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So gehts:
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[quote="Bullop"]Hallo, ich habe hier mal eine Übungsaufgabe bekommen die folgendermaßen lautet : Ein Körper mit einer Masse von 1000 kilogramm soll innerhalb von 22 sekunden gleichmäßig aus dem Stand auf Ebener Strecke auf eine Geschw. von 100 km/h beschleunigt werden. Dabei ist die Reibungszahl zu berücksichtigen, die μ = 0,02 beträgt. -------------------------------------------------------------------------------------- Meine Lösungsvorschöag dazu: Es könnte hier die BEschleunigung gesucht sein, also a . Also nehme ich die bereits umgestellte Formel :[latex] a =[/latex] [latex]\frac{v - v0}{t}[/latex] v0 entspirhct hierbei 0 . Auch muss ich hier noch in m/s umwandeln und erhalte 27,78 m/s Also : 27,78/22s a = 1,26 m/s² Nun meine Frage, wie soll ich nun noch die Reibung mit einbinden? meine Idee: Könnte man irgendwie die Rollreibungskraft hier mit einbringen?[/quote]
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Bullop
Verfasst am: 19. Nov 2013 15:31
Titel:
Okay.
als Weg bekomme ich 305,58m heraus und habe es in die Gleichung
my * m*g*s eingesetzt und erhalte 59954,80 kJ heraus.
Dann noch zusammenaddiert mit 385864,20 kJ erhalte ich rund 446 kJ .
GvC
Verfasst am: 19. Nov 2013 01:08
Titel:
Bullop hat Folgendes geschrieben:
Hmm kannst du mir erklären, warum gerade s = 1/2 v*t , und nicht
s=a/2 *t²?
Da Du a nicht kennst, nimmst Du besser die Gleichung, in der nur
eine
Unbekannte vorkommtn, nämlich der gesuchte Weg s. Alles andere habe ich doch bereits erklärt:
GvC hat Folgendes geschrieben:
Den Weg s berechnest Du aus den Bewegungsgleichungen für die gleichmäßig beschleunigte Bewegung ...
Ich sprach von Bewegungsgleichung
en
(Mehrzahl!)
Du kennst doch die Bewegungsgleichungen für die gleichmäßig beschleunigte Bewegung, oder? Da kannst Du Dir doch alles selber herleiten.
Weg-Zeit-Gesetz
Geschwindigkeits-Zeit-Gesetz
Einsetzen in Weg-Zeit-Gesetz
Da kürzt sich t einmal raus, und es bleibt übrig
Bullop
Verfasst am: 18. Nov 2013 22:09
Titel:
Hmm kannst du mir erklären, warum gerade s = 1/2 v*t , und nicht
s=a/2 *t²?
GvC
Verfasst am: 18. Nov 2013 17:24
Titel:
Nun musst Du zur von Dir richtig berechneten kinetischen Energie, die Du als Arbeit aufwenden musst, nur noch die Reibarbeit dazu addieren. Die ist bekanntlich
Den Weg s berechnest Du aus den Bewegungsgleichungen für die gleichmäßig beschleunigte Bewegung zu
Gesamtergebnis (zur Kontrolle)
Bullop
Verfasst am: 18. Nov 2013 17:02
Titel:
Habe meinen Physiklehrer überreden können, mir die Frage zu dieser Aufgabe zu sagen. Ja, man muss die verrichtete Arbeit errechnen unter der Bedingung der Reibungskraft. Würde denn meine Gleichung so stimmen?
Bloß wie ich die Reibungskraft mit einbringen solll ist mir bisher ein Rätsel.
Bullop
Verfasst am: 17. Nov 2013 14:27
Titel:
Würde das dann folgendermaßen aussehen?
Habe zuerst die BEschleunigung ausgerechnet, siehe oben.
Dann habe ich die Formel v = a*t + v0 benutzt, wobei v0 wegfällt.
Und erhalte dadurch 27,72 m/s.
Dann habe ich folgende Formel benutzt :
Wb = m/2 (ve ² - va ² )
500 kg ( 27,78² - 0)
Wb = 385864,2 kJ ?
hangman
Verfasst am: 17. Nov 2013 14:27
Titel:
Okay, stimmt. Dann läuft es wohl auf die Berechnung der Arbeit hinaus.
Beste Grüße!
GvC
Verfasst am: 17. Nov 2013 14:24
Titel:
Ob mit oder ohne Reibung, um den Wagen in 22 Sekunden von 0 auf 100km/h zu bringen, wird er immer gleich stark beschleunigt werden müssen. Wieso Du hier unterschiedliche Beschleunigungen ins Spiel bringst, ist deshalb nicht einzusehen. Allerdings benötigst Du für diese Beschleunigung je nach Größe der Reibung unterschiedliche Kräfte und musst deshalb mehr oder weniger Arbeit aufbringen. Diese Arbeit zu bestimmen, war ja bereits vorgeschlagen worden.
hangman
Verfasst am: 17. Nov 2013 13:56
Titel:
Geht es hier denn nicht um die Frage welche Beschleunigung
der Wagen benötigt um aufgrund der Reibungskraft den Wagen von
auf
in
zu beschleunigen?
Demnach wäre die Beschleunigung die der Wagen aufbringen muss doch
bzw.
also ist
Die effektive Beschleunigung wäre doch
Nun müsste
bestimmt werden?
Beste Grüße!
GvC
Verfasst am: 17. Nov 2013 13:37
Titel:
Bullop hat Folgendes geschrieben:
Könnte die Reibung damit gemeint sein, beim Start des Autos bspw. ? Oder die dauer der Reibung, bis das Auto auf 100 km/h ist?
Die "Reibung" (was immer du damit meinen magst) ist durch Angabe des Reibkoeffizienten gegeben, die Dauer der Reibung ist ebenfalls gegeben. Bleibt nur der Vorschlag von planck1858, die aufgewendete Arbeit zu bestimmen und davon vielleicht noch den Anteil, der die Reibarbeit darstellt.
Bullop
Verfasst am: 17. Nov 2013 13:11
Titel:
Bisher haben wir mit der Reiungskraft den Bremsweg eines Zuges , Bremsung einer Geschwindigkeit von 50 und 30 km/h , und gefahrenbremsung berechnet.
Sowie die Haftreibung Fr (setze mal für das Beispiel ein) = 1000kg * 9,81 * 0,02 = 196,20 N
Wenn ich für die Gleitreibung 0,02 einsetze msste das selbe rauskommen.
Und wenn die Bremse nicht angezogen ist ebenfalls.
Jedoch wenn sich ein Körper bewegt und das gleichmäßig auf gerader Linie , und da noch die Reibung einberechnen soll verstehe ich nicht so ganz. Könnte die Reibung damit gemeint sein, beim Start des Autos bspw. ? Oder die dauer der Reibung, bis das Auto auf 100 km/h ist?
planck1858
Verfasst am: 17. Nov 2013 13:01
Titel:
Toller Lehrer.
M.m.n. ist hier nach der verrichteten Arbeit gefragt. Was meinst du dazu?
Bullop
Verfasst am: 17. Nov 2013 12:52
Titel:
Ganz genau weiß ich das auch nicht, da unser Physiklehrer immer Aufgaben gibt ohne eine Frage, was denn genau zu berechnen ist, das sollen wir selber herausfinden...
planck1858
Verfasst am: 17. Nov 2013 12:41
Titel:
Hi,
was sollst du denn berechnen?
Bullop
Verfasst am: 17. Nov 2013 12:32
Titel: Gleichmäßig beschleunigte Bewegung mit Reibungsarbeit
Hallo,
ich habe hier mal eine Übungsaufgabe bekommen die folgendermaßen lautet :
Ein Körper mit einer Masse von 1000 kilogramm soll innerhalb von 22 sekunden gleichmäßig aus dem Stand auf Ebener Strecke auf eine Geschw. von 100 km/h beschleunigt werden. Dabei ist die Reibungszahl zu berücksichtigen, die μ = 0,02 beträgt.
--------------------------------------------------------------------------------------
Meine Lösungsvorschöag dazu:
Es könnte hier die BEschleunigung gesucht sein, also a .
Also nehme ich die bereits umgestellte Formel :
v0 entspirhct hierbei 0 .
Auch muss ich hier noch in m/s umwandeln und erhalte 27,78 m/s
Also : 27,78/22s
a = 1,26 m/s²
Nun meine Frage, wie soll ich nun noch die Reibung mit einbinden?
meine Idee:
Könnte man irgendwie die Rollreibungskraft hier mit einbringen?