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[quote="farfiniah"][b]Meine Frage:[/b] Hallo Physikerboard! Ich habe ein Problem bei folgender Aufgabe: Situation: "Ein Teilchen der Masse m gleite reibungsfrei auf der Ebene z = 0. Es sei mittels einer Schnur durch ein Loch im Ursprung reibungsfrei mit einer Masse M verbunden, die sich entlang der z-Achse im Schwerefeld 1048576Mgez bewegt. Zum Zeitpunkt t = 0 habe m den Abstand r0 > 0 vom Ursprung und die Geschwindigkeit v0; dabei habe v0 keine Komponente entlang der Schnur. " Aufgabe a) nutze Zylinder Koordinaten und Erhaltungsgrößen um zu zeigen (m+M)*\ddot{r} =- \frac{dU}{dR} mit: U(r)=Mgr+(r_{0})^2*v_{0}^2/2*r^2 [b]Meine Ideen:[/b] Aufstellen der newtonschen bewegungs gl. hab ich noch hinbekommen: m\ddot{r}=-Mg+m*\frac{v^2}{r}=-\frac{d}{dr}V(r) M\ddot{z}=-Mg+m*\frac{v^2}{r}[/quote]
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Autor
Nachricht
franz
Verfasst am: 21. Apr 2016 21:31
Titel:
Typisches Zentralkraft-Problem; mit z := r sieht man in der Lagrangefunktion
die zyklische Variable
, die den Drehimpulssatz impliziert
was oft in der Hilfsgröße "effektives" Potential zusammengefaßt wird
Diese Hilfsgröße, in der Aufgabe "U(r)", ist
kein
Potential im üblichen Sinne.
Dort wurde für L_0 der bekannte Startwert eingetragen (m fehlt noch)
usw.
PS
nichts neues
unter der Sonne.
PPS Fragen (aus meiner Sicht):
Welche Bahnformen gibt es?
Geschlossene Bahnen?
Stabile Kreisbahnen?
Wird der Ursprung erreicht?
farfiniah
Verfasst am: 21. Apr 2016 17:43
Titel: Zweiteilchen Problem "Teilchen an der Schnur"
Meine Frage:
Hallo Physikerboard!
Ich habe ein Problem bei folgender Aufgabe:
Situation:
"Ein Teilchen der Masse m gleite reibungsfrei auf der
Ebene z = 0. Es sei mittels einer Schnur durch ein
Loch im Ursprung reibungsfrei mit einer Masse M
verbunden, die sich entlang der z-Achse im Schwerefeld
1048576Mgez bewegt. Zum Zeitpunkt t = 0 habe m
den Abstand r0 > 0 vom Ursprung und die Geschwindigkeit
v0; dabei habe v0 keine Komponente entlang
der Schnur. "
Aufgabe a)
nutze Zylinder Koordinaten und Erhaltungsgrößen um
zu zeigen
(m+M)*\ddot{r} =- \frac{dU}{dR}
mit:
U(r)=Mgr+(r_{0})^2*v_{0}^2/2*r^2
Meine Ideen:
Aufstellen der newtonschen bewegungs gl. hab ich noch hinbekommen:
m\ddot{r}=-Mg+m*\frac{v^2}{r}=-\frac{d}{dr}V(r)
M\ddot{z}=-Mg+m*\frac{v^2}{r}