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[quote="RahimaJaan"]Ja vielen Dank ! Aber wie kommt man drauf ? Hab diese Formel auch nicht im formelbuch stehen ist das ne festgelegte Formel die man nur anwendet? Ich mein jetzt die Formel für Phi die für die resultierende amplitude ist verständlich[/quote]
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Steffen Bühler
Verfasst am: 18. Aug 2015 16:09
Titel:
Wenn Du Dir die beiden Schwingungen als drehende Zeiger gleicher Frequenz vorstellst und dann nicht die Zeiger, sondern das Koordinatensystem drehen lässt, so dass die Zeiger "eingefroren" sind, kannst Du diese Zeiger wie Vektoren addieren. Die Länge des Gesamtvektors und dessen Winkel sind dann die gesuchten Größen.
In meiner uralten Formelsammlung (Bartsch, 1989) steht diese Formel drin, in den üblichen Verdächtigen (Bronstein etc.) sollte sie auch enthalten sein. Ansonsten hol Dir noch mal die Schulbücher mit Vektorrechnung bzw. Trigonometrie raus.
Viele Grüße
Steffen
RahimaJaan
Verfasst am: 18. Aug 2015 15:57
Titel:
Ja vielen Dank ! Aber wie kommt man drauf ? Hab diese Formel auch nicht im formelbuch stehen ist das ne festgelegte Formel die man nur anwendet?
Ich mein jetzt die Formel für Phi die für die resultierende amplitude ist verständlich
Steffen Bühler
Verfasst am: 18. Aug 2015 15:52
Titel:
Zwei Schwingungen gleicher Frequenz mit
und
ergeben überlagert eine Gesamtschwingung
mit
und
Kommst Du damit schon weiter?
Viele Grüße
Steffen
RahimaJaan
Verfasst am: 18. Aug 2015 15:40
Titel: Überlagerung von Schwingung
Meine Frage:
Zwei harmonische Schwingungen (gleiche Richtung und Frequenz)
X1= 6*sin(wo*t+5pi/12)
X2= 10*sin(wo*t)
Wo= 2s^-1
Die resultierende Bewegung ist gesucht.
Lösung :13sin(wot+0.46)
Meine Ideen:
Die resultierende amplitude hab ich wie folgt berechnet y^=y1+y2*sin(5pi/12/2) =13,65
Ist es so richtig berechnet ? Weil eilt würde man dann ja aufrunden, aber in der Lösung steht 13 als neue amplitude ...
Desweiteren komme ich auf die 0,46 nicht
Ich hätte es wie folgt berechnet 5pi/12/2 das ist mein Delta phi aber da kommt nicht 0,46 raus ....