Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="Shinyshaymin"][b]Meine Frage:[/b] Hallo erstmal :) Also, ich muss mit einem Klassenkameraden am Montag ein Experiment zur Fallbeschleunigung etc durchführen. Dazu haben wir einige Aufgaben bekommen, unter anderem diese: Betrachten Sie den Einfluss der Luftreibung beim freien Fall einer Kugel (d=12mm, Dichte der Kugel(pK)=3,0g/cm³, Dichte der Luft(pL)=1,29 kg/m³, Widerstandsbeiwert der Kugel(c)=0,4) für folgende Fallzeiten:t1=0,1s, t2=0,6s,t3=2,0s. (g ist in unserem Fall 9,81m/s²) Aufgabe geht danach noch n ganzes Stück weiter, das haben wir aber schon fertig, nur bei dieser Aufgabe kommen wir einfach nicht weiter. Wir haben die zwar Ergebnisse, aber bei 2 Sekunden Fallzeit beeinflusst die Luftreibung das Ganze ja wohl kaum um 42%. [b]Meine Ideen:[/b] Zu unseren eigenen Ansätzen: Soweit wir wissen müssen wir um den Einfluss des Luftwiderstandes rauszubekommen eben diesen ins Verhältnis mit der Gewichtskraft setzen. Also war unser erster Schritt das bestimmen der Gewichtskraft. Fg=m*a, a in dem Fall=g. Als Volumen der Kugel haben wir 0,9 cm³ raus, als Masse demzufolge 2,7g, oder 0,0027 kg. Setzen wir alles ein kommen wir auf eine Gewichtskraft von 0,0265 N. (Weiß leider nicht wie ich hier mit den Zehnerpotenzen schreibe, deswegen mit den Nullen). Für den Luftwiderstand haben wir als Formel: 0,5*0,4*Pl*v²*A, wurde uns so vorgegeben. Nach v=a*t haben wir für die Geschwindigkeiten rausbekommen v1=0,981m/s, v2=5,89m/s und v3=19,62 m/s. Für den Flächenschnitt der Kugel nach A=PI*r² als A=0,000113m². Damit haben wir alles für den Luftwiderstand zusammen. Diese sind dann F1=0,000028N, F2=0,00101N, F3=0,0112N. Wenn wir das ins Verhältnis zur Gewichtskraft setzen (also Luftwiderstand/Gewichtskraft) bekommen wir Ergebnisse wie folgt: E1=0,001, E2=0,038, und E3=0,42. Da wir das ja aber für die Prozentzahlen noch um zwei Kommastellen verschieben müssen bekommen wir als Einfluss 0,1%, 3,8% und 42%, was unserer Meinung nach völlig unmöglich ist... Danke schonmal im Vorraus wenn sich jemand findet :)[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
Mathefix
Verfasst am: 23. Okt 2015 08:58
Titel:
Dieser Link hilft vielleicht weiter
https://de.wikipedia.org/wiki/Fall_mit_Luftwiderstand
erkü
Verfasst am: 22. Okt 2015 20:11
Titel:
Der Fehler liegt in der Unübersichtlichkeit. Man rechnet:
Shinyshaymin
Verfasst am: 22. Okt 2015 18:10
Titel:
Aber wir haben die doch quadriert? Liegt der fehler schon an der Geschwindigkeit oder nur beim luftwiderstand ausrechnen selbst?
erkü
Verfasst am: 22. Okt 2015 17:23
Titel:
Tja, der Luftwiderstand wächst halt mit dem Quadrat der Geschwindigkeit.
Shinyshaymin
Verfasst am: 22. Okt 2015 16:51
Titel: Einfluss des Luftwiderstands
Meine Frage:
Hallo erstmal
Also, ich muss mit einem Klassenkameraden am Montag ein Experiment zur Fallbeschleunigung etc durchführen. Dazu haben wir einige Aufgaben bekommen, unter anderem diese: Betrachten Sie den Einfluss der Luftreibung beim freien Fall einer Kugel (d=12mm, Dichte der Kugel(pK)=3,0g/cm³, Dichte der Luft(pL)=1,29 kg/m³, Widerstandsbeiwert der Kugel(c)=0,4) für folgende Fallzeiten:t1=0,1s, t2=0,6s,t3=2,0s. (g ist in unserem Fall 9,81m/s²)
Aufgabe geht danach noch n ganzes Stück weiter, das haben wir aber schon fertig, nur bei dieser Aufgabe kommen wir einfach nicht weiter. Wir haben die zwar Ergebnisse, aber bei 2 Sekunden Fallzeit beeinflusst die Luftreibung das Ganze ja wohl kaum um 42%.
Meine Ideen:
Zu unseren eigenen Ansätzen:
Soweit wir wissen müssen wir um den Einfluss des Luftwiderstandes rauszubekommen eben diesen ins Verhältnis mit der Gewichtskraft setzen. Also war unser erster Schritt das bestimmen der Gewichtskraft.
Fg=m*a, a in dem Fall=g. Als Volumen der Kugel haben wir 0,9 cm³ raus, als Masse demzufolge 2,7g, oder 0,0027 kg.
Setzen wir alles ein kommen wir auf eine Gewichtskraft von 0,0265 N. (Weiß leider nicht wie ich hier mit den Zehnerpotenzen schreibe, deswegen mit den Nullen). Für den Luftwiderstand haben wir als Formel: 0,5*0,4*Pl*v²*A, wurde uns so vorgegeben. Nach v=a*t haben wir für die Geschwindigkeiten rausbekommen v1=0,981m/s, v2=5,89m/s und v3=19,62 m/s. Für den Flächenschnitt der Kugel nach A=PI*r² als A=0,000113m².
Damit haben wir alles für den Luftwiderstand zusammen. Diese sind dann F1=0,000028N, F2=0,00101N, F3=0,0112N.
Wenn wir das ins Verhältnis zur Gewichtskraft setzen (also Luftwiderstand/Gewichtskraft) bekommen wir Ergebnisse wie folgt: E1=0,001, E2=0,038, und E3=0,42. Da wir das ja aber für die Prozentzahlen noch um zwei Kommastellen verschieben müssen bekommen wir als Einfluss 0,1%, 3,8% und 42%, was unserer Meinung nach völlig unmöglich ist...
Danke schonmal im Vorraus wenn sich jemand findet