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[quote="hansguckindieluft"]was nutzt eine "Näherungslösung", die absoluter Quatsch ist. Versuch mal mit Deiner "Lösung" auszurechnen, welchen Außendruck eine PET- Flasche aushält, die im Schwimmbad unter Wasser gedrückt wird. Es gibt eben Dinge, die sich einer einfachen Berechnung entziehen. Und das sollte man dem Fragesteller dann auch unbeschönigt so sagen. Gruß[/quote]
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Ich
Verfasst am: 14. Aug 2015 20:20
Titel:
Irgendwie ist da noch
zu viel.
Dopap
Verfasst am: 14. Aug 2015 16:45
Titel:
Mathefix hat Folgendes geschrieben:
s = 3 x R x p quadrat x (1 - nü)/2 x E
was ist denn das für eine Schreibe? bitte Latex verwenden!
zum Beispiel:
Code:
[latex]s = 3Rp^2\cdot \frac {1 - \nu}{2} E[/latex]
Mathefix
Verfasst am: 14. Aug 2015 14:24
Titel:
Nach der Schalentheorie gilt für eine Kugelschale mit den Materialkonstanten
E = Elastizitätsmodul
nü = Querdehnzahl
und Abmessungen der Kugel
R = Kugelradius
p = Aussendruck
s = Wandstärke
s = 3 x R x p quadrat x (1 - nü)/2 x E
Innenhohl
Verfasst am: 14. Aug 2015 13:46
Titel:
Eine "von innen hohle Kugel" ist natürlich schwer zu berechnen.
Versuchs mal mit einer von außen hohlen Kugel!
Mathefix
Verfasst am: 14. Aug 2015 13:38
Titel:
Ich wußte leider nicht, dass ein U-Boot und eine PET Flalsche kugelförmig sind.
Man lernt nie aus.
Wenn Du schon so ein Schlaumeier bist, dann liefere doch bitte auch die Lösung.
hansguckindieluft
Verfasst am: 14. Aug 2015 10:32
Titel:
was nutzt eine "Näherungslösung", die absoluter Quatsch ist.
Versuch mal mit Deiner "Lösung" auszurechnen, welchen Außendruck eine PET- Flasche aushält, die im Schwimmbad unter Wasser gedrückt wird.
Es gibt eben Dinge, die sich einer einfachen Berechnung entziehen. Und das sollte man dem Fragesteller dann auch unbeschönigt so sagen.
Gruß
Mathefix
Verfasst am: 14. Aug 2015 10:19
Titel:
ch habe bewußt von einer einfachen Näherungslösung gesprochen.
Natürlich ist mir bekannt, dass es komplexere Verformungsansätze (Beulung) gibt, zumal die Druckverteilung auf der Kugeloberfläche ungleichmässig ist.
hansguckindieluft
Verfasst am: 14. Aug 2015 10:10
Titel:
Mathefix hat Folgendes geschrieben:
Einfache Näherungslösung:
p = Druck
s = Wandstärke
D = Durchmesser
F = Druckkkraft
A = Belastete Fläche
Sigma = Druckpannung
Sigma zul. = zulässige Druckspannung
Sigma = F/A
F = D quadrat x pi x p /4
A = D x pi x s
Sigma = (D quadrat x pi x p /4)/(A = D x pi x s)
Sigma = D x p/4 x s
s = D x p/4 x Sigma zul.
Tu mir einen Gefallen, und konstruiere NIE ein U- Boot!
Deine Rechnung funktioniert vielleicht bei einer (dünnwandigen!) Kugel unter INNEN- Druck.
Eine Kugel unter Außendruck wird durch Beulen versagen.
Die Kesslformeln (auch als "Bockwurstformeln" bekannt) darfst Du deshalb auch nicht für Aussendruck anwenden!
Gruß
Mathefix
Verfasst am: 14. Aug 2015 09:47
Titel:
Einfache Näherungslösung:
p = Druck
s = Wandstärke
D = Durchmesser
F = Druckkkraft
A = Belastete Fläche
Sigma = Druckpannung
Sigma zul. = zulässige Druckspannung
Sigma = F/A
F = D quadrat x pi x p /4
A = D x pi x s
Sigma = (D quadrat x pi x p /4)/(A = D x pi x s)
Sigma = D x p/4 x s
s = D x p/4 x Sigma zul.
underpressure
Verfasst am: 13. Aug 2015 21:47
Titel: Wandstärke einer Tauchkugel
Welche Wandstärke in cm müsste die Aussenhülle einer von innen hohlen Stahlkugel aufweisen, um dem Wasserdruck in 1.000 Metern Meerestiefe standhalten zu können (Vergleich: Tauchkugel der Trieste).