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Nachricht |
| jh8979 |
Verfasst am: 25. Apr 2015 18:59 Titel: |
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| Widderchen hat Folgendes geschrieben: |
ich habe folgenden Wert für r0 erhalten:
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| Widderchen |
Verfasst am: 25. Apr 2015 18:42 Titel: |
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Ok,
ich habe folgenden Wert für r0 erhalten:
Dieser Wert entspricht sogar fast dem von Mathematica ermittelten Wert. Dieser Wert kann aber auch zufällig entstanden sein!
Nochmals vielen Dank für deine Hilfe!!
Widderchen |
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| jh8979 |
Verfasst am: 25. Apr 2015 18:25 Titel: |
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| Widderchen hat Folgendes geschrieben: | Ähm, der Parameter Epsilon ist doch schon vorgegeben!
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Sorry, ich meinte den Wert von r0. (Halt der Parameter der noch fehlt ) |
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| Widderchen |
Verfasst am: 25. Apr 2015 18:21 Titel: |
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Ähm, der Parameter Epsilon ist doch schon vorgegeben!
Dieser lautet doch: (siehe erster Post!).
Na gut, dann berechne ich den minimalen Abstand r über die Ableitung von F(r)!
Widderchen |
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| jh8979 |
Verfasst am: 25. Apr 2015 18:16 Titel: |
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| Widderchen hat Folgendes geschrieben: | Denn dann habe ich doch das passende r für die minimale Kraft F(min), oder etwa nicht??
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Genau, und wenn Du das in F(r) einsetzt, dann kannst Du aus F_min den Parameter epsilon bestimmen. |
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| Widderchen |
Verfasst am: 25. Apr 2015 18:13 Titel: |
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Tut mir Leid,
ich kann dir nicht ganz folgen. Was soll die vektorielle Darstellung von F über den Basisvektor mit der Problemstellung zu tun haben??
Dass F(min) das neue Minimum ist, war mir eigentlich auch klar!
Also muss ich erneut die Ableitung von F(r) nach r bilden und damit die Extremstelle von F(r) bestimmen??? Ist dies das gesuchte Resultat? Denn dann habe ich doch das passende r für die minimale Kraft F(min), oder etwa nicht??
Viele Grüße
Widderchen |
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| jh8979 |
Verfasst am: 25. Apr 2015 18:01 Titel: |
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Ah.. jetzt versteh ich:
Es gilt ja . F_min ist jetzt das Minimum von F(r).
PS: Ja, das hätte ich auch aus Deinem ersten Post lesen können, im Upload war keine neue Information Trotzdem danke fürs Hochladen. |
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| Widderchen |
Verfasst am: 25. Apr 2015 17:49 Titel: |
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Ich habe die Datei im JPEG-Format hochgeladen.
Die Nullstelle von F hatte ich schon ermittelt, das ist r_0 selbst.
Allerdings scheitere ich bei der Teilaufgabe mit den Parametern F(min) und Epsilon.
Viele Grüße
Widderchen |
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| jh8979 |
Verfasst am: 25. Apr 2015 17:38 Titel: |
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| Widderchen hat Folgendes geschrieben: |
Wie bestimme ich denn mit dem von mir vorgeschlagenen Ansatz den Abstand r ??? Dazu fällt mir auch nichts ein. |
Gradient ausrechnen, bestimmen bei welchem r der Gradient 0 ist.
Kannst Du die gesamte Aufgabe mal im Wortlaut posten? So ergibt das mit F_min nämlich keinen Sinn (zumindest versteh ich es nicht). |
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| Widderchen |
Verfasst am: 25. Apr 2015 17:29 Titel: |
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Hallo,
ja, genau so steht es in der Aufgabe beschrieben!
Zu Beginn sollte ich auch den Abstand ermittteln, bei dem die Atome im Kräftegleichgewicht stehen. Das ist der Abstand r_0, also die Nullstelle der Funktion .
Nun soll ich das Kräftegleichgewicht für F(min) und Epsilon berechnen, was für mich auch keinen Sinn ergibt!
Wie bestimme ich denn mit dem von mir vorgeschlagenen Ansatz den Abstand r ??? Dazu fällt mir auch nichts ein.
Ich hatte die Funktion für unbekanntes r_0 und r in Mathematica eingegeben und dabei die Werte
erhalten. Ergeben diese Werte irgendeinen Sinn?
Viele Grüße
Widderchen |
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| jh8979 |
Verfasst am: 25. Apr 2015 15:25 Titel: Re: Lennard-Jones-Potential minimal auftretende Kraft |
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| Widderchen hat Folgendes geschrieben: |
Ich hatte zunächst die erste Ableitung des Potentials ermittelt, da der Gradient des POtentials die Kraft F ergibt.
Anschließend habe ich die vorgegebenen Werte für die Kraft und Epsilon eingesetzt und versucht, nach r aufzulösen, allerdings muss ich nun die Nulstelle einer 13-potenzigen Funktionen ermitteln. (???)
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Ja, aber das ist in diesem Fall nicht besonders schwierig.
| Zitat: |
Zudem weiß ich nict, welche Bedeutung F(min) in diesem Zusammenhang hat.
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Ich auch nicht. "Minimale Kraft" macht nämlich keinen Sinn, da die Kraft im Minimum 0 ist. Steht das genauso in der Aufgabe? |
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| Widderchen |
Verfasst am: 25. Apr 2015 15:20 Titel: Lennard-Jones-Potential minimal auftretende Kraft |
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Meine Frage:
Hallo,
das Lennard-Jones Potential sei gegben durch:
Betrachte nun den Fall , wobei letzteres die minimal auftretende Kraft ist.
In welchem Abstand herrscht hier das Kräftegleichgewicht?
Welche physikalische Bedeutung hat die minimale Kraft?
Meine Ideen:
Ich hatte zunächst die erste Ableitung des Potentials ermittelt, da der Gradient des POtentials die Kraft F ergibt.
Anschließend habe ich die vorgegebenen Werte für die Kraft und Epsilon eingesetzt und versucht, nach r aufzulösen, allerdings muss ich nun die Nulstelle einer 13-potenzigen Funktionen ermitteln. (???)
Ich komme an dieser Stelle nicht weiter. Zudem weiß ich nict, welche Bedeutung F(min) in diesem Zusammenhang hat.
Über Hilfe wäre ich dankbar!!
Viele Grüße
Widderchen |
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