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[quote="franz"]Bist Du sicher mit dem Vorzeichen bei c)? Denn sonst (Abstoßung): [latex]E(z)=\frac{Qz}{4\pi \varepsilon_0}\cdot \frac 1 {\left(R²+z^2\right)^{3 / 2}}\Rightarrow \frac 1 2 mv^2=\frac{Qq}{4\pi \varepsilon_0}\int_0^{\infty}\frac{zdz}{\left(R²+z^2\right)^{3 / 2}}\cdots[/latex][/quote]
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franz
Verfasst am: 27. Apr 2016 20:15
Titel:
Aus Spaß mal für ein Elektron und Q = 1 nC, R = 1 cm gerechnet:
Ingramosch
Verfasst am: 27. Apr 2016 11:07
Titel:
Es hat über deinen Ansatz funktioniert, danke
franz
Verfasst am: 27. Apr 2016 11:00
Titel:
Bist Du sicher mit dem Vorzeichen bei c)?
Denn sonst (Abstoßung):
Ingramosch
Verfasst am: 26. Apr 2016 22:04
Titel: Elektrisches Feld eines geladenen Rings
Hallo! Haben hier mehrere Aufgaben zum elektrischen Feld eines geladenen Rings, die ersten zwei habe ich auch schon gelöst, bei der letzten stehe ich jetzt allerdings auf dem Schlauch. Der Vollständigkeit halber füge ich die ersten zwei Aufgaben auch nochmal mit an.
Ein geladener Ring (Gesamtladung
mit einem Radius
liegt in der x-y-Ebene mit dem Mittelpunkt im Ursprung.
a) Wie groß ist das elektrische Feld auf der z-Achse
und welche Richtung hat es? Führen Sie zu einer Berechnung die lineare Ladungsdichte des Ringes
ein und zeigen Sie, dass ein infinitessimales Stück (Länge
des Ringes die Feldstärke
erzeugt. Geben Sie Näherungsausdrücke für
an.
b) Behandeln Sie die Schwingung eines geladenen Teilchens (Ladung q, Masse m) im Feld des Rings nahe dem Ursprung (
). Welches Vorzeichen muss die Ladung haben? Wie groß ist die Frequenz der Schwingung?
Und jetzt die gefragte Aufgabe:
c) Welche Endgeschwindigkeit erreicht ein Teilchen mit entgegengesetztem Vorzeichen der Ladung, das vom Mittelpunkt des Ringes startet? (Energiesatz!)? (Das Teilchen muss selbstverständlich ein infinitesimales Stück vom Mittelpunkt entfernt sein)
Mein Ansatz:
Es gilt ja
. Wenn ich hier das bei Aufgabe a) für z << R (da das Teilchen ja sehr nah zum Mittelpunkt startet) einsetze, erhalte ich
Da ich ja eigentlich das ganze ins unendliche laufen lassen müsste, dachte ich an ein unbestimmtes Integral, das würde dann ergeben
Gleichgesetzt mit
und umgestellt nach v:
Das würde für z gegen unendlich aber ins unendliche abhauen
Da könnte ich zwar argumentieren, dass es wegen der relativistischen Massenzunahme nicht dazu kommen kann, aber irgendwie befriedigt mich das als Lösung nicht wirklich