Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="ChristianLoebbermann"][b]Meine Frage:[/b] Hi, für ein Konstruktionsprojekt soll evaluiert werden, inwiefern die theoretische Geschwindigkeit eines Go-Karts durch verschiedene Reibungskräfte (Rollreibung und Strömungsreibung) beeinflusst wird. Die Rahmendaten sind wie folgt: Drehmoment liegt konstant an: M_motor = 40Nm Maximale Drehzahl des Motors: n_max = 10000 min^-1 Übersetzung im ersten Gang: i_1 = 4 Übersetzung im zweiten Gang: i_2 = 1 Differentialübersetzung: i_diff = 2 Antriebsradradius: r_rad = 0.15m Wirkungsgrad: eta=0.9 pro Stufe A_Stirnfläche=1m^3 C_W=0.8 C_R=0.01 Wie kann ich nun die "tatsächliche Geschwindigkeit" abschätzen? [b]Meine Ideen:[/b] Zuerst habe ich die theoretischen Geschwindigkeiten wie folgt ausgerechnet: 1. Gang: v_1max=2*pi*n_max*r_rad/(i_1*i_diff*eta^2)=24.24m/s 2. Gang: Analoges Vorgehen, v_2max = 96.96m/s Soo, jetzt komm ich zu meinen Problemen: Zuerst habe ich mir überlegt, dass sowohl die Störmungsreibung als auch die Rollreibung der Geschwindigkeit gegenüberstehen. Also könnte ich dort ein Kräftegleichgewicht aufstellen: M_Rad [Das Moment am Antriebsrad]/r_rad - F_Strömung(hier setze ich die theoretische Höchstgeschwindigkeit ein) - 4*F_Rollen = M_real. Nun vergleiche ich die Verhältnisse : M_real/M_Rad = v_real/v_theorie Aber ist das zulässig? Ich glaube nicht, da die Luftströmung ja nicht linear sondern quadratisch eingeht. Folglich würde bei "etwas weniger" Geschwindigkeit wesentlich weniger Reibung eingehen, sodass die echte, reale Endgeschwindigkeit höher wäre (sorry, etwas verworren geschrieben) als mein Verhältnis. Ein anderer Ansatz wäre die Lagrange-Gleichung aus der Kontinuumsmechanik. Damit könnte ich die Rollreibung und die Strömungsreibung mit ausrechnen und die neue Energie ermitteln. Das erscheint mir allerdings sehr komplex und ich höre Kontinuumsmechanik gerade erst, fühle mich da also gar nicht sicher. Vielen Dank und eine Menge Dankbarkeit bereits jetzt für eure Hilfe.[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
Steffen Bühler
Verfasst am: 17. Dez 2013 18:23
Titel:
Threads werden hier nicht geschlossen. Statt dessen könntest Du ja Deine Lösung hier preisgeben, damit andere auch etwas davon haben.
Ansonsten herzlich willkommen im Physikerboard!
Viele Grüße
Steffen
ChristianLoebermann
Verfasst am: 17. Dez 2013 18:21
Titel:
Hab inzwischen schon des Rätsels Lösung gefunden. Der Thread kann zu.
Entschuldigt bitte den Aufwand.
ChristianLoebbermann
Verfasst am: 17. Dez 2013 17:58
Titel: Endgeschwindigkeit unter Einfluss von Rollreibung und Strömu
Meine Frage:
Hi,
für ein Konstruktionsprojekt soll evaluiert werden, inwiefern die theoretische Geschwindigkeit eines Go-Karts durch verschiedene Reibungskräfte (Rollreibung und Strömungsreibung) beeinflusst wird. Die Rahmendaten sind wie folgt:
Drehmoment liegt konstant an: M_motor = 40Nm
Maximale Drehzahl des Motors: n_max = 10000 min^-1
Übersetzung im ersten Gang: i_1 = 4
Übersetzung im zweiten Gang: i_2 = 1
Differentialübersetzung: i_diff = 2
Antriebsradradius: r_rad = 0.15m
Wirkungsgrad: eta=0.9 pro Stufe
A_Stirnfläche=1m^3
C_W=0.8
C_R=0.01
Wie kann ich nun die "tatsächliche Geschwindigkeit" abschätzen?
Meine Ideen:
Zuerst habe ich die theoretischen Geschwindigkeiten wie folgt ausgerechnet:
1. Gang: v_1max=2*pi*n_max*r_rad/(i_1*i_diff*eta^2)=24.24m/s
2. Gang: Analoges Vorgehen, v_2max = 96.96m/s
Soo, jetzt komm ich zu meinen Problemen: Zuerst habe ich mir überlegt, dass sowohl die Störmungsreibung als auch die Rollreibung der Geschwindigkeit gegenüberstehen. Also könnte ich dort ein Kräftegleichgewicht aufstellen:
M_Rad [Das Moment am Antriebsrad]/r_rad - F_Strömung(hier setze ich die theoretische Höchstgeschwindigkeit ein) - 4*F_Rollen = M_real.
Nun vergleiche ich die Verhältnisse : M_real/M_Rad = v_real/v_theorie
Aber ist das zulässig? Ich glaube nicht, da die Luftströmung ja nicht linear sondern quadratisch eingeht. Folglich würde bei "etwas weniger" Geschwindigkeit wesentlich weniger Reibung eingehen, sodass die echte, reale Endgeschwindigkeit höher wäre (sorry, etwas verworren geschrieben) als mein Verhältnis.
Ein anderer Ansatz wäre die Lagrange-Gleichung aus der Kontinuumsmechanik. Damit könnte ich die Rollreibung und die Strömungsreibung mit ausrechnen und die neue Energie ermitteln. Das erscheint mir allerdings sehr komplex und ich höre Kontinuumsmechanik gerade erst, fühle mich da also gar nicht sicher.
Vielen Dank und eine Menge Dankbarkeit bereits jetzt für eure Hilfe.