Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="Gast123456789"]Hallo gralus, so wie ich das verstehe geht es hier nur um ein Kräftegleichgewicht. Auf die Masse m wirken (in ihrem Bezugssystem) einemal die Rückstellkraft der Feder F (feder)=D*(l-l0) und die Zentrifugalkraft Fz=omega^2 *l Diese müssen betragsgleich sein und man erhält durch umformen: D=omega^2*l/(l-l0) Was unter der Eigenfrequenz zu verstehen ist weiß ich nicht so ganz. Aber ich vermute es geht um eine Schwingung der Masse unter Einfluss der Gravitation. Das kann man sicherlich über eine Bilanz der Gesamtenergieen rechnen. Man stellt die kinetische und potentielle (gravitation und Feder) Energie auf und setzt ihre Ableitung gleich null. Da sie bei vernachlässigung von Verlusten als konstant anzunehmen ist. Normal erhält man dann (manchmal durch eine Näherung für kleine Winkel) eine DGL die die Eigenfrequenz erahnen lässt. Als letztes formst du einfach die obige Gleichung nach l um und erhälst die gesuchte Funktion: l=D*l0/(D-omega^2) Ich habe bei den Aufgaben 1 und 3 die Gravitation vernachlässigt. Diese zu berücksichtigen wird ein wenig schwieriger, aber im Prinzip müsste sich die Kreisbahn der masse nur etwas verformen/verschieben) Grüße Mr.Hypercube[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
Gast123456789
Verfasst am: 05. Jan 2016 21:55
Titel:
Hallo gralus,
so wie ich das verstehe geht es hier nur um ein Kräftegleichgewicht.
Auf die Masse m wirken (in ihrem Bezugssystem) einemal die Rückstellkraft der Feder F (feder)=D*(l-l0) und die Zentrifugalkraft Fz=omega^2 *l
Diese müssen betragsgleich sein und man erhält durch umformen:
D=omega^2*l/(l-l0)
Was unter der Eigenfrequenz zu verstehen ist weiß ich nicht so ganz. Aber ich vermute es geht um eine Schwingung der Masse unter Einfluss der Gravitation.
Das kann man sicherlich über eine Bilanz der Gesamtenergieen rechnen. Man stellt die kinetische und potentielle (gravitation und Feder) Energie auf und setzt ihre Ableitung gleich null. Da sie bei vernachlässigung von Verlusten als konstant anzunehmen ist.
Normal erhält man dann (manchmal durch eine Näherung für kleine Winkel) eine DGL die die Eigenfrequenz erahnen lässt.
Als letztes formst du einfach die obige Gleichung nach l um und erhälst die gesuchte Funktion: l=D*l0/(D-omega^2)
Ich habe bei den Aufgaben 1 und 3 die Gravitation vernachlässigt. Diese zu berücksichtigen wird ein wenig schwieriger, aber im Prinzip müsste sich die Kreisbahn der masse nur etwas verformen/verschieben)
Grüße Mr.Hypercube
gralus
Verfasst am: 05. Jan 2016 19:22
Titel: Feder dreht sich um eine Achse
Hallo,
im Anhang habe ich ein Beispiel.
Also verstehe ich das richtig, eine Feder wird mit eine Frequenz w=10Hz um eine Achse rotiert.
D.h. ja im Prinzip sie wird anfangs ausgelenkt und bleibt dann immer in der Ausgangsstellung? Also x ist während der Rotation konstant.
Dann hat ja die Feder selbst keine Winkelgeschwindigkeit w, da sie ja nicht schwingt. Nur die Masse hat eine, also als ob ich einfach die Feder durch ein Seil ersetze. Und der Abstand von der Drehachse zur Masse wäre dann r und dann kann ich folgende Beziehung verwenden: v=w*r
Hmm, aber die Aufgabenstellung ist mir nicht ganz geläufig, kann sie wer erklären bitte, oder sehe ich das schon richtig so, wie oben?
Gruß
Gralus