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[quote="Heisenberg93"]Das wäre dann: a = (vf - vi) / (t2 - t1) Aber mir fehlt doch die Endgsw. und die Beschleunigung?[/quote]
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Heisenberg93
Verfasst am: 22. Nov 2015 12:11
Titel:
Ich habs gelöst. danke für die Hilfe
Heisenberg93
Verfasst am: 22. Nov 2015 11:00
Titel:
Die Erklärung ist einleuchtend.
Entschuldigung es sollte lauten : v(t) = a * t + va (Anfangsgsw.)
as_string
Verfasst am: 22. Nov 2015 10:57
Titel:
Die Beschleunigung ergibt sich doch aus a=F/m nur aus der resultierenden Kraft und der Masse. Wie soll sie dann von einer Anfangsgeschwindigkeit abhängen? Oder hängt Kraft und/oder Masse hier etwa von der Anfangsgeschwindigkeit ab?
Schau Dir Deine Funktion v(t) noch einmal genau an. Woher kommt denn das t nach dem "+"?
Gruß
Marco
Heisenberg93
Verfasst am: 22. Nov 2015 10:52
Titel:
Achso, ich dachte das die berechnete Beschleunigung aus Hangabtriebskraft nur bedingt richtig ist, da ich die Anfangsgsw nicht berücksichtigt habe.
v(t) = a * t + t ?
as_string
Verfasst am: 22. Nov 2015 10:45
Titel:
Nein, ich meine die v(t) = ...
Ich dachte die Beschleunigung hat Du aus der Hangabtriebskraft schon berechnet?
Gruß
Marco
Heisenberg93
Verfasst am: 22. Nov 2015 10:31
Titel:
Das wäre dann: a = (vf - vi) / (t2 - t1)
Aber mir fehlt doch die Endgsw. und die Beschleunigung?
as_string
Verfasst am: 22. Nov 2015 10:06
Titel:
Wieso sollte die Beschleunigung nicht konstant sein?
Wie ist denn das Geschwindigkeits-Zeit-Gesetz für eine gleichmäßig beschleunigte Bewegung mit einer Anfangsgeschwindigkeit?
Gruß
Marco
Heisenberg93
Verfasst am: 22. Nov 2015 09:41
Titel:
Niemand da, der mir weiterhelfen kann?
Heisenberg93
Verfasst am: 21. Nov 2015 20:37
Titel: Endgeschwindigkeit eines Skifahrers bestimmen
Guten Abend,
ich wie im Titel bereits erwähnt habe, soll ich die Endgsw eines Skifahrers(70kg) bestimmen. Dieser befindet sich auf einer Abhangshöhe von 8,68m, hat eine Anfangsgsw.(2m/s) und legt eine Distanz von 50m zurück. Der Abhang hat einen Neigungwinkel von 10grad.
Ich hab diese Aufgabe bereits über den Energieerhaltungssatz gelöst, jedoch soll ich die Endgws. nun ohne die Potenielle Energie zu verweden lösen.
Mein Ansatz war der folgende: Ich hab die Hangabtriebskraft bestimmt (Reibung ist vernachlässigbar), daraus die Beschleunigung bestimmt, danach die Zeit und letzt endlich die Endgsw nach 50m.
Meine Frage lautet nun, wie verwende ich den Zusatzfaktor das die Person eine Anfangsgsw hat, ich kann sie ja nicht einfach dazu addieren, da die Beschleunigung nicht konstant ist.