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[quote="GvC"][quote="franz"]Stimmt! Nochmal gerechnet, etwa [latex]\frac{4v^3\Omega \cos \psi}{3g^2}[/latex].[/quote] Das Symbol [latex]\Omega[/latex] ist ein bisschen verwirrend. Normalerweise wird die Winkelgewchwindigkeit mit [latex]\omega[/latex] bezeichnet. Und [latex]\Psi[/latex] scheint die geografische Breite zu sein (sollte man dazusagen).[/quote]
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franz
Verfasst am: 29. Feb 2016 12:07
Titel:
OT
GvC hat Folgendes geschrieben:
Das Symbol
ist ein bisschen verwirrend.
Stimmt! Diese Abweichung vom üblichen sollte zumindest mal erklärt werden.
Wir wissen, daß die Zahl der Buchstaben, selbst aus verschiedenen Alphabeten und mit allerlei "Verzierungen", zur Beschriftung physikalischer Größen in keiner Weise ausreicht. (Mir ist noch der Einsatz von Griechisch, Hebräisch oder Sütterlin in unguter Erinnerung.) Dabei hat sich für einige elementare Größen ein gewisser "Standard" eingebürgert. Andererseits ist die Wahl passender Koordinaten und einfacher, konsistenter Bezeichnungen beim Lösen von Aufgaben oft schon die halbe Miete.
Die Idee mit der gelegentlichen Großschreibung stammt zwar nicht von mir, hat aber trotzdem was: Wenn beispielsweise innerhalb eines feststehenden Rahmens / Systems Variable betrachtet werde: Bei harmonischen Schwingungen oder Planetenbewegungen irgendwelche Zeiten t mit der "Grundeinstellung" T oder Dichtebetrachtungen innerhalb rho(r) der Erde mit R und M meinetwegen.
Bei der Behandlung von Bewegungen durch ein Nichtinertialsystem (hier: auf der Erdoberfläche) kann die Bewegung des Koordinatensystem als ganzes der "Rahmen" sein (R, V oder Omega z.B.), in dem dann Bewegungen durch x, y, z, h, r, v oder omega beschrieben werden. Sogar mit temporären Überschneidungen kann man leben: t für die Celsiustemperatur, M die Sonnenmasse, c Schallgeschwindigkeit, P Druck usw., c’est la vie. :-)
DrStupid
Verfasst am: 27. Feb 2016 09:44
Titel:
LePhyWR96 hat Folgendes geschrieben:
Im Bezug auf die Ablenkung durch die Corioliskraft bzw. -beschleunigung
Das hat Duncan ja schon korrekt beantwortet. Wäre es stattdessen um die Geschwindigkeit gegangen, dann würden sich die Wirkungen in beide Richtungen tatsächlich aufheben. Wem die Corioliskraft zu exotisch ist, der muss sich nur ein aus dem Stand anfahrendes und anschließend wieder bis zum Stillstand abbremsendes Auto vorstellen. Auch da heben sich die Wirkungen der Beschleunigung auf die Geschwindigkeit auf, aber nicht auf den dabei zurückgelegten Weg.
GvC
Verfasst am: 27. Feb 2016 02:12
Titel:
franz hat Folgendes geschrieben:
Stimmt! Nochmal gerechnet, etwa
.
Das Symbol
ist ein bisschen verwirrend. Normalerweise wird die Winkelgewchwindigkeit mit
bezeichnet. Und
scheint die geografische Breite zu sein (sollte man dazusagen).
franz
Verfasst am: 27. Feb 2016 02:00
Titel:
Stimmt! Nochmal gerechnet, etwa
.
Duncan
Verfasst am: 26. Feb 2016 07:55
Titel:
franz hat Folgendes geschrieben:
Die jeweiligen Ablenkungen (beim Aufstieg nach West / beim Fall nach Ost) müßten sich am Ende (näherungsweise) aufheben.
Das ist falsch.
Insgesamt ergibt sich eine Ablenkung nach Westen.
franz
Verfasst am: 26. Feb 2016 00:24
Titel:
Die jeweiligen Ablenkungen (beim Aufstieg nach West / beim Fall nach Ost) müßten sich am Ende (näherungsweise) aufheben.
LePhyWR96
Verfasst am: 25. Feb 2016 21:25
Titel:
Im Bezug auf die Ablenkung durch die Corioliskraft bzw. -beschleunigung
DrStupid
Verfasst am: 25. Feb 2016 20:28
Titel: Re: Corioliskraft bei steigen und fallen
LePhyWR96 hat Folgendes geschrieben:
Ich habe mich grad gefragt, ob sich die Corioliskraft beim Werfen eines Balles senkrecht nach oben nicht aufhebt, wenn er wieder nach unten fällt.
In Bezug auf welche Größe?
LePhyWR96
Verfasst am: 25. Feb 2016 13:28
Titel: Corioliskraft bei steigen und fallen
Meine Frage:
Ich habe mich grad gefragt, ob sich die Corioliskraft beim Werfen eines Balles senkrecht nach oben nicht aufhebt, wenn er wieder nach unten fällt.
Meine Ideen:
Da er doch anfangs nach Osten abgelenkt wird und dann nach Westen.