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[quote="yellowfur"]Ja genau, a ist fast so lang wie c, deswegen sollte v_a fast so groß sein wie v selbst. Deine Rechnung sieht schon sehr gut aus. Du hast nur übersehen, dass Millisekunden Tausendstel Sekunden bedeutet (0.5*10^-3 = 5*10^-4 und nicht 10^-5). Aber das ist wohl ein Schreibfehler, denn deine Rechnung scheint zu stimmen, wenn ich so drüberschaue. Deine Zahl liegt nur noch ein wenig daneben, nimm mal beim Rechnen mehr Stellen mit (Beta ist nicht ganz genau 7 Grad usw). Ich komme dann auf genau v_a = 20000 m/s. Edit: Deine letzte Formel muss heißen [latex]v_a = v\cos(\beta),[/latex] mit c bekommst du natürlich keine Geschwindigkeit heraus von den Einheiten her.[/quote]
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canalla
Verfasst am: 29. Okt 2015 15:46
Titel:
Super, vielen Dank !!!
yellowfur
Verfasst am: 29. Okt 2015 13:32
Titel:
Ja genau, a ist fast so lang wie c, deswegen sollte v_a fast so groß sein wie v selbst. Deine Rechnung sieht schon sehr gut aus. Du hast nur übersehen, dass Millisekunden Tausendstel Sekunden bedeutet (0.5*10^-3 = 5*10^-4 und nicht 10^-5). Aber das ist wohl ein Schreibfehler, denn deine Rechnung scheint zu stimmen, wenn ich so drüberschaue. Deine Zahl liegt nur noch ein wenig daneben, nimm mal beim Rechnen mehr Stellen mit (Beta ist nicht ganz genau 7 Grad usw).
Ich komme dann auf genau v_a = 20000 m/s.
Edit: Deine letzte Formel muss heißen
mit c bekommst du natürlich keine Geschwindigkeit heraus von den Einheiten her.
canalla
Verfasst am: 29. Okt 2015 11:28
Titel:
Ach, so ein Mist aber auch ... es tut mir leid, für die Verwirrung.
also
beträgt natürlich 90° und
ist gesucht.
Da die Längen von "a" und "b" gegeben sind, konnte ich die Länge "c" ausrechnen.
c sind ca. 10,07m
sind 83°
daraus ergibt ergibt sich für
7°
anschließend habe ich mit Hilfe der gegebenen Laufteit die Geschwindigkeit v=s/t in [m/s] auf der Strecke "c" ausgerechnet: v = 10,07 / 5*10^-5 = ca. 20140 m/s
Nun habe ich mit Hilfe von cos
die Geschwindigkeit für die Strecke "a" ausrechnen können, also
* c = 19989,88 m/s
Da die Seite "a" nur geringfügig kürzer, als "c", hat das auch mit dem minimalen Geschwindigkeitsunterschied hin, oder?
yellowfur
Verfasst am: 29. Okt 2015 11:12
Titel:
Willkommen beim Physikerboard!
In deiner Zeichnung sieht es so aus, als ob gamma den Winkel 90 Grad hätte. In der Legende steht, dass alpha 90 grad hat, in deiner Beschreibung ist es wieder gamma. Welches jetzt? Du bist dir aber sicher, dass dein Dreieck so gegeben ist?
Ansonsten weißt du über c zwei Dinge:
Einmal, wie lange die Welle braucht, um sich über die Strecke c auszubreiten, also t.
Und dann kannst du mit dem Satz Pythagoras (da alpha oder mindestens eben einer deiner Winkel 90 Grad hat) die Länge der Strecke c ausrechnen und kennst dann auch die Geschwindigkeit v der Welle. Dann kannst du dir den Kosinus usw sparen. Wenn zum Beispiel in deiner Zeichung der Winkel gamma links oben 90 Grad hat, dann gilt a^2+b^2=c^2. Dann musst du nur noch die Projektion von v auf a ausrechnen (am besten zerlegst du dein v in einen Anteil senkrecht zur Seite a und einen waagrecht zu a).
canalla
Verfasst am: 29. Okt 2015 09:56
Titel: Vertikale Geschwindigkeit
Hallo,
irgendwie stehe ich gerade auf dem Schlauch. Also hier mein Problem,
es geht um eine Physikhausaufgabe zum Thema Wellenausbreitung.
Ich habe ein rechtwinkliges Dreieck:
Winkel
= 90°
Ankathete zu
also die Seite b = 1,18m
Hypotenuse also die Seite c = 0,5 Millisekunden
Hab das als Bild im Anhang verdeutlicht.
Fragestellung, eine Welle breitet sich von A zu B entlang der Seite c in 0,5 ms aus, nun soll ich die Vertikale "Laufzeit" errechnen. Also welche Zeit benötigt diese Welle von C zu B entlang der Seite a?
Meine Überlegung:
somit habe ich dann den Winkel
Anhand der Summe der Innenwinkel kann ich dann:
und erhalte somit die Laufzeit der Seite a, oder ?
Aus der Laufzeit dann die Geschwindigkeit zu berechnen, das schaff ich dann allein
.
Danke schonmal für Eure Hilfe!!! :-)
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