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[quote="schnudl"]Irgendwie ist (zumindest mir) unklar, ob das L durch das Einbringen des Eisenkerns ebenfalls variablel sein soll, oder einfach immer mit dem Eisen gerechnet werden soll. Jedenfalls gibt es die Gleichung für die Resonanzfrequenz: [latex]\omega^2 = (LC)^{-1}[/latex] Daraus ergibt sich bei gegebenem L und variablem C auch eine variable Resonanzfrequenz.[/quote]
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Nachricht
sommer87
Verfasst am: 06. März 2006 15:42
Titel:
Hi,
der Gast war ich. Konnte mich gestern von unterwechs leider nicht anmelden...
Vielen Dank für deine Antwort.
Die Resonanzfrequenzgleichung war der Richtige Ansatz.
Hab zwar noch ein falsches Ergebnis raus, aber mein Lösungsweg soll stimmen hat mein Lehrer gemeint
Wegen der Induktivität:
Die sollte wohl von dem Eisenkern (bzw. der Fläche, über die der Kern bereits in die Spule eingeführt wurde) abhängen.
Dabei ist L0 die Induktivität zum Zeitpunkt, wo noch kein Kern eingeführt ist und Lmax dann eben der Zeitpunkt, zudem der Eisenkern eine maximale Induktivität erzeugt.
Dabei war dann mein folge Schritt, dass die Frequenz bei konstanter Kapazität umgekehrproportional zur Induktivität ist.
Also muss für C1 v1 und Lmax, für C2 v2 und L0 eingesetzt werden.
Haben es in der Schule zwar noch nicht durchgerechnet aber als ich den Lösungsweg erklärt habe hatte mein Lehrer gemeint, dass es so ok ist...
Noch mal vielen Dank
gruß
Benny
schnudl
Verfasst am: 05. März 2006 20:14
Titel:
Irgendwie ist (zumindest mir) unklar, ob das L durch das Einbringen des Eisenkerns ebenfalls variablel sein soll, oder einfach immer mit dem Eisen gerechnet werden soll.
Jedenfalls gibt es die Gleichung für die Resonanzfrequenz:
Daraus ergibt sich bei gegebenem L und variablem C auch eine variable Resonanzfrequenz.
Gast
Verfasst am: 05. März 2006 11:44
Titel: Spule und Kondensator in Siebkette
Hi,
ich habe folgende Aufgabe als HA bekommen:
Zitat:
Eine Siebkette besteht aus einer zunächst leeren Spule mit der Induktivität
und einen Drehkondensator. Durch Einführen eines Eisenkernes in die Spule kann deren Induktivität
bis auf das sechsfache ihres ursprünglichen Wertes
gesteigert werden. In welchem Bereich muss man die Kapazität des Kondensators verändern können, damit die mit dieser Schaltung ausgeübte kleinste Frequenz
und die ausgeübte größte Frequenz
betragen?
Mir fehlt leider jeglicher Ansatz für das Problem.
Hat jmd. eine Idee?
Wäre wirklich für jeden Tipp dankbar