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[quote="Kequazo"][b]Meine Frage:[/b] hi ich sitze hier vor ner aufgeb und verstehe die logik hinter der Lösung nicht. Also Aufgabe ist: Ein stab der Länge l ist auf einem Festlagergelagert bei der länge a/4. Der Stab wird über eine vorgespannte Feder in Rotation Versetzt. Winkelgeschwindigkeit und Winkelbeschleunigung habe ichs chon berechnet in vorrangehenden Aufgabenteilen. Nun soll ich die LAgerreaktionen bestimmen. In der Lösung lautet dies wie fiolgt: [latex]A_{n}-m_{1} *g*sin(\alpha )-m_{2} *g*sin (\alpha )=-m_{1} *\frac{l}{4} *\omega^{2}-m_{2}*\frac{l}{4} *\omega^{2}[/latex] m1 ist die masse des stabes und m2 die masser einer Punktmasse die am kurzen ende des Stabes befestigt ist. Meine Frage hierzu: Wieso kann ich hier Die Anteile der Gewichtskraft die die immer in richtung der negativen x-Achse ziehen gleichsetzen mit der Zentrifugalkraft, die das ja offensichtlich nicht tut, da sie immer in Stabrichtung wirkt????? Sie wirken nur in der Situation in der der Stab aufrehct steht in die gleiche richtung. [latex]A_{t}-m_{1} *g*cos(\alpha )-m_{2} *g*cos (\alpha )=m_{1} *\frac{l}{4} *\dot{\omega} + m_{2} *\frac{l}{4} *\dot{\omega} [/latex] Hierzu meine Frage: Wieso kann ich auch das gleich setzen. der Teil [latex]\frac{l}{4} *\dot{\omega} =a[/latex] steklt ja die beschleunigung der punkte des Stabes auf der kreisbahn dar, die aber tangenatian zum stab vrläuft. also auch hier wirken die Kräfte in unterschiedliche koordinaten Richtungen. Wieso so einfach gleichsetzen??? [b]Meine Ideen:[/b][/quote]
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Nachricht
Kequazo
Verfasst am: 14. Sep 2013 14:32
Titel: Auflagerreaktionen rotierender Stab
Meine Frage:
hi ich sitze hier vor ner aufgeb und verstehe die logik hinter der Lösung nicht.
Also Aufgabe ist:
Ein stab der Länge l ist auf einem Festlagergelagert bei der länge a/4. Der Stab wird über eine vorgespannte Feder in Rotation Versetzt. Winkelgeschwindigkeit und Winkelbeschleunigung habe ichs chon berechnet in vorrangehenden Aufgabenteilen.
Nun soll ich die LAgerreaktionen bestimmen. In der Lösung lautet dies wie fiolgt:
m1 ist die masse des stabes und m2 die masser einer Punktmasse die am kurzen ende des Stabes befestigt ist.
Meine Frage hierzu: Wieso kann ich hier Die Anteile der Gewichtskraft die die immer in richtung der negativen x-Achse ziehen gleichsetzen mit der Zentrifugalkraft, die das ja offensichtlich nicht tut, da sie immer in Stabrichtung wirkt????? Sie wirken nur in der Situation in der der Stab aufrehct steht in die gleiche richtung.
Hierzu meine Frage: Wieso kann ich auch das gleich setzen. der Teil
steklt ja die beschleunigung der punkte des Stabes auf der kreisbahn dar, die aber tangenatian zum stab vrläuft. also auch hier wirken die Kräfte in unterschiedliche koordinaten Richtungen. Wieso so einfach gleichsetzen???
Meine Ideen: