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[quote="Steffen Bühler"]Richtig, er schreibt ja weiter oben [latex]\Delta s_A + \Delta s_t = 0 + c \cdot \Delta t [/latex], woraus [latex]\Delta s_t = c \cdot \Delta t [/latex] folgt.[/quote]
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DannyNRW
Verfasst am: 07. Jul 2016 16:33
Titel:
Jetzt hab ich's verstanden, danke Dir!
Steffen Bühler
Verfasst am: 07. Jul 2016 16:31
Titel:
Richtig, er schreibt ja weiter oben
, woraus
folgt.
DannyNRW
Verfasst am: 07. Jul 2016 16:28
Titel:
Nach der einzustellenden Zeit für destruktive Interferenz war ja gefragt. Macht natürlich niemand im Alltag niemand (zumindest destruktiv), das ist klar.
Aber Du hast gerade einen ganz entscheidenden Satz geschrieben. Er schiebt einen Lautsprecher in Gedanken nach hinten! Das ist doch der Ausdruck c * delta(t), den er verwendet, oder?
Steffen Bühler
Verfasst am: 07. Jul 2016 16:00
Titel:
Ich finde den Ansatz auch etwas verwirrend, aber sei's drum:
Er sagt zunächst, dass die beiden Strecken gleich lang sind. Das bedeutet natürlich zunächst konstruktive Interferenz. Nun will er aber destruktive haben.
Das löst er, indem er
in Gedanken
einen der Lautsprecher etwas nach hinten (um die Strecke
)bewegt. Diese Strecke muss dann genau einer ungeradzahligen Vielfachen der halben Wellenlänge entsprechen.
Damit kann er dann diese Strecke(n) in Zeit(en) umrechnen. Nun rückt er
in Gedanken
den Lautsprecher wieder an seinen alten Platz und verzögert stattdessen das Signal um diese berechnete(n) Zeit(en).
Viele Grüße
Steffen
DannyNRW
Verfasst am: 07. Jul 2016 15:36
Titel:
Also, ich hab gerade das hier auf dem Uni-Server gefunden. Dort hat zum Glück der Prof. die Aufgabe vorgerechnet.
Ich verstehe glaube ich halbwegs, was er da macht. Er nimmt sich den Ansatz für destruktive Interferenz, den ich auch schon in meiner Rechnung hatte. Er addiert aber noch das delta(St) hinzu. Ersetzt dann hinterher Lambda durch t, wie ich es auch versuchte und löst dann nach delta(t) auf. Wie zum Teufel kommt man auf diesen Ansatz? Kann mir das vielleicht mal jemand erklären? Ohne den richtigen Ansatz ist die ganze Aufgabe kaputt.
Steffen Bühler
Verfasst am: 07. Jul 2016 14:09
Titel:
DannyNRW hat Folgendes geschrieben:
Wo habe ich falsch umgeformt?
Zum Beispiel bei
Aber egal, die Rechnung brauchen wir eh nicht.
DannyNRW hat Folgendes geschrieben:
wo doch immer vom Stereodreieck gesprochen wird.
Da wird ja auch der zweite Kanal nicht zeitverzögert. Würde er's, würden sich bestimmte Frequenzen im gleichschenkligen Dreieck tatsächlich auslöschen (Reflexionen, nichtlineare Phasengänge etc. mal wegtheoretisiert).
So aber bleibt, wie gesagt, die einfache Aufgabe zu lösen, welcher Zeitverzögerung bei 440Hz eine halbe Periode entspricht. Bei gleicher Strecke kommt dann nämlich die eine Welle exakt phasengedreht bei Dir an.
DannyNRW
Verfasst am: 07. Jul 2016 13:35
Titel:
Danke erstmal...
Wo habe ich falsch umgeformt?
Aber Null kann ja eigentlich nicht das Ergebnis für die gesuchten Minima sein, oder? Dann wäre eigentlich mein gesamtes Weltbild aus der HiFi-Welt zerstört, wo doch immer vom Stereodreieck gesprochen wird.
Steffen Bühler
Verfasst am: 06. Jul 2016 10:13
Titel: Re: Aufgabe zur Laufzeitkorrektur von Lautsprechern
DannyNRW hat Folgendes geschrieben:
Ab hier wird es falsch, denn weil links Null steht, kommt auch nur Null für die Wellenlänge raus. Außerdem hast Du weiter unten noch einige Umformungsfehler, so dass das Ergebnis nicht stimmt.
Der Ansatz ist in der Tat, dass die zweite Schallwelle um eine halbe Wellenlänge versetzt zur ersten ankommen muss. Bei gleicher Strecke ist das also eine halbe Periode.
Viele Grüße
Steffen
DannyNRW
Verfasst am: 05. Jul 2016 23:35
Titel: Aufgabe zur Laufzeitkorrektur von Lautsprechern
Guten Abend an alle,
da ich noch Langeweile habe
, hab ich mir eben noch die angehängte Aufgabe angesehen. Was mir ein bisschen Kopfzerbrechen bereitet, ist der Aufgabenteil b).
Ich habe zwar eine Lösung, nur ob die richtig ist?
Vielleicht kann da mal jemand drüberschauen. Gesucht ist ja das Lautstärkeminimum am Punkt A.
Habe zunächst die Wellenlänge berechnet:
Dann den Abstand vom einzelnen Lautsprecher zum Punkt A:
Nun mein Ansatz. Die Bedingungen für Minima sind:
S2 und S1 sind hier die Strecken vom einzelnen Lautsprecher zum Punkt A.
Lambda muss ich durch t ausdrücken, da ja die Zeit gefragt ist:
Nach Lambda umgestellt:
und in die Gleichung eingesetzt:
Das ganze nach t umgestellt:
(S2-S1 fällt weg, da 5,1m - 5,1m = 0)
Werte eingesetzt (für n=1):