Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="Mathefix"]Beide Massen m1, m2 werden durch F beschleunigt: [latex]F= (m_1+ m_2)\cdot a[/latex] [latex]a=\frac{F}{m_1+ m_2} [/latex] Auf m1 wirkt die Kraft [latex]Fm_1= m_1\cdot a = F\cdot \frac{m_1}{m_1+ m_2} [/latex] Haftreibungskraft [latex]Rm_1=m_1\cdot g\cdot \mu _h[/latex] Gleichgewichtsbedingung [latex]Fm_1 = Rm_1 = F\cdot \frac{m_1}{m_1+ m_2} = m_1\cdot g\cdot \mu _h[/latex] Bei Überschreitung dieser Kraft [latex]F_h=(m_1+ m_2)\cdot g\cdot \mu _h[/latex] fängt m1 an zu rutschen. Damit m1 liegenbleibt darf anschliessend F nicht grösser als [latex]F_g=(m_1+ m_2)\cdot g\cdot \mu _g[/latex] sein[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
jh8979
Verfasst am: 09. Okt 2015 15:55
Titel:
bissleblöd hat Folgendes geschrieben:
Ich tus ja nicht nur Abschreiben, sind zum Glück Uni-Erstsemester-Aufgaben ohne Abgabepflicht und keine nachzuweisenden Schulhausis
Das ist nicht der Grund, dass wir es nicht gerne haben, wenn Komplettloesungen präsentiert werden. Der Grund ist, dass der Fragesteller (in diesem Fall Du)
sehr
viel mehr lernt, wenn er sich die Lösung ansonsten selber erarbeitet und nur ein paar kleine Hilfestellungen kriegt, falls er steckenbleibt.
bissleblöd
Verfasst am: 09. Okt 2015 15:46
Titel:
Mathefix hat Folgendes geschrieben:
Damit m1 liegenbleibt darf anschliessend F nicht grösser als
sein
Du meinst glaub
oder?
as_string hat Folgendes geschrieben:
reine Abschreiben lernt der Fragestelle auch nicht wirklich was dazu.
Ich tus ja nicht nur Abschreiben, sind zum Glück Uni-Erstsemester-Aufgaben ohne Abgabepflicht und keine nachzuweisenden Schulhausis
jetzt gibt es noch eine aufgabe c) dazu. F sei dabei doppelt so groß wie in a) (17,7N) berechnet. Nun soll die Beschleunigung jedes Blockes berechnet werden.
Mein Lösungsansatz: Auf den unteren Block wirkt nur die Kraft. Auf den oberen Block wirkt sowohl die Kraft F als auch die Gleitreibungskraft in entgegengesetzter Richtung.
Also für Beschleunigung des unteren Blockes:
Für den unteren Block
für den oberen.
Leider kommt das falsche raus
Was ist falsch an der Rechnung?
as_string
Verfasst am: 09. Okt 2015 13:55
Titel:
@Mathefix: Kann es sein, dass Du m1 und m2 verwechselt hast? Laut Aufgabe ist m1 der untere und m2 der obere.
Außerdem: Warum sind wir jetzt schon wieder so weit, dass Du ständig Komplettlösungen ohne große Erklärung rein stellst. Ich dachte, man hätte Dir schon gesagt, dass das nicht die Art und Weise ist, wie es in diesem Forum funktioniert. Durchs reine Abschreiben lernt der Fragestelle auch nicht wirklich was dazu. Und dass Du die Aufgaben lösen kannst, glauben wir Dir auch so (bzw. ist nicht so besonders wichtig für uns, normalerweise...)
Gruß
Marco
Mathefix
Verfasst am: 09. Okt 2015 12:22
Titel:
Beide Massen m1, m2 werden durch F beschleunigt:
Auf m1 wirkt die Kraft
Haftreibungskraft
Gleichgewichtsbedingung
Bei Überschreitung dieser Kraft
fängt m1 an zu rutschen.
Damit m1 liegenbleibt darf anschliessend F nicht grösser als
sein
bissleblöd
Verfasst am: 08. Okt 2015 20:51
Titel: Zugkraft bei Reibung
Blöcken?
hallo an alle! bräuchte ma bitte dringend hilfe zu folgender aufgabe:
Ein Block m1 mit einer Masse von 4kg ruht auf einer reibungsfreien Fläche. Auf ihm liegt ein 2kg Block m2. Zwischen den Blöcken sei die Haftreibungszahl uH=0,3 und die Gleitreibungszahl uG=0,2. Auf den unteren Block wirkt horizontal eine Kraft
Welche Kraft kann nun maximal aufgewandt werden, ohne daß der obere Block auf dem unteren Block verrutscht?
Meine Idee:
solang der obere Block im Bezug auf den unteren ruht herrscht zwischen ihnen eine Haftreibung. solang die horizontale Kraft auf den unteren Block kleiner als die Haftreibung die auf den oberen Block im entgegengesetzee Richtung wirkt, rutscht der nicht
Wollte hierfür eigentlich die Normalkraft benutzen (FN=m2*g=19,62) und diese dann mit den haftreibungskoeffizienten multiplizieren
Doch wie ich seh ist das falsch