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[quote="GvC"][quote="balance"]... wobei v0=20m/s^2. [/quote] Das kann so nicht stimmen. Eine Geschwindigkeit kann nicht die Einheit einer Beschleunigung haben. Vermutlich meinst Du v0=20m/s. [quote="balance"]s=0.5at^2 [/quote] Falsch! Wende die richtige Formel an, dann erhältst Du auch das richtige Vorzeichen. Du musst die Anfangsgeschwindigkeit berücksichtigen. [latex]s=v_0\cdot t+\frac{1}{2}\cdot a\cdot t^2[/latex][/quote]
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GvC
Verfasst am: 13. Jan 2014 19:09
Titel:
Zum allerletzten Mal: Die eine Formel ist die falsche, sie andere die richtige.
balance
Verfasst am: 13. Jan 2014 18:28
Titel:
Wie gesagt ist die Anfangsgeschwindigkeit bereits in einer Vorunteraufgabe einberechnet worden. Die Strecke (100m) ist ja der Bremsweg... Und der Bremsvorgang wurde mit der Anfangsgeschindigkeit begonnen und somit ist es in diesen 100m mit drin. Ich hab wohl die Frage falsch gestellt oder so, weis nicht.
Meine Frage bezieht sich bloss darauf, wieso die eine Formel ein Minus hat und die andere nicht. Woher das genau kommt. Das Resultat stimmt.
Das eine Bremsung durch -a und eine Beschleunigung durch +a ausgedrückt wird, ist mir klar. Mich verwudnert es nur, dass die eine Formel mit ein minus rausgibt bei eingesetzem -a und die eine nicht, wieso ist das nicht konsistent?
GvC
Verfasst am: 13. Jan 2014 14:19
Titel:
balance hat Folgendes geschrieben:
Die Anfangsgeschwindigkeit wurde durch eine voraufgabe schon in die 100m einberechnet.
Du musst sie in dieser (Teil-)Aufgabe ebenfalls berücksichtigen. Das physikalische Szenario hat sich doch nicht geändert.
balance hat Folgendes geschrieben:
Eine Antwort wie "Falsche Formel" nützt mir nichts.
Tja, dann kann ich Dir nicht helfen. Ich habe Dir jedenfalls die richtige Formel genannt.
balance hat Folgendes geschrieben:
Obige zwei Formel kommen zum gleichen Ergebniss welches korrekt ist, bis auf das Vorzeichen. Das ist die zentrale Frage die mich beschäftigt.
Noch einmal: Du musst diejenige Formel verwenden, die das vorgegebene Szenario richtig beschreibt. Und das ist nun mal eine gleichmäßig beschleunigte (verzögerte) Bewegung
mit
Anfangsgeschwindigkeit.
Du kannst natürlich auch überlegen, dass die Zeit, die zum Abbremsen von einer bestimmten Geschwindigkeit auf Null dieselbe ist, die bei gleichem Beschleunigungbetrag verstreicht, um den Körper von Null auf diese Geschwindigkeit zu beschleunigen. Dann muss die Beschleunigung a allerdings positiv sein, um das richtige Ergebnis zu erhalten. Die Formel wäre dann in der Tat s=(1/2)*|a|*t^2.
balance
Verfasst am: 13. Jan 2014 09:50
Titel:
Mein Resultat stimmt bis auf das Vorzeichen. Die Anfangsgeschwindigkeit wurde durch eine voraufgabe schon in die 100m einberechnet. Das hab ich blöd geschrieben.
Die Frage ist, wieso mir die eine Formel - gibt und die zweite +. Eine Antwort wie "Falsche Formel" nützt mir nichts.
Obige zwei Formel kommen zum gleichen Ergebniss welches korrekt ist, bis auf das Vorzeichen. Das ist die zentrale Frage die mich beschäftigt.
GvC
Verfasst am: 12. Jan 2014 16:51
Titel:
balance hat Folgendes geschrieben:
... wobei v0=20m/s^2.
Das kann so nicht stimmen. Eine Geschwindigkeit kann nicht die Einheit einer Beschleunigung haben. Vermutlich meinst Du v0=20m/s.
balance hat Folgendes geschrieben:
s=0.5at^2
Falsch! Wende die richtige Formel an, dann erhältst Du auch das richtige Vorzeichen. Du musst die Anfangsgeschwindigkeit berücksichtigen.
balance
Verfasst am: 12. Jan 2014 14:58
Titel: Dauer einer Bremsung
Hallo,
Ich hab eine sehr einfache Frage. Die Aufgabe besagt, ein Zug bremst mit -2m/s^2 wobei v0=20m/s^2.
Eine Teilaufgabe will wissen, wieviel zeit der Bremsvorgang (auf 0) braucht. Der Weg ist übrigens 100m.
Ich habe folgendes gemacht:
s=0.5at^2
100m=-1m/s^2*t^2
100m/(-1m/s^2)=t^2
-(100*s^2/1)=t^2
t ist natürlich 10. Aber seht ihr mein problem? Ich versteh nicht wie ich das minus weg kriege.
Mir ist klar, das Minus zeigt die Bewegung an. Da es jetzt ja nicht mehr um ein Bremsmanöver geht sondern um die zurückgelgte Strecke während der Bremsung, könnte man argumentieren, man nimmt 2m/s^2, also ohne minus.
In den Lösungen wird jedoch v=v0+at benutzt. Bei dieser Formel kürzt sich das Minus raus.
Jetzt frage ich mich, wäre mein Argumentation von oben richtig oder rechne ich falsch? Gibt es einen Zusammenhang den man Erläutern könnten, weshalb die zweite Gleichung das minus rauskürzt oder ist das nur mathematisches "Glück"?
Evtl. muss ich ja die obige Überlegung machen, da die Herleitung der einen Gleichung andere Voraussetzungen hatte. (Ich hoffe man weis was ich damit meine, für ein "anderes Problem" konzipiert, sozusagen)