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[quote="Manfred Manfredo"][quote]s=0,5g t^2 und v=s/t -> t=s/v [/quote] [latex] t=s / v [/latex] stimmt in dem Fall nicht, da du eine gleichmäßig beschleunigte bewegung hast für t musst du deshalb [latex] v=at [/latex] nach t umgestellt [latex] t=v/a [/latex] einsetzen dann kriegst du [latex] 2s / a = (v / a)^2= v^2 /a^2 [/latex] kürzst du ein a auf jeder seite weg hast du [latex] 2s= v^2 / a [/latex] mal a damit du das auf die andere seite hast und danach die Wurzel ziehen da du nur v auf einer seite stehen haben willst. hast du [latex] \sqrt{2sa} = v [/latex][/quote]
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Manfred Manfredo
Verfasst am: 03. Apr 2016 12:51
Titel:
Zitat:
s=0,5g t^2 und v=s/t -> t=s/v
stimmt in dem Fall nicht, da du eine gleichmäßig beschleunigte bewegung hast
für t musst du deshalb
nach t umgestellt
einsetzen
dann kriegst du
kürzst du ein a auf jeder seite weg
hast du
mal a damit du das auf die andere seite hast und danach die Wurzel ziehen da du nur v auf einer seite stehen haben willst. hast du
ML
Verfasst am: 03. Apr 2016 02:21
Titel: Re: Geschwindigkeiten beim freien Fall
Hallo,
Förster hat Folgendes geschrieben:
Meine Frage:
Wenn ich einen Gegenstand aus einer bestimmten Höhe fallen lasse möchte ich ausrechnen wie groß v0 beim Aufprall ist. Im Internet finde ich überall die Formel v=Wurzel(2gh)
Der Ansatz geht davon aus, dass beim Erreichen der Endgeschwindigkeit die ursprüngliche Lageenergie komplett in kinetische Energie umgesetzt wurde:
Daraus folgt ohne viel Umrechnen:
Zitat:
dann hab ich versucht die Formel für v durch umstellen selber heraus zu bekommen . Wie folgt:
s=0,5g t^2 und v=s/t -> t=s/v
...
Ich kann aber den Fehler nicht finden. Kann mir jemand helfen?
Die Formel v=s/t berechnet eine mittlere Geschwindigkeit, nicht die Endgeschwindigkeit, die Du gerne hättest.
Viele Grüße
Michael
Förster
Verfasst am: 03. Apr 2016 01:37
Titel: Geschwindigkeiten beim freien Fall
Meine Frage:
Hallo zusammen. Ich hab ein kleines Problem beim ausrechnen der Geschwindigkeit beim freien Fall.
Wenn ich einen Gegenstand aus einer bestimmten Höhe fallen lasse möchte ich ausrechnen wie groß v0 beim Aufprall ist. Im Internet finde ich überall die Formel v=Wurzel(2gh)
Meine Ideen:
dann hab ich versucht die Formel für v durch umstellen selber heraus zu bekommen . Wie folgt:
s=0,5g t^2 und v=s/t -> t=s/v
D.h.
s= 0,5g (s/v)^2 -> Wurzel(2s/g)=s/v -> v=s/Wurzel(2s/g)
Setze ich nun für beide ( meine Formel und die aus Internet und Formelsammlung) Werte ein muss ich feststellen, dass bei der Formel aus dem Internet der Wert für v doppelt so groß ist wie bei meiner umgestellten Formel. Ich kann aber den Fehler nicht finden. Kann mir jemand helfen?