Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="Leyamaus"][b]Meine Frage:[/b] Aufgabe: Ein Körper gleitet reibunsgfrei auf einer kreisförmigen Rutschbahn mit dem Radius R=10m. An welcher Stelle (Höhe) verlässt der Körper die Kreisbahn? (Betrachten Sie die Energie des Körpers im oberen Startpunkt und auf der Höhe h. Genauso überlegen Sie sich, wie die Zentripetalkraft und die Gewichtskraft zusammenhängen. Durch Vergleich lässt sich h bestimmen.) [b]Meine Ideen:[/b] Bräuchte Hilfe bei einer Altklausuraufgabe :/ hab keine Ahnung wie ich da ran gehen soll ... meine Bücher wollen mir auch nicht helfen, steht zwar ein Tipp dabei aber irgendwie bin ich überfordert damit, dass ich nur R gegeben habe. Zentripetalkraft: F=m*(v^2/r) Gewichtskraft: F=m*g potentielle Energie: m*g*h[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
GvC
Verfasst am: 03. Apr 2017 16:05
Titel:
Leyamaus hat Folgendes geschrieben:
Leider ist nach der Höhe h von der x-Achse aus gesehen gefragt aber das müsste ja dann dem entsprechend 2/3R sein, richtig?
Richtig. Aber warum "leider"?
Leyamaus hat Folgendes geschrieben:
Fzp=m*v^2/r
Fg=m*g
aber wie komme ich denn von den beiden Gleichungen auf 2/3 bzw 1/3??
Hab ich doch bereits gesagt. Beantworte der Reihe nach die Fragen in meinem ersten Beitrag.
Fang mal mit der ersten Frage nach der potentiellen Energiedifferenz zwischen Start- und Ablösepunkt an.
Leyamaus
Verfasst am: 03. Apr 2017 15:50
Titel:
Leider ist nach der Höhe h von der x-Achse aus gesehen gefragt aber das müsste ja dann dem entsprechend 2/3R sein, richtig?
Fzp=m*v^2/r
Fg=m*g
aber wie komme ich denn von den beiden Gleichungen auf 2/3 bzw 1/3??
GvC
Verfasst am: 03. Apr 2017 00:49
Titel:
@franz
Diese Aufgabe ist schon so viele hunderttausend Mal gestellt worden, dass der Aufgabensteller sich gar nicht mehr vorstellen kann, dass man sie so, wie sie hier gestellt ist, unterschiedlich interpretieren kann. Tatsächlich handelt es sich offenbar um die unten skizzierte Problematik, bei der ein Körper im labilen Gleichgewicht plötzlich mit der Anfangsgeschwindigkeit Null anfängt, reibungsfrei zu rutschen und zunächst der vorgegebenen Kreisbahn folgt. Für die Kreisbahn ist eine bestimmte Zentripetalkraft erforderlich, die durch die Radialkomponente der (in Radial- und Tangentialkomponente aufgeteilten) Gewichtskraft aufgebracht wird. Die Radialkomponente wird mit zunehmend zurückgelegtem Weg immer geringer, die erforderliche Zentripetalkraft wegen zunehmender Geschwindigkeit immer größer. Sind beide gleich groß, beginnt die Ablösung.
Bemüht man sich nun um die Beantwortung der in meinem vorvorigen Beitrag gestellten Fragen, kommt man unweigerlich zur Lösung
wobei R der Radius der Kreisbahn ist. Welcher in der Aufgabenstellung nachgefragten Höhe das entspricht, hängt davon ab, wo die Höhe zu Null definiert ist.
franz
Verfasst am: 02. Apr 2017 17:16
Titel: Re: Körper auf kreisförmiger Rutschbahn
Abgesehen von Unklarheiten in der Problembeschreibung: Steht die Bahn senkrecht (vermutlich ja), ist die Anfangsgeschwindigkeit (oben) null (nach Kaffeesatz: ja) kann ich den aufgezwungenen "Lösungsweg" bisher nicht nachvollziehen für den Übergang von der Kreisbewegung zur Wurfparabel (Ablösung).
Meine Vorstellung wäre, daß man sich an jedem Punkt entsprechend dem Geschwindigkeitsvektor den Start zu einer (fiktiven) Wurfparabel vorstellen kann und die tatsächliche Ablösung dort beginnt, wo der Krümmungsradius dieser Parabel kleiner ist als der der Bahn.
GvC
Verfasst am: 30. März 2017 18:41
Titel:
Fang doch erstmal mit der Beantwortung meiner ersten Frage an.
GvC hat Folgendes geschrieben:
Wie groß ist die potentielle Energiedifferenz zwischen oberem Startpunkt und Höhe h (wo der Körper die Kreisbahn verlässt)?
Dafür gibt es eine Formel.
Leyamaus
Verfasst am: 30. März 2017 15:38
Titel:
Ja in der Aufgabe steht, dass ich diese Formeln benutzen und iwie vergleichen soll aber mein Problem ist ja, dass ich das WIE nicht verstehe.
WIE soll ich von diesen Formeln auf die Höhe schließen? =(
GvC
Verfasst am: 30. März 2017 15:30
Titel:
Leyamaus hat Folgendes geschrieben:
hab keine Ahnung wie ich da ran gehen soll
Das steht doch in der Aufgabenstellung, und zwar in Klammern. Kannst Du damit nichts anfangen?
Wie groß ist die potentielle Energiedifferenz zwischen oberem Startpunkt und Höhe h (wo der Körper die Kreisbahn verlässt)?
Wie groß ist deshalb die Geschwindigkeit im Ablösepunkt?
Wie groß ist die Zentripetalkraft in diesem Punkt?
Durch welchen Anteil der Gewichtskraft wird die notwendige Zentripetalkraft aufgebracht?
Leyamaus
Verfasst am: 30. März 2017 14:40
Titel: Körper auf kreisförmiger Rutschbahn
Meine Frage:
Aufgabe: Ein Körper gleitet reibunsgfrei auf einer kreisförmigen Rutschbahn mit dem Radius R=10m. An welcher Stelle (Höhe) verlässt der Körper die Kreisbahn? (Betrachten Sie die Energie des Körpers im oberen Startpunkt und auf der Höhe h. Genauso überlegen Sie sich, wie die Zentripetalkraft und die Gewichtskraft zusammenhängen. Durch Vergleich lässt sich h bestimmen.)
Meine Ideen:
Bräuchte Hilfe bei einer Altklausuraufgabe :/ hab keine Ahnung wie ich da ran gehen soll ... meine Bücher wollen mir auch nicht helfen, steht zwar ein Tipp dabei aber irgendwie bin ich überfordert damit, dass ich nur R gegeben habe.
Zentripetalkraft: F=m*(v^2/r)
Gewichtskraft: F=m*g
potentielle Energie: m*g*h