
Bei geringen Geschwindigkeiten kann man den Strömungswiderstand proportional der Strömungsgeschwindigkeit annehmen.
EES
Potentielle Energie = Energie zum Eintauchen bis zur Länge l + Energie zum Eintauchen ab Länge l bis y+ Energie des Strömungswiderstands.
y = ?
Schöne DGL.
Habe zur Lösung jetzt keine Lust -fahre morgen in Urlaub.
Tschüss
Auwi
Verfasst am: 03. Aug 2017 15:53
Titel:
Google mal unter "Strömungswiderstand", oder schau mal in ein Physikbuch.
Der Strömungswiderstand beträgt bei einfacher grundlegender Betrachtung:
Da alle Konstanten bis auf die Eintauchgeschwindigkeit für den Springer gleich sind, wächst der Strömungswiderstand mit dem Quadrat der Geschwindigkeit !
Die Widerstandskraft verdoppelt sich also beim Sprung aus der doppelten Höhe.
mista
Verfasst am: 03. Aug 2017 15:11
Titel: 20-Meter-Sprung
Meine Frage:
ich lese mitunter bei einem sprung aus 20 metern höhe in ausreichend tiefes wasser würde eine 9 mal so große kraft zu spüren sein wie bei einem sprung aus 10 metern höhe.
mir erscheint das falsch.
Meine Ideen:
die auftreffgeschwindigkeit sollte bei einem sprung aus 20m höhe knapp 20m/s betragen, also 1,414 mal höher sein als bei einem 10m sprung.
das wasser muss nun also 1,414 mal schneller verdrängt werden, was zum quadrat genommen auf eine 2mal so hohe verzögerung und spürbare kraft schließen lässt. da der wasserwiderstand mit der geschwindigkeit abnimmt, sollte die eintauchtiefe knapp 1,19 mal so groß sein wie vom 10er.
was meint ihr dazu?