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[quote="isi1"]Du hast recht, [b]Eco[/b], denn eigentlich gibt es keinen 'idealen' Widerstand. Jeder Widerstand hat (mehr oder weniger) Kapazität und auch Serieninduktivität, die beide je nach Frequenz den Wechselstromwiderstand beeinflussen. Ich wollte kürzlich die Leistung bei 50 kHz messen und bekam mit meinem kurzen Stück Widerstandsdraht (mit 2 mm Durchmesser) mehr als die doppelte Leistung, das hat obige Gründe - erschwerend war, dass der Widerstandsdraht sich als ferromagnetisch herausstellte, was seinen induktiven Widerstand doppelt so groß werden ließ als den ohmschen. Genügt das als Antwort, [b]Eco[/b]?[/quote]
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30eco
Verfasst am: 02. Nov 2014 13:48
Titel:
ich hab übrigens in dem zusammenhang gelesen , das das ganze auf den sog. skin-effekt zurückgeht , d.h. wirbelstürme im inneren des widerstands beeinflussen stromrichtung , es kommt dann v.a. am rand eines solchen widerstands zu diesen phänomenen .. aber genau kann ich das jetzt nicht erklären, is für mich als nebenfächler auch net wichtig
30eco
Verfasst am: 02. Nov 2014 13:47
Titel:
ich glaube schon
also ich hab entsprechend jetzt die aufgabe auch so gelöst.
danke dir =)
isi1
Verfasst am: 02. Nov 2014 09:11
Titel:
Du hast recht,
Eco
, denn eigentlich gibt es keinen 'idealen' Widerstand.
Jeder Widerstand hat (mehr oder weniger) Kapazität und auch Serieninduktivität, die beide je nach Frequenz den Wechselstromwiderstand beeinflussen.
Ich wollte kürzlich die Leistung bei 50 kHz messen und bekam mit meinem kurzen Stück Widerstandsdraht (mit 2 mm Durchmesser) mehr als die doppelte Leistung, das hat obige Gründe - erschwerend war, dass der Widerstandsdraht sich als ferromagnetisch herausstellte, was seinen induktiven Widerstand doppelt so groß werden ließ als den ohmschen.
Genügt das als Antwort,
Eco
?
Eco
Verfasst am: 01. Nov 2014 23:58
Titel: Änderung des Widerstands beiWechselstrom?
Meine Frage:
Hallo. Ich habe folgendes Problem:
-ich habe nach Einzelmessung von 2 unbekannten Widerständen mit Gleichstrom den Widerstand R1 und R2 bestimmt; R1 sei 2,2 kOhm , R2 sei 1,1 kOhm
-mit Wechselstrom sollten wir gleiches wiederholen ; dabei sei einmal die Frequenz konstant und einmal mit veränderter Frequenz.
-komischerweise (?) ändern sich jedoch die Widerstände. Der Tutor meinte jedoch die sollten sich nicht ändern. Genau das habe ich aber raus.
-Frage also: hat die Frequenz einen Einfluss auf den Widerstand unter Anlegen einer Wechselspannung? Zu erwähnen sei, dass es sich jeweils um Einzelmessungen der unbekannten Widerstände handelte. Dabei wurde die Stromstärke in Reihe , die Spannung parallel gemessen. Ich bekomm gleich ne kriese ^^
Meine Ideen:
ich habe keine, bis auf das Frequenz eben doch einen Einfluss hat.