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[quote="HBX8X"]Hi, ich würde gerne die Aufgabe im Anhang lösen, komme jedoch nicht ganz zum richtigen Ergebnis deshalbf rage ich mich was denn falsch sein könnte. Meine Probleme sind ab b vorhanden. Wenn der Spannungsabgriff vernachlässigt wird, dann handelt es sich um ein Quadrat bzw. Rechteck mit h*b oder? Denn eigentlich wäre ja eine lücke rechts an der Leiterschleife vorhanden beim vernachlässigen deshalb bin ich mir unsicher. Ich würde nun den Fluss über Fluss=SSBdA berechnen, wobei B bereits aus Teilaufgabe a berechnet wurden ist und sich das ganze wegen alpha=0° zu fluss=BA vereinfacht. Dadraus folgt Fluss=B*A. Mit A=b*h, das ist aber laut Musterlösung offensichtlich falsch da dort der Faktor ln .. mitdabei ist, deshalb wird wahrscheinlich integriert, wieso ? Nach x wird im übrgen, sofern es so gemacht werden muss aus welchen Grund auch immer von a bis a+b integriert. Nach z da bin ich mir etwas unsicher. Die Endgrenze lautet h+irgendetwas (Was ist der Anfang - der auch wichtig ist für die Endgrenze) ?[/quote]
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GvC
Verfasst am: 14. März 2015 11:54
Titel:
HBX88X hat Folgendes geschrieben:
Hi und danke sehr für die Antwort. Das hat mir wirklich sehr geholfen.
Kurze Frage zur Teilaufgabe c: Ich muss hier immer jeweils aus zwei relevanten Punkten geraden bilden, die diesen Stromverlauf beschreiben oder? Diese Geraden gelten für nur bestimmte Zeitbereiche (Siehe Musterlösung). Für i(t) muss ich dann jeweils diese geraden einsetzen. Um nun Uind zu bestimmen muss ich dann einfach nach t differenzieren oder? Und das Ergebnis mit minus multiplizieren ...
Etwas umständlich ausgedrückt, aber prinzipiell richtig. Nur die Multiplikation mit minus ist nicht ganz nachzuvollziehen, da in der Skizze, auf die sich die Fragestellung bezieht, keine Bezugsrichtung für die induzierte Spannung angegeben ist.
HBX88X
Verfasst am: 13. März 2015 21:43
Titel:
Hi und danke sehr für die Antwort. Das hat mir wirklich sehr geholfen.
Kurze Frage zur Teilaufgabe c: Ich muss hier immer jeweils aus zwei relevanten Punkten geraden bilden, die diesen Stromverlauf beschreiben oder? Diese Geraden gelten für nur bestimmte Zeitbereiche (Siehe Musterlösung). Für i(t) muss ich dann jeweils diese geraden einsetzen. Um nun Uind zu bestimmen muss ich dann einfach nach t differenzieren oder? Und das Ergebnis mit minus multiplizieren ...
GvC
Verfasst am: 13. März 2015 12:53
Titel:
HBX8X hat Folgendes geschrieben:
Ich würde nun den Fluss über Fluss=SSBdA berechnen, wobei B bereits aus Teilaufgabe a berechnet wurden ist und sich das ganze wegen alpha=0° zu fluss=BA vereinfacht.
Dass wegen der Parallelität von Flächen- und Flussdichtevektor das Skalarprodukt
zu
wird, ist richtig. Nicht richtig ist, dass der Fluss deshalb
wird. Das wäre nur richtig, wenn der Fluss gleichmäßig über die Fläche der Leiterschleife verteilt, wenn das Magnetfeld in der Leiterschleife also homogen wäre. Wie Du selbst in Aufgabenteil a) berechnet hast, ist die Flussdichte abhängig vom Abstand r zum stromführenden Leiter. Es ist also
mit
Der Fluss durch diese infinitesimal kleine Fläche ist
Der gesamte Fluss durch die Leiterschleife ist die Summe aller infinitesimal kleinen Flüsse dPhi von a bis a+b:
mit B aus Aufgabenteil a).
Kommst Du jetzt allein weiter?
HBX8X
Verfasst am: 13. März 2015 03:52
Titel: Magnetischer Fluss und Faradaysches Induktionsgesetz
Hi,
ich würde gerne die Aufgabe im Anhang lösen, komme jedoch nicht ganz zum richtigen Ergebnis deshalbf rage ich mich was denn falsch sein könnte.
Meine Probleme sind ab b vorhanden. Wenn der Spannungsabgriff vernachlässigt wird, dann handelt es sich um ein Quadrat bzw. Rechteck mit h*b oder? Denn eigentlich wäre ja eine lücke rechts an der Leiterschleife vorhanden beim vernachlässigen deshalb bin ich mir unsicher.
Ich würde nun den Fluss über Fluss=SSBdA berechnen, wobei B bereits aus Teilaufgabe a berechnet wurden ist und sich das ganze wegen alpha=0° zu fluss=BA vereinfacht. Dadraus folgt Fluss=B*A. Mit A=b*h, das ist aber laut Musterlösung offensichtlich falsch da dort der Faktor ln .. mitdabei ist, deshalb wird wahrscheinlich integriert, wieso ? Nach x wird im übrgen, sofern es so gemacht werden muss aus welchen Grund auch immer von a bis a+b integriert. Nach z da bin ich mir etwas unsicher. Die Endgrenze lautet h+irgendetwas (Was ist der Anfang - der auch wichtig ist für die Endgrenze) ?