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So gehts:
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[quote="Ferragus"]Hallo zwergilein1997, der Luftw[b]i[/b]derstand ist etwas, für das kein einfaches Gesetz - wie etwa für die Gravitationskraft - existiert. Was man sagen kann ist, daß in deinem Fall die Reibung, die dem Körper entgegengesetzt wird, proportional zu dessen Geschwindigkeitsquadrat ist. Natürlich hängt sie aber auch von seiner Beschaffenheit ab und deshalb hast du diese Vorfaktoren in deiner Reibungskraft: [latex]\frac{1}{2} A\varrho c_w[/latex], wobei du für einen Ball, den du durch die Luft wirfst, [latex]c_w=0,4, \varrho =1,2kg/m^3[/latex] annehmen darfst. Deine Formel mußt du nochmal überdenken, du addierst die Quadrate von Geschwindigkeit, Beschleunigung und Zeit. Was man in so einem Fall macht, ist eine Bewegungsgleichung aufstellen und die hat hier die Form [latex]\vec{F} =\vec{F_g} -\vec{F_r} [/latex] [latex]m \ddot{\vec{r}}=m\vec g-\vec F_r[/latex], wobei letzteres deine (Luft)Reibungskraft ist, die entgegengesetzt zur Bewegung gerichtet ist. Im einfachen (eindimensionalen) Fall, daß du den Ball senkrecht nach oben oder unten wirfst, hast du - wenn man nach oben positiv zählt - [latex]ma=-mg-\frac{1}{2} A\varrho c_w v^2 \cdot \frac{v}{|v|} [/latex] wobei der Bruch am Ende nur das richtige Vorzeichen garantieren soll. [latex]( \frac{v}{|v|}=sgn(v) )[/latex][/quote]
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zwergilein1997
Verfasst am: 16. Dez 2013 17:41
Titel:
Danke für die Antwort das hat mir weitergeholfen
Ferragus
Verfasst am: 13. Dez 2013 20:16
Titel:
Hallo zwergilein1997,
der Luftw
i
derstand ist etwas, für das kein einfaches Gesetz - wie etwa für die Gravitationskraft - existiert. Was man sagen kann ist, daß in deinem Fall die Reibung, die dem Körper entgegengesetzt wird, proportional zu dessen Geschwindigkeitsquadrat ist. Natürlich hängt sie aber auch von seiner Beschaffenheit ab und deshalb hast du diese Vorfaktoren in deiner Reibungskraft:
,
wobei du für einen Ball, den du durch die Luft wirfst,
annehmen darfst.
Deine Formel mußt du nochmal überdenken, du addierst die Quadrate von Geschwindigkeit, Beschleunigung und Zeit. Was man in so einem Fall macht, ist eine Bewegungsgleichung aufstellen und die hat hier die Form
,
wobei letzteres deine (Luft)Reibungskraft ist, die entgegengesetzt zur Bewegung gerichtet ist.
Im einfachen (eindimensionalen) Fall, daß du den Ball senkrecht nach oben oder unten wirfst, hast du - wenn man nach oben positiv zählt -
wobei der Bruch am Ende nur das richtige Vorzeichen garantieren soll.
zwergilein1997
Verfasst am: 09. Dez 2013 17:10
Titel: realistischer waagerechter Wurf
Meine Frage:
Ich möchte eine Formel für den waagerechten Wurf mit Berücksichtigung des Luftwiederstands herausfinden.Mein Problem ist vorallem, dass in den meisten Formeln, die ich im Internet finde Formelzeichen wie k oder d sind, mit denen ich nicht wirklich was anfangen kann, da ich nicht weiß was sie bedeuten.Ich möchte die Geschwindigkeit berechnen, die der Gegenstand beim Auftreffen auf den Boden hat und habe dafür soweit alle Größen (v0, h0, s, t)
Meine Ideen:
Mein Ansatz wäre einmal die normale Formel für den waagerechten Wurf:
und für den Luftwiederstand:
jetzt ist die Frage wie ich die Luftswiederstandsformel in die für den waagerechten Wurf quasi einsetze