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[quote="Manni12"][b]Meine Frage:[/b] Hi, ich habe manchmal Probleme, Kräfte/Beschleunigungen zu bestimmen (also so "Welche Kräfte/Beschleunigungen wirken" - Fragen). Beispiel: Eine Kugel rollt eine schiefe Ebene runter und fährt dann durch einen Looping. Welche Beschleunigungen wirken im höchsten Punkt des Loopings? Ich mein, es müssen ja praktisch die zentripetalbeschl. und g (Ortsfaktor) wirken. Aber im höchsten Punkt wirken die ja parallel. Beide zeigen nach unten. Aber wie hält sich die Kugel dann? Eine Frage lautet z.B., wie hoch die Starthöhe (bei der schiefen ebene) sein muss, damit die Kugel nicht runterfällt im Looping. Antwort: Zentripetalbeschl. = g Aber warum? Wie kann man sich das vorstellen. Dort wirken doch beide nach unten, warum müssen die dann gleich groß sein? Danke schon mal. lg [b]Meine Ideen:[/b][/quote]
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Duncan
Verfasst am: 22. Jan 2016 11:04
Titel:
razer99 hat Folgendes geschrieben:
Hallo für die mindeste Höhe gilt H=5/2*r
Die Kugel fällt auch nicht, wenn H=<r .
GvC
Verfasst am: 22. Jan 2016 02:00
Titel:
Die Aufgabe ist schlecht gestellt, da von der Kugel gesagt wird, dass sie rollt. Wenn sie rollt , hat sie eine geringere Geschwindigkeit als wenn sie gleitet, da ein Teil der kinetsichen Energie in der Rotation steckt, für die Zentripetalkrsft aber nur die Bahngeschwindigkeit maßgebend ist.
Da jedoch zur Kugel keine weiteren Angaben vorliegen, ist wohl ein Gleiten der Kugel gemeint. Wie gesagt, schlechte Aufgabenformulierung.
razer99
Verfasst am: 21. Jan 2016 21:17
Titel:
Hallo für die mindeste Höhe gilt H=5/2*r die Rechnung ist eigentlich garnicht so schwer. Weiß jetzt nicht was du mit Zentripetalbeschl. = g meinst. Wenn ausführlich dann nochmal fragen.
karlomo
Verfasst am: 21. Jan 2016 18:23
Titel:
damit die kugel nicht runterfällt muss die zentrifugalkraft größer oder zumindest gleich der gewichtskraft sein. sonst fällt die kugel herunter.
also
Fg = Fz
m*g = m*v^2/r
m kürzen und nach r umstellen dann hast du die halbe höhe
Dennis4a1
Verfasst am: 21. Jan 2016 18:00
Titel:
Hi,
Kraft und Gegenkraft...
Die Kugel rollt auf der Fahrbahn im Looping, da es eine Kraft gibt, die sie an diese drückt.
Die Kugel folgt dem Looping, da es eine Kraft gibt, die auf sie wirkt.
Das erste ist die Zentrifugalkraft, das andere die Zentripetalkraft.
Im inneren der Kugel wirken die Zentrifugalkraft und Gravitationskraft gegeneinander.
Zwischen Kraft und Beschleunigung liegt ja nur der Faktor Masse.
Die Anwort auf die Frage nach einer Höhe kann keine Beschleunigung sein.
Manni12
Verfasst am: 21. Jan 2016 17:34
Titel: Beschleunigung im Looping
Meine Frage:
Hi, ich habe manchmal Probleme, Kräfte/Beschleunigungen zu bestimmen (also so "Welche Kräfte/Beschleunigungen wirken" - Fragen).
Beispiel: Eine Kugel rollt eine schiefe Ebene runter und fährt dann durch einen Looping. Welche Beschleunigungen wirken im höchsten Punkt des Loopings?
Ich mein, es müssen ja praktisch die zentripetalbeschl. und g (Ortsfaktor) wirken. Aber im höchsten Punkt wirken die ja parallel. Beide zeigen nach unten. Aber wie hält sich die Kugel dann?
Eine Frage lautet z.B., wie hoch die Starthöhe (bei der schiefen ebene) sein muss, damit die Kugel nicht runterfällt im Looping. Antwort: Zentripetalbeschl. = g
Aber warum? Wie kann man sich das vorstellen. Dort wirken doch beide nach unten, warum müssen die dann gleich groß sein?
Danke schon mal.
lg
Meine Ideen: