Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="shamy89"]Tja, leider stehen mir keine weiteren Informationen zur Verfügung. So sehen an der Uni Bonn Physikklausuraufgaben aus für Nebenfächlerstudenten (in meinem Fall Biologiestudentin). Ich habe schon öfter mal davon gehört, dass Studenten klagten wegen der offenen Fragestellung. Es ist im Prinzip alles sehr trivial zu betrachten, aber mir fällt das irgendwie schwer zu sehen was für eine "einfache Antwort" dabei gesucht ist. Mit "zur Hälfte einsinken" ist in der Tat gemeint, dass der Zylinder mit seinem halben Volumen unter Wasser ist. Also [latex]\frac{\pi r^{2} l}{2} [/latex][/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
shamy89
Verfasst am: 26. März 2016 02:08
Titel:
Tja, leider stehen mir keine weiteren Informationen zur Verfügung. So sehen an der Uni Bonn Physikklausuraufgaben aus für Nebenfächlerstudenten (in meinem Fall Biologiestudentin).
Ich habe schon öfter mal davon gehört, dass Studenten klagten wegen der offenen Fragestellung. Es ist im Prinzip alles sehr trivial zu betrachten, aber mir fällt das irgendwie schwer zu sehen was für eine "einfache Antwort" dabei gesucht ist.
Mit "zur Hälfte einsinken" ist in der Tat gemeint, dass der Zylinder mit seinem halben Volumen unter Wasser ist.
Also
franz
Verfasst am: 26. März 2016 00:51
Titel: Re: Hydrostatik
Die Oberflächenspannung des Wassers ermöglicht es, daß kleinere Gegenstände vom ihm getragen werden: eingefettete Nadeln z.B. Das würde ich nicht als
schwimmen
bezeichnen und ob es mit absolut sauberen Büroklammern funktioniert - k.A.
Was bedeutet "zur Hälfte einsinken"? Ist die (eventuelle) Benetzungslinie damit gemeint oder quasi die ungestörte Wasseroberfläche?
Mangels Angaben zu den Grenzflächenspannungen der drei Medien beschränkt man sich vermutlich (zu recht oder unrecht) auf Wasser / Luft.
a) steuert evtl. die allgemeine Definition sigma = Delta E / Delta A zu (-> Delta A) an.
b) Für das Tragen des Körpers müßte man die resultierende Kraft entlang der Benetzungslinie bestimmen. ...
NB Aus welchem Umfeld / Zusammenhang stammt die Frage?
shamy89
Verfasst am: 25. März 2016 23:07
Titel: Hydrostatik
Meine Frage:
Eine Frage, die wahrscheinlich so einfach ist und ich den Wald vor lauter Bäumen nicht sehe und dazu mehr Mathe als Physik ist.
Eine 0,27 g schwere Büroklammer mit Länge l, Radius r und aus verzinktem Stahl schwimmt auf der Wasseroberfläche.
(a) Wie groß ist die Oberflächenäderung des Wassers als Funktion von l und r, wenn der Draht zur Hälfte eintaucht? Vernachlässigen Sie die Deckelflächen des kreisrunden Drahtes.
(b) Wie lang muss der Draht sein, damit er zur Hälfte eintaucht und schwimmt?
Meine Ideen:
zu (a)
Fläche des Wassers ohne Eintauchen des Drahtes:
Fläche des Wassers mit Eintauchen des Drahtes:
Aber ich habe keine Ahnung was die mit einer Funktion wollen
zu (b)
mit
=>
Da V zur Hälfte ins Wasser eingetaucht sein soll
=>
<=>
Aber ich habe ja A nicht weil r=?