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[quote="karmood"]Genau, das ist der Steineranteil. Vielen Dank für eure Antworten, Thema kann damit gerne geschlossen werden :)[/quote]
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karmood
Verfasst am: 18. Jan 2015 12:56
Titel:
Genau, das ist der Steineranteil.
Vielen Dank für eure Antworten, Thema kann damit gerne geschlossen werden
GvC
Verfasst am: 13. Jan 2015 17:02
Titel: Re: Physikalisches Pendel
planck1858 hat Folgendes geschrieben:
karmood hat Folgendes geschrieben:
Wie kommst du auf den zweiten Ausdruck der Summe?
Planck, denk mal an den Steiner-Anteil.
Jayk
Verfasst am: 13. Jan 2015 16:23
Titel: Re: Physikalisches Pendel
karmood hat Folgendes geschrieben:
Ich hoffe mich nicht vertan zu haben, beim Umstellen. Unabhängig davon kürzt sich doch letztlich die Masse heraus, sodass es ja letztlich doch unabhängig vom Material und damit unabhängig von der Dichte ist.
Stimmt das oder habe ich da gerade einen Denkfehler?
Das Ergebnis ist richtig. Das war aber von vorn herein klar, da hättest du nicht rechnen zu brauchen.
Das Trägheitsmoment ist linear in der Dichteverteilung,
, ebenso das Drehmoment
und die Bewegungsgleichung bei einer fixierten Drehachse ist
. Beide Seiten sind linear in der Dichte, also wird die gesamte Bewegung, somit also auch die Periodendauer, unabhängig von der Dichte sein. Und zwar für jede beliebige Pendelform.
Ob du richtig gerechnet hast, weiß ich nicht.
planck1858
Verfasst am: 13. Jan 2015 16:07
Titel: Re: Physikalisches Pendel
karmood hat Folgendes geschrieben:
Wie kommst du auf den zweiten Ausdruck der Summe?
karmood
Verfasst am: 13. Jan 2015 14:48
Titel: Physikalisches Pendel
Hallo,
ich habe eine Frage an euch bzgl. eines physikalischen Pendels.
Gegen ist die Masse eines Holzstabes (100 g), die Länge des Stabes (1,5 m) und dass er 50 cm vom oberen Ende drehbar gelagert ist. Die Frage ist, inwieweit sich die Schwingungsdauer verändert, wenn sich das Material des Stabes ändern (z. B. von Holz auf Eisen)
Zur Berechnung zunächst das Trägheitsmoment mit Steiner'schen Satz:
Zur Berechnung der Kreisfrequenz:
Ich hoffe mich nicht vertan zu haben, beim Umstellen. Unabhängig davon kürzt sich doch letztlich die Masse heraus, sodass es ja letztlich doch unabhängig vom Material und damit unabhängig von der Dichte ist.
Stimmt das oder habe ich da gerade einen Denkfehler?
Viele Dank!