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[quote="Rossingiol"][b]Meine Frage:[/b] Hey Leute! 1)Also Aufgabenstellung ist, den Winkel [latex]\alpha[/latex] in Abhängingkeit von Fc und G zu berechnen. Das Ergebnis(siehe Bild) kenne ich, kann es aber nicht nachvollziehen. 2)Außerdem ist die horizontale Lagerreaktion im Festlager durch das PdvV zu berechnen. Durch Gleichgewichtsbedingungen und Symmetrie sehe ich, dass das Fc/2 sein sollte. Wie kann ich das zeigen? Eulerformel? [attach]40452[/attach] [b]Meine Ideen:[/b] 1) Ich dachte mir zunächst, dass man G und Fc entlang ihrer Wirkunglinie verschieben könnte und dann jeweils über Trigonometrie in Abhängigkeit von [latex]\alpha[/latex] die zu b jeweils senkrechten Anteile der Kraft berechnen könnte und über das Momentengleichgewicht dann [latex]\alpha[/latex]. Geht aber nicht... Muss ich das in diesem Fall wirklich über das PdvV machen und eine Infinitesimal kleine Drehung/Verschiebung bei G in Abängigkeit von [latex]\alpha[/latex] einführen und dann über die Virtuelle Arbeit gehen? Mir scheint das komisch, da man ja 2 unbekannte Kräfte (Fc und G) hat, die man dann ja berechenen muss. Rechenet man die Lösung zurück und stellt um, kommt man irgendwann auf [latex]2G*cos(\alpha) = 5Fc*sin(\alpha)[/latex]. Das ist ja schön und gibt mir ein Verhältnis der Beiden. Aus der Zeichnug ergibt sich auch, dass [latex]cos(\alpha) = \frac{a}{b}[/latex] und [latex]sin(\alpha) = \frac{c}{b}[/latex]. Was hat das denn mit dem Kräftegleichewicht zu tun? 2) Keinen Plan. Grüße Rossi[/quote]
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Rossingiol
Verfasst am: 14. Jan 2016 20:23
Titel: Prinzip der virtuellen Verschiebung
Meine Frage:
Hey Leute!
1)Also Aufgabenstellung ist, den Winkel
in Abhängingkeit von Fc und G zu berechnen. Das Ergebnis(siehe Bild) kenne ich, kann es aber nicht nachvollziehen.
2)Außerdem ist die horizontale Lagerreaktion im Festlager durch das PdvV zu berechnen. Durch Gleichgewichtsbedingungen und Symmetrie sehe ich, dass das Fc/2 sein sollte. Wie kann ich das zeigen? Eulerformel?
[attach]40452[/attach]
Meine Ideen:
1) Ich dachte mir zunächst, dass man G und Fc entlang ihrer Wirkunglinie verschieben könnte und dann jeweils über Trigonometrie in Abhängigkeit von
die zu b jeweils senkrechten Anteile der Kraft berechnen könnte und über das Momentengleichgewicht dann
. Geht aber nicht...
Muss ich das in diesem Fall wirklich über das PdvV machen und eine Infinitesimal kleine Drehung/Verschiebung bei G in Abängigkeit von
einführen und dann über die Virtuelle Arbeit gehen? Mir scheint das komisch, da man ja 2 unbekannte Kräfte (Fc und G) hat, die man dann ja berechenen muss.
Rechenet man die Lösung zurück und stellt um, kommt man irgendwann auf
.
Das ist ja schön und gibt mir ein Verhältnis der Beiden.
Aus der Zeichnug ergibt sich auch, dass
und
.
Was hat das denn mit dem Kräftegleichewicht zu tun?
2) Keinen Plan.
Grüße
Rossi