Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="RufldiBro1"]Danke euch beidne für die Antworten. Den Effekt des Abbremsen habe ich garnicht berücksichtigt :hammer: . Es scheint also so zu sein: Es wird kraft aufgewendet (Kran, Mensch etc.), die den Körper auf V1 beschleunigt, sie ist also größer als 5kg* 9,81m/s^2. Nun verändert sich die Kraft auf genau 5kg * 9,81 m/s² und der Klotz erfährt eine gleichförmige bewegung (PhyMaLEhrer: "Ein Körper befindet sich in Ruhe oder in geradlinig gleichförmiger Bewegung, solange die Summe aller auf ihn wirkenden Kräfte Null ist. ") Die Kraft wird kleiner als 5kg *9,81 m/s^2, der Klotz wird abgebemst Die Kraft wird wieder exakt 5kg * 9,81m/s^2, der Körper ruht RufldiBro:"Netto ist dann die Arbeit für das Beschleunigen und Abbremsen Null. " Das ist plausibel und erklärt auch, dass die größe der Geschwindigkeit mit der Abeit nichts zu tun hat (dafür gibt's ja die Leistung) Eines bleibt aber noch etwas unklar: hansguckindieluft: "Und daher ist die Kraft, die Du zum Heben des Klotzes brauchst auch F=m*g. " PhyMaLehrer:"Ein Körper befindet sich[...] in geradlinig gleichförmiger Bewegung, solange die Summe aller auf ihn wirkenden Kräfte Null ist. " Meinen diese beiden Aussagen das gleiche? Kernaussage aus meiner Sicht: Bei Kräftegleichgewicht gleichförmige Bewegung oder Ruhelage Danke bisher für eure, auf den ersten Blick, sehr plausiblen Antworten[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
hansguckindieluft
Verfasst am: 31. Aug 2015 17:53
Titel:
Ja, beide Aussagen sind äquivalent.
F=m*g
=> F-m*g=0 (Summe aller Kräfte ist Null)
Gruß
RufldiBro1
Verfasst am: 31. Aug 2015 17:28
Titel:
Danke euch beidne für die Antworten. Den Effekt des Abbremsen habe ich garnicht berücksichtigt
. Es scheint also so zu sein:
Es wird kraft aufgewendet (Kran, Mensch etc.), die den Körper auf V1 beschleunigt, sie ist also größer als 5kg* 9,81m/s^2.
Nun verändert sich die Kraft auf genau 5kg * 9,81 m/s² und der Klotz erfährt eine gleichförmige bewegung (PhyMaLEhrer: "Ein Körper befindet sich in Ruhe oder in geradlinig gleichförmiger Bewegung, solange die Summe aller auf ihn wirkenden Kräfte Null ist.
")
Die Kraft wird kleiner als 5kg *9,81 m/s^2, der Klotz wird abgebemst
Die Kraft wird wieder exakt 5kg * 9,81m/s^2, der Körper ruht
RufldiBro:"Netto ist dann die Arbeit für das Beschleunigen und Abbremsen Null. "
Das ist plausibel und erklärt auch, dass die größe der Geschwindigkeit mit der Abeit nichts zu tun hat (dafür gibt's ja die Leistung)
Eines bleibt aber noch etwas unklar:
hansguckindieluft: "Und daher ist die Kraft, die Du zum Heben des Klotzes brauchst auch F=m*g. "
PhyMaLehrer:"Ein Körper befindet sich[...] in geradlinig gleichförmiger Bewegung, solange die Summe aller auf ihn wirkenden Kräfte Null ist. "
Meinen diese beiden Aussagen das gleiche? Kernaussage aus meiner Sicht: Bei Kräftegleichgewicht gleichförmige Bewegung oder Ruhelage
Danke bisher für eure, auf den ersten Blick, sehr plausiblen Antworten
PhyMaLehrer
Verfasst am: 31. Aug 2015 17:10
Titel:
Ich sehe da kein Problem. Schließlich heißt es ja:
Ein Körper befindet sich in Ruhe oder in geradlinig gleichförmiger Bewegung, solange die Summe aller auf ihn wirkenden Kräfte Null ist.
Hier ist Gewichtskraft = Zugkraft und ihre Summe ist Null, da sie entgegengesetzt gerichtet sind.
Zum "Anrucken" und Abbremsen muß die Zugkraft größer (Beschleunigung) bzw kleiner (negative Beschleunigung!) als das Gewicht sein.
Wenn der Klotz dann oben unbeweglich (v = 0) am Seil hängt, sind die beiden Kräfte wieder gleich. Die Ruhe ist ja auch nur ein Spezialfall der geradlinig gleichförmigen Bewebung, eben mit v = 0!
hansguckindieluft
Verfasst am: 31. Aug 2015 17:09
Titel:
Hallo,
es wirkt tatsächlich die ganze Zeit eine Beschleunigung, nämlich die Erdbeschleunigung g. Und daher ist die Kraft, die Du zum Heben des Klotzes brauchst auch F=m*g. Die Hubarbeit ist dann Kraft * Weg, also F*h. In die erste Gleichung eingesetzt also das bekannte m*g*h.
Die Geschwindigkeit, mit der das stattfindet, spielt dabei keine Rolle, denn wenn Du den Klotz zu beginn beschleunigst, musst Du zum Ende genauso viel wieder abbremsen. Netto ist dann die Arbeit für das Beschleunigen und Abbremsen Null.
Gruß
RufldiBro
Verfasst am: 31. Aug 2015 16:47
Titel: Kraft, Hubarbeit und konstante Geschwindigkeit
Meine Frage:
Guten Tag liebes Forum,
ich habe ein Verständnisproblem bei der Hubarbeit.
Folgendes Beispiel:
Ein Klotz mit m = 5kg wird 3 Meter mit konstanter Geschwindigkeit hochgehoben. Klassische Frage könnte hier sein, wie groß die Hubarbeit ist, doch das ganze ist schwierig greifbar für mich. Eigentlich könnte ich jetzt mit m*g*h kommen, einsetzen und fertig, aber ich verstehe eines nicht so recht:
g ist 9,81 m/s^2. Diese Gewichtskraft wirkt nun auf den Klotz. Wäre als der Boden nicht, würde er mit g beschleunigt werden. Der Klotz liegt aber auf dem Boden, also herrscht Kräftegleichgewicht. Nun die eigentliche Frage: Wenn der Klotz nun mit konstanter Geschwindigkeit hochgehoben wird, dann wurde er von v = 0 auf v = v(t) beschleunigt und kurz darauf mit v(t) = const. hochgehoben. Wirkt hierbei eine Kraft? Der Körper wird ja nicht beschleunigt und es gilt F= m*a. Wäre keine Kraft da, dann könnte man die Formel für Potnetielle Energie bzw. Hubarbeit garnicht verwenden. Auf der anderen Seite: Wie soll ein Körper Höhe überwinden, wenn keine Kraft dem Erdschwerefeld entgegenwirkt? Und nochwas: Wenn der Klotz gehoben wird und somit die Hebekraft größer ist als g, müsste dann der Körper nicht eigentlich kontinuierlich beschleunigt werden? Wie passt das zur Vorraussetzung der Höhenüberwindung mit konstanter Geschwindigkeit?
Meine Ideen:
Wenn ein Körper nicht beschleunigt wird, dann wirkt keine Kraft auf ihn in x-Richtung. Da er sich aber kontinuierlich im Erdschwerefeld befindet, wirken immer Kräft in Y-Richtung, selbst wenn er in Ruhe ist. Für mich ist nicht nachvollziehbar, wie ein Körper mit konstanter Geschwindigkeit hochgehoben wird obwohl das offensichtlich möglich ist. Hierfür müsste die Beschleunigung und somit die resultierende Kraft "Null" sein. Wäre dies aber so, würde die Formel für die potentielle Energie keinen Sinn machen, da bei Kräftegleichgewicht garkeine BEwegung stattfindet(oder etwa doch?)
Ich würde mich freuen, wenn mich jemnand aufklären könnte.
Beste Grüße