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[quote="VeryApe"]Mit diesen Durchschnittswert kannsd du nur was anfangen wenn du davon ausgehst das der Motor bereits die nötige Geschwindigkeit hat und diese über die Hubhöhe konstant beibehält dann müßte er das bischen Energie/s zuführen. Was ist mit der Beschleunigungsarbeit /Leistung?. Reibung hat ich schon gesagt. rein theoretisch könntest du davon ausgehen das du nur die Hubarbeit zu leisten hast, indem der Motor die Vorrichtung auf die kinetische Energie=Hubarbeit bringt und die Schwerkraft den Motor wieder bremsen lässt. In der Regel darf davon ausgegangen werden das der Motor beschleunigen muß und auch wieder bremsen muß., dazu sollte man sich den zeitlich Ablauf hübe/sec mit drehmoment und Beschleunigungs verhältnissen durch rechnen und daraus die maximale Leistung ermitteln. Wenn du also den Motor nach dieser Berechnung kaufst wirsd du wahrscheinlich dumm aus der Wäsche schauen ;)[/quote]
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Nachricht
VeryApe
Verfasst am: 28. März 2015 07:07
Titel:
Mit diesen Durchschnittswert kannsd du nur was anfangen wenn du davon ausgehst das der Motor bereits die nötige Geschwindigkeit hat und diese über die Hubhöhe konstant beibehält dann müßte er das bischen Energie/s zuführen.
Was ist mit der Beschleunigungsarbeit /Leistung?. Reibung hat ich schon gesagt.
rein theoretisch könntest du davon ausgehen das du nur die Hubarbeit zu leisten hast, indem der Motor die Vorrichtung auf die kinetische Energie=Hubarbeit bringt und die Schwerkraft den Motor wieder bremsen lässt.
In der Regel darf davon ausgegangen werden das der Motor beschleunigen muß und auch wieder bremsen muß., dazu sollte man sich den zeitlich Ablauf hübe/sec mit drehmoment und Beschleunigungs verhältnissen durch rechnen und daraus die maximale Leistung ermitteln.
Wenn du also den Motor nach dieser Berechnung kaufst wirsd du wahrscheinlich dumm aus der Wäsche schauen
Steffen Bühler
Verfasst am: 27. März 2015 16:50
Titel:
Ich meinte die Leistung fürs Hochheben. Die muss vorhanden sein, sonst passiert gar nichts.
Ich
Verfasst am: 27. März 2015 16:41
Titel:
Auch das braucht 0 Watt.
Steffen Bühler
Verfasst am: 27. März 2015 15:45
Titel:
Ich hat Folgendes geschrieben:
Ein Gewicht an einer Scheibe rumzudrehen benötigt rein theoretisch 0 Watt.
Da hast Du völlig recht.
Ich ging, wie geschrieben, davon aus, dass der Motor das Gewicht (über eine entsprechende Mechanik) auf eine bestimmte Höhe bringen soll und wieder runter. Dem wurde nicht widersprochen.
Viele Grüße
Steffen
Ich
Verfasst am: 27. März 2015 15:01
Titel:
Die Antwort kommt mir seltsam vor. Ein Gewicht an einer Scheibe rumzudrehen benötigt rein theoretisch 0 Watt.
Interessant ist eher das Drehmoment, das der Motor braucht. Das ist die Lagerreibung, wenn der Aufbau horizontal ist. Sonst kommen noch Wechsellasten bis zu 4,5 Nm dazu.
Steffen Bühler
Verfasst am: 27. März 2015 14:13
Titel:
Ja, das hab ich auch raus.
Viele Grüße
Steffen
Fachfremd
Verfasst am: 27. März 2015 13:45
Titel:
Vielen Dank für die schnelle Antwort.
Falls ich mich nicht verrechnet habe, benötigt mein Motor ca. 58,8Watt.
Ist das richtig?
Steffen Bühler
Verfasst am: 27. März 2015 11:58
Titel:
Willkommen im Physikerboard!
Wenn Du im schlimmsten Fall m=3kg im Schwerefeld der Erde auf die Höhe h=0,3m bringen musst, und das in t=60/400 Sekunden, brauchst Du rein physikalisch eine Leistung von P = mgh/t.
Etwas Reserve nach oben solltest Du allerdings einrechnen.
Viele Grüße
Steffen
Fachfremd
Verfasst am: 27. März 2015 11:44
Titel: Bedarf von Elektromotor berechnen
Meine Frage:
Guten Tag,
ich möchte ein Gewicht von ca. 1-3kg etwa 100-400mal pro Minute bewegen. Die Strecke ist zwischen 0,01 - 0,30m. Dachte an einen Motor mit Scheibe/Hub etc.
Wie berechne ich, welchen Motor ich brauche?
Meine Ideen:
12V Getriebemotor? (Eine Umdrehung der Scheibe=1xdie Strecke) mit 500rpm, doch wieviel Watt?