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[quote="as_string"][quote="Mathefix"]Dimensionsgleichung kg x m2 x m/ s2 x 1/h(m) = kg x m3/s2 x 1/h(m) = kg x m/s2 x m2 x 1h(m) = N x m2 x 1/h(m) = Nm qed[/quote] Aber Du hast doch die Höhe mit der Einheit m immer noch in Deiner Gleichung am Ende stehen. Dann darfst Du das m doch nicht aus den Einheiten raus kürzen. Du hast dann immer noch [Nm^2] am Ende da stehen, das Du eben durch eine Länge (beispielsweise in der Einheit Meter) teilst. Dann erst, wenn Du h einsetzen würdest, kürzt sich das m raus und Du hast die Einheit einer Energie da stehen. Ja, das "Ping-Pong" ist ziemlich zwecklos und wäre auch schnell beendet, wenn Du das einfach einsehen würdest... :teufel: Gruß Marco[/quote]
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as_string
Verfasst am: 13. Aug 2015 10:53
Titel:
Mathefix hat Folgendes geschrieben:
Dimensionsgleichung
kg x m2 x m/ s2 x 1/h(m) = kg x m3/s2 x 1/h(m) = kg x m/s2 x m2 x 1h(m)
= N x m2 x 1/h(m) = Nm
qed
Aber Du hast doch die Höhe mit der Einheit m immer noch in Deiner Gleichung am Ende stehen. Dann darfst Du das m doch nicht aus den Einheiten raus kürzen.
Du hast dann immer noch [Nm^2] am Ende da stehen, das Du eben durch eine Länge (beispielsweise in der Einheit Meter) teilst. Dann erst, wenn Du h einsetzen würdest, kürzt sich das m raus und Du hast die Einheit einer Energie da stehen.
Ja, das "Ping-Pong" ist ziemlich zwecklos und wäre auch schnell beendet, wenn Du das einfach einsehen würdest...
Gruß
Marco
Mathefix
Verfasst am: 13. Aug 2015 10:01
Titel:
as_string hat Folgendes geschrieben:
Mathefix hat Folgendes geschrieben:
GvC hat Folgendes geschrieben:
@Mathefix
Deine Lösung stimmt dimensionsmäßig nicht. Denn immerhin besteht die Abwurfhöhe h aus Zahlenwert
und
Einheit. Richtig wäre
Ich hatte natürlich, wie es sich für einen Ingenieur gehört, die Dimensionsgleichung aufgestellt.
Wenn, wie in der Legende aufgeführt h in m eingesetzt wird, stimmt die Dimension.
Ja, wie? Doch eben gerade nicht. Wenn Du h in Metern einsetzt, dann kürzt sich ein m weg und es steht nur noch Newton da, was ja sicher nicht die Einheit einer Energie ist.
Gruß
Marco
@GvC
Ich hatte hergeleitet:
E = 1/4 x s quadrat x g/h x m
Dimensionsgleichung
kg x m2 x m/ s2 x 1/h(m) = kg x m3/s2 x 1/h(m) = kg x m/s2 x m2 x 1h(m)
= N x m2 x 1/h(m) = Nm
qed
Wir sollten jetzt mit dem Pingpong aufhören.
Viel interessanter ist, die Energie unter Berücksichtigung des Luftwiderstands zu berechenen - Radius der Kugel ist gegeben - .
as_string
Verfasst am: 12. Aug 2015 20:43
Titel:
Mathefix hat Folgendes geschrieben:
GvC hat Folgendes geschrieben:
@Mathefix
Deine Lösung stimmt dimensionsmäßig nicht. Denn immerhin besteht die Abwurfhöhe h aus Zahlenwert
und
Einheit. Richtig wäre
Ich hatte natürlich, wie es sich für einen Ingenieur gehört, die Dimensionsgleichung aufgestellt.
Wenn, wie in der Legende aufgeführt h in m eingesetzt wird, stimmt die Dimension.
Ja, wie? Doch eben gerade nicht. Wenn Du h in Metern einsetzt, dann kürzt sich ein m weg und es steht nur noch Newton da, was ja sicher nicht die Einheit einer Energie ist.
Gruß
Marco
Mathefix
Verfasst am: 12. Aug 2015 18:47
Titel:
GvC hat Folgendes geschrieben:
@Mathefix
Deine Lösung stimmt dimensionsmäßig nicht. Denn immerhin besteht die Abwurfhöhe h aus Zahlenwert
und
Einheit. Richtig wäre
Ich hatte natürlich, wie es sich für einen Ingenieur gehört, die Dimensionsgleichung aufgestellt.
Wenn, wie in der Legende aufgeführt h in m eingesetzt wird, stimmt die Dimension.
GvC
Verfasst am: 12. Aug 2015 15:52
Titel:
@Mathefix
Deine Lösung stimmt dimensionsmäßig nicht. Denn immerhin besteht die Abwurfhöhe h aus Zahlenwert
und
Einheit. Richtig wäre
Mathefix
Verfasst am: 12. Aug 2015 12:45
Titel: mathefix
Es fehlt die Angabe von welcher Höhe über dem Auftreffniveau der Wurf beginnt. Damit eine Wurfweite von 150 m erreicht wird ist eine bestimmte Starthöhe erforderlich, sonst ist die Kugel vorher unten.
h = Starthöhe (m)
y = Momentane Flughöhe (m)
s = Flugstrecke (150 m)
t = Fallzeit (s)
g = Erdbeschleunigung (9,81 m/sec quadrat)
m = Masse der Kugel (0,25 kg)
v = Abwurfgeschwindigkeit (m/s)
E = Energie (Nm)
y = h - 1/2x g x t quadrat
y = 0 > h = 1/2 x g x t quadrat
t = Wurzel(2xh/g)
v = s/t
v = s/ Wurzel(2xh/g)
E = 1/2 x m x v quadrat
v quadrat = s quadrat x g/2 x h
E = 12 x m x s quadrat x g/2 x h
E = 1/4 x s quadrat x g/h x m
E = 13.795,31 /h (Nm)
Dopap
Verfasst am: 05. Aug 2015 18:37
Titel:
ich würde den abwurfwinkel
wählen, dann ist die Wurfweite maximal. (ohne Luftwiderstand )
Vertikale und horizontale Geschwindigkeit sind nun gleich =
Damit lässt sich die Wurfdauer =
bestimmen.
Die Wurfweite ist dann
bekannt sind nun
und damit lässt sich v berechnen.
Apropos: das wäre ein schräger Wurf, oder stehst du auf dem Ulmer Münster
ff
Verfasst am: 05. Aug 2015 15:12
Titel: Berechnung der Energie eines horizontalen Wurfs
Meine Frage:
hallo,
Ich möchte einen kugelförmigen (r=5cm)Gegenstand mit m=250 g, 150 m weit horizontal werfen. Welche Energie muss ich dafür aufwenden?
Bitte um Hilfe!
beste Grüße
FF
Meine Ideen:
Eigentlich sollte es mit 1-2 Formeln zu lösen sein,
meine Physikkenntnisse sind leider in meinem Studium nicht so gefordert, daher hab ich leider vieles wieder vergessen.
ich würde es über die Formel Ekin=1/2mv2 versuchen, ich weiß nur nicht wie ich die Geschwindigkeit bekomme, und ob es nicht eine gleichmäßig beschleunigte Bewegung ist.