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[quote="Pfirsichmensch"]Entschuldige für die vage Frage. Etwas konkrekter: [latex]f(x,t) = f_0 \cdot \cos(kx-\frac{a_0}{2})\cdot \cos(\omega t + \frac{a_0}{2}) [/latex] für t gleich 0 ergibt sich folgende Gleichung und Amplitude der Welle: [latex]f(x,0) = \underbrace{ f_0 \cdot \cos(\frac{a_0}{2})}_{= A} \cdot \cos(kx-\frac{a_0}{2}) = A \cdot \cos(kx-\frac{a_0}{2}) [/latex] Wenn ich nun die Momentaufnahme für t gleich 0 zeichne, muss ich beachten, wie lang ich diese Welle auf der x-Achse darstelle?[/quote]
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TomS
Verfasst am: 17. Feb 2015 21:20
Titel:
Na ja, du solltest z.B. zwei Perioden zeichnen und irgendwie anmerken, dass es sich um einen Cosinus handelt, dass die Zeichnung also in beide Richtungen periodisch fortgesetzt werden darf.
Pfirsichmensch
Verfasst am: 17. Feb 2015 20:43
Titel:
Entschuldige für die vage Frage. Etwas konkrekter:
für t gleich 0 ergibt sich folgende Gleichung und Amplitude der Welle:
Wenn ich nun die Momentaufnahme für t gleich 0 zeichne, muss ich beachten, wie lang ich diese Welle auf der x-Achse darstelle?
TomS
Verfasst am: 17. Feb 2015 20:27
Titel:
Wie soll den die Welle gegeben sein? Mathematisch als Gleichung für eine stehende oder laufende Welle? Tatsächlich als Photographie z.B. einer schwingenden Saite? Ist über die Welle zusätzlich noch etwas bekannt, also z.B. ob es sich um eine harmonische Schwingung handelt? Oder ist die Form eher beliebig?
Sorry, aber ganz ohne Kontext kann ich nur raten, und das hilft dir nicht weiter.
Pfirsichmensch
Verfasst am: 17. Feb 2015 19:58
Titel: Momentaufnahme einer Welle
Kurze und knackige Frage:
Wenn nach der Momentaufnahme einer Welle, beispielsweise zum Zeitpunkt t gleich 0 gefragt ist, ist es dann egal, wie weit man die Welle zeichnet auf der x-Achse?