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[quote="TomS"]Max, du musst einfach nur den senkrechten Wurf sowie den freien Fall im Schwerefeld [latex]F_\text{Grav} = mg[/latex] betrachten und mit der Federkraft [latex]F_\text{Feder} = Dx[/latex] vergleichen. Dann kannst du auch die beiden Bewegungsgleichungen für F = ma lösen. Bei einer harmonischen Schwingung liegt eine sinusförmige Bewegung [latex]x(t) \sim \sin(\omega t)[/latex] Wie sieht die Bewegung für den senkrechten Wurf sowie den freien Fall aus?[/quote]
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TomS
Verfasst am: 15. Apr 2015 22:41
Titel:
Max, du musst einfach nur den senkrechten Wurf sowie den freien Fall im Schwerefeld
betrachten und mit der Federkraft
vergleichen.
Dann kannst du auch die beiden Bewegungsgleichungen für F = ma lösen. Bei einer harmonischen Schwingung liegt eine sinusförmige Bewegung
Wie sieht die Bewegung für den senkrechten Wurf sowie den freien Fall aus?
-
Verfasst am: 15. Apr 2015 20:55
Titel:
isi1 hat Folgendes geschrieben:
Der Ball macht also im y-t-Diagramm keinen Sinus (= harmonisch) sondern ein Dreieck und fliegt immer mit gleicher Geschwindigkeit auf und ab.
Der zweiten Satzhälfte würde ich mich nur anschließen wenn es keine Schwerkraft gäbe.
isi1
Verfasst am: 15. Apr 2015 19:21
Titel:
Der Witz bei der Feder ist, dass die Kraft mit der Entfernung zunimmt, Max,
bei Deinem Versuch ist das aber nicht der Fall. Der Ball macht also im y-t-Diagramm keinen Sinus (= harmonisch) sondern ein Dreieck und fliegt immer mit gleicher Geschwindigkeit auf und ab.
Max10987
Verfasst am: 15. Apr 2015 17:16
Titel: Ist diese Schwingung harmonisch?
Meine Frage:
Hallo :)
Ich komme mit der folgenden Aufgabe leider nicht zurecht:
Ein Ball prallt ohne Energieverlust zwischen dem Erdboden und einer Platte in der Höhe h hin und her.
a) Ist die Bewegung eine harmonische Schwingung? Begründung!
b) Leiten Sie eine Formel für die Zeitdauer her, die der Ball für eine Hin- und Herbewegung benötigt.
Randbedingung: v(h) = 0; h << Erdradius;
Meine Ideen:
a) Ich weiß zwar, dass bei einer harmonischen Schwingung die Rückstellkraft parallel zur Auslenkung sein muss und für sie ein lineares Kraftgesetz F=-D*s gelten muss, habe aber keine Ahnung wie ich das hier anwenden soll..
b) T = 2*pi*wurzel(m/D)
Hier würde ich dann für D die Konstante einsetzen, die sich ja aus dem linearen Kraftgesetz aus a) ergeben müsste einsetzen, oder? Nur weiß ich nicht, wie ich auf das Kraftgesetz komme..
Danke schonmal im Vorraus
LG Max