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[quote="DerMaschbaustudent"]Die Aufgabenstellung steht im ersten Post als Download bereit.[/quote]
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DerMaschbaustudent
Verfasst am: 03. Apr 2017 02:03
Titel:
Weil es uns so vorgegeben wird laut Tabelle.
Duke711
Verfasst am: 03. Apr 2017 01:54
Titel:
Ja aber warum sollte man bei E295 mit einer Streckgrenze von 335 rechnen?
Der Sinn nach (Tetmajer) ist ja die maximale Streckgrenze um den Sicherheitsfaktor Rp0,2 zu senken.
335 würde man z.B. bei E335 als Wert einsetzen.
https://www.metall-express.de/WebRoot/Store21/Shops/63840625/MediaGallery/Datenblaetter/1.0050_St50-2_E295,_gewalzt.pdf
DerMaschbaustudent
Verfasst am: 03. Apr 2017 00:27
Titel:
also zum allgemeinen Vorgehen:
1. Flächenträgheitsmoment berechnen
2. Fläche berechnen
4. Trägheitsradius
berechnen
5. Knicklänge bestimmen
6. Schlankheitsgrad
berechnen
7.Je nach Schlankheitsgrad die Knickspannung nach Euler oder Tetmayer berechnen.
8. Aus Knickspannung und Flächeninhalt die Knickkraft berechnen.
9. Knickkraft durch gegebene Kraft dividieren.
(letzen 2 Schritt müssen umgestellt werden, je nachdem was als Quotient zur Berechnung der Sicherheit zur Verfügung steht. )
Wenn ich mit deiner Sicherheit
rechne komme ich auf S=11,6 was ja mit der Musterlösung stimmig wäre.
Jedoch haben wir für die
gerechnet, womit ich auf eine Sicherheit von 12,84 komme (kann natürlich auch Rundungsfehlern geschuldet sein).
DerMaschbaustudent
Verfasst am: 03. Apr 2017 00:02
Titel:
Die Aufgabenstellung steht im ersten Post als Download bereit.
Duke711
Verfasst am: 02. Apr 2017 21:32
Titel:
Ich habe mich an Deiner o.g. Gleichung orientiert, die übrigens richtig ist (Euler)
Bei Werkstoffen (Stahl) mit nicht ausgeprägter Streckgrenze kommt der Sicherheitsfaktor Rp0,2 zum tragen (Tetmajer). Aber ich kenne die Aufgabenstellung nicht.
Nachtrag, ja dieses E295 hat mich an was erinnert:
Und da mit 370 mm ein Scklankheitsgrad von ~ 30 heraus kommt, komme ich somit auf das Ergebnis der Musterlösung
DerMaschbaustudent
Verfasst am: 02. Apr 2017 20:56
Titel:
Die von dir angegebene Formel
ist ja eigentlich dafür vorgesehen die Knickspannung nach Euler zu berechnen für den Fall, dass der Schlankheitsgrad über dem Grenzschlankheitsgrad
liegt?
Müsste man das in diesem Fall dann nicht nach Tetmajer berechnen?
Oder schmeiße ich da was durcheinander?
MfG,
Max
Duke711
Verfasst am: 02. Apr 2017 20:24
Titel:
Das Flächenträgheitsmoment ist richtig (nur falsch gerundet), aber deine Gleichung eher nicht:
Bau daraus mal eine neue Gleichung.
DerMaschbaustudent
Verfasst am: 02. Apr 2017 19:14
Titel:
Da wird meine maximale Knickkraft ja noch größer, da mein Quotient grad mal ein viertel des jetzigen ist.
Dann wird ja meine Sicherheit noch größer als sie jtzt ist.
Ist am Flächenträgheitsmoment was falsch aufgestellt?
Duke711
Verfasst am: 02. Apr 2017 19:03
Titel:
Da das Pleuel nirgends eigespannt ist habe ich angenommen, dass
ist.
Das Pleuel ist eingespannt (Kurbelwellenzapfen und Kolbenbolzen)
DerMaschbaustudent
Verfasst am: 02. Apr 2017 13:17
Titel: Knicksicherheit Pleuel
Guten Sonntag,
ich habe eine Aufgabe für euch, die ich gern mal kontrolliert haben wollte.
Die allgemeine Form für die Knickkraft ist:
Da in der Aufgabe steht, dass das Pleuel aus Stahl nach E295 besteht gehe ich von einem E-Modul von
aus.
Das Flächenträgheitsmoment habe ich nach Steiner berechnet und dafür das Achskreuz in die Mitte des Quersschnitts gesetzt.
Ich habe den Querschnitt in drei Teile unterteilt:
Teil 1 :oberes querliegendes Rechteck mit h*b = 5mm *20mm
Teil 2 : mittleres Teil mit h*b = 30mm* 15mm
Teil 3 : unteres querliegendes Rechteck mit h*b = 5mm*20mm
Teil1:
Teil2:
Teil 3 :
Zusammen macht das ein gesamtes Trägheitsmoment von
Da das Pleuel nirgends eigespannt ist habe ich angenommen, dass
ist.
Jetzt habe ich das alles in die obere Formel eingesetzt.
Lösung laut Musterlösung soll S=11,7 sein.