Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="Jokerro"][b]Meine Frage:[/b] Folgende Aufgabe: Ein Eisblock rutscht von einer Dachschrägen (4m lang, 34 Grad), mit einer Haftreibung von 0,1. Nun fällt der Eisblock von der Dachschrägen runter (10m bis zum Boden) Welche Geschwindigkeit hat der Eisblock, bevor er am Boden aufkommt. Ich bin mir etwas unsicher, ob mein Lösungsweg so richtig ist... [b]Meine Ideen:[/b] Ich habe die Geschwindigkeit am Ende der Dachschrägen über die Beschleunigung berechnet, die ich aus F(Beschleunigung)= F(Hangabtrieb)-F(Reibung) herausbekommen hab(4,32m/s). Für den Fall nach der Dachschrägen habe ich mit Epot=Ekin gearbeitet, wo 14,01 m/s herauskam, und habe dann die Anfangsgeschwindigkeit durch die Dachschräge hinzuaddiert, bin also bei einer Geschwindikeit von 18,33 m/s angelangt.[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
GvC
Verfasst am: 28. Okt 2016 11:19
Titel:
Jokerro hat Folgendes geschrieben:
Für den Fall nach der Dachschrägen habe ich mit Epot=Ekin gearbeitet, wo 14,01 m/s herauskam, und habe dann die Anfangsgeschwindigkeit durch die Dachschräge hinzuaddiert, ...
Das geht natürlich nicht. Die Geschwindigkeit am Ende der Dachschräge hat eine andere Richtung als die senkrechte Fallgeschwindigkeit. Du musst - wenn überhaupt - beide Geschwindigkeiten vektoriell addieren.
Aber wie franz schon gesagt hat, die Geschwindigkeit am Ende der Dachschräge auszurechnen, und das auch noch nummerisch, ist ausgesprochen ungünstig. Denn erstens benötigst Du sie nicht (es ist ja nicht danach gefragt), und zweitens baust Du Dir unnötigerweise Rundungsfehler ein.
Man kann es natürlich so wie Du machen, aber Du hast dabei zwei gravierende Fehler gemacht:
- Zwischengeschwindigkeit falsch berechnet, sie ist tatsächlich um sqrt(2) größer
- falsche Geschwindigkeitsaddition (s.o.)
Eine sinnvolle Vorgehensweise basiert laut Energieerhaltungsatz auf der Überlegung, dass die potentielle Anfangsenergie umgewandelt wird in Reibarbeit und kinetische Energie:
Das brauchst Du nur nach v aufzulösen.
franz
Verfasst am: 27. Okt 2016 17:49
Titel:
Die errechnete Zwischengeschwindigkeit kann ich zwar nicht nachvollziehen. Sie ist aber auch nicht erforderlich: Energiesatz genügt: Was bleibt von der ursprünglichen Energie als Bewegungsenergie übrig?
Jokerro
Verfasst am: 27. Okt 2016 15:05
Titel: Eisblock rutscht von einer Dachschrägen
Meine Frage:
Folgende Aufgabe:
Ein Eisblock rutscht von einer Dachschrägen (4m lang, 34 Grad), mit einer Haftreibung von 0,1.
Nun fällt der Eisblock von der Dachschrägen runter (10m bis zum Boden) Welche Geschwindigkeit hat der Eisblock, bevor er am Boden aufkommt.
Ich bin mir etwas unsicher, ob mein Lösungsweg so richtig ist...
Meine Ideen:
Ich habe die Geschwindigkeit am Ende der Dachschrägen über die Beschleunigung berechnet, die ich aus F(Beschleunigung)= F(Hangabtrieb)-F(Reibung) herausbekommen hab(4,32m/s).
Für den Fall nach der Dachschrägen habe ich mit Epot=Ekin gearbeitet, wo 14,01 m/s herauskam, und habe dann die Anfangsgeschwindigkeit durch die Dachschräge hinzuaddiert, bin also bei einer Geschwindikeit von 18,33 m/s angelangt.