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[quote="NoName66666"][b]Meine Frage:[/b] Hallöchen, Ich wollte wissen, ob sich hier ein paar Physik Fuchse befinden, denn ich brauche dringend Hilfe bei folgenden Übungsaufgaben: 1) Im Rasenden Rotor, einem Fahrgeschäft auf deutschen Jahrmärkten, konnten Menschen durch Rotation in einer riesigen Trommel (d=4,2 m) bei ca. 28 Umdrehungen pro Minute an der Wand "kleben" (während ihnen der Boden unter den Füßen weggezoggen wurde) a) Berechne die Bahngeschwindigkeit und die wirkende Kraft, die im auf eine 70kg schwere Person im Rotor wirkt. b) Vergleiche die Gewichtskraft der Person mit der zusätzlichen Kraft durch die Rotation. c) Begründe, warum davon abgeraten wurde, beide Beine gleichzeitig von der Wand zu lösen und in die Mitte zu strecken. 2) Das wiederverwendbare Space Schuttle der amerikanischen NASA hatte ein Startgewicht von ca. 2040 t ( von denen 75% Treibstoff waren) und die drei Triebwerke erzeugten zusammen eine schubkraft von bis zu 30,5 MN. Zwei schmale Feststoffraketen lieferten dabei 80% des Gesamtschubes und waren schon nach 2,25 min ausgebrannt, weshalb sie dann abgesprengt wurden. a) Bestimme die wirkende Beschleunigung beim Start des Shuttles und die Höhe, in der die Feststoffraketen abgesprengt werden. Berücksichtige dabei die Schwerkraft, die der Schubkraft entgegen wirkt! b) Vergleiche die wirkende Beschleunigung beim Start mit der bei einer Kinderschaukel (a=25 m/s^2) und die mögliche körperliche Belastung. c) Tatsächlich ist die Beschleunigung einer Rakete selbst bei gleichmäßiger Schubkraft nicht konstant. Beschreibe, wie sich die Beschleunigung einer Rakete bei konstanter Schubkraft verändert und begründe warum. 3) Untersuchungen an historischen Holzgebäuden lassen darauf schließen, dass Pfeile teilweise mit ca. 420 N Spannkraft an Langbögen verschossen wuden, wobei die Pfeile bis zu 50g schwer sein konnten. Berechne die maximale Geschwindigkeit (in km/h) der Pfeile, wenn man den Langbogen wie eine Feder mit 85 cm Federweg betrachtet. (Ersatzlösung D= 500 N/m) Wäre super lieb, wenn einer diese Aufgaben lösen könnte, es ist mega wichtig! Danke im Voraus! [b]Meine Ideen:[/b] Habe keinen eigenen Ansatz, bin ne 0 in Physik haha[/quote]
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Mathefix
Verfasst am: 17. Aug 2015 19:35
Titel:
Zu 1)
a)
Zentripetalkraft FZ= v quadrat x M/R
R = D/2
b) FZ/M x g = v quadrat/R x g
c) Weil man bei Verringerung der Umdrehungen auf den Hintern fällt.
Zu 2)
a)
F = m x b
b = F/m
H = 1/2 x b x t quadrat - g x t
Zu 3)
E = 1/2 D x s quadrat = 1/2 x m x v quadrat
F = D x s
E = 1/2 x F x s = 1/2 x m x v quadrat
NoName66666
Verfasst am: 09. Jun 2015 19:54
Titel: Aufgaben zur Kinematik
Meine Frage:
Hallöchen, Ich wollte wissen, ob sich hier ein paar Physik Fuchse befinden, denn ich brauche dringend Hilfe bei folgenden Übungsaufgaben:
1) Im Rasenden Rotor, einem Fahrgeschäft auf deutschen Jahrmärkten, konnten Menschen durch Rotation in einer riesigen Trommel (d=4,2 m) bei ca. 28 Umdrehungen pro Minute an der Wand "kleben" (während ihnen der Boden unter den Füßen weggezoggen wurde) a) Berechne die Bahngeschwindigkeit und die wirkende Kraft, die im auf eine 70kg schwere Person im Rotor wirkt. b) Vergleiche die Gewichtskraft der Person mit der zusätzlichen Kraft durch die Rotation. c) Begründe, warum davon abgeraten wurde, beide Beine gleichzeitig von der Wand zu lösen und in die Mitte zu strecken.
2) Das wiederverwendbare Space Schuttle der amerikanischen NASA hatte ein Startgewicht von ca. 2040 t ( von denen 75% Treibstoff waren) und die drei Triebwerke erzeugten zusammen eine schubkraft von bis zu 30,5 MN. Zwei schmale Feststoffraketen lieferten dabei 80% des Gesamtschubes und waren schon nach 2,25 min ausgebrannt, weshalb sie dann abgesprengt wurden. a) Bestimme die wirkende Beschleunigung beim Start des Shuttles und die Höhe, in der die Feststoffraketen abgesprengt werden. Berücksichtige dabei die Schwerkraft, die der Schubkraft entgegen wirkt! b) Vergleiche die wirkende Beschleunigung beim Start mit der bei einer Kinderschaukel (a=25 m/s^2) und die mögliche körperliche Belastung. c) Tatsächlich ist die Beschleunigung einer Rakete selbst bei gleichmäßiger Schubkraft nicht konstant. Beschreibe, wie sich die Beschleunigung einer Rakete bei konstanter Schubkraft verändert und begründe warum.
3) Untersuchungen an historischen Holzgebäuden lassen darauf schließen, dass Pfeile teilweise mit ca. 420 N Spannkraft an Langbögen verschossen wuden, wobei die Pfeile bis zu 50g schwer sein konnten. Berechne die maximale Geschwindigkeit (in km/h) der Pfeile, wenn man den Langbogen wie eine Feder mit 85 cm Federweg betrachtet. (Ersatzlösung D= 500 N/m)
Wäre super lieb, wenn einer diese Aufgaben lösen könnte, es ist mega wichtig! Danke im Voraus!
Meine Ideen:
Habe keinen eigenen Ansatz, bin ne 0 in Physik haha