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Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="Klösp"]Guten Abend Stehe vor folgender Aufgabe und mir ist da noch einiges unklar. Zu 1) Was mich hier irritiert, ist die Tangentialgeschwindigkeit. Die Winkelgeschwindigkeit ist ja [latex]w=v/r[/latex] Kann ich da mit schon rechnen , so das die Winkelgeschwindigkeit 0,25 (rad/s) ergeben würde. Oder welches V geht da in die Formel ein? Der Betrag aus Tangential und Radialgeschwindigkeit? Und kann man von der Tangetialgeschwindigkeit auf die Radialgeschwindigkeit schließen? Zu 2) Das kann man dann aus [latex]w=2\pi /T[/latex] bekommen. Zu 3) Hier müsste ich wohl mindesten für die Geschwindigkeit einmal integrieren. Was mir bei den ungleichförmig beschleunigten Bewegungen bisher noch nicht klar geworden ist, ist: Wenn ich die Momentangeschwindigkeit haben möchte, ergibt sich dieses allgemein dann aus [latex]\int_a^b \! a(t) \, \dd t=v(t) [/latex] oder ist die Momentangeschwindigkeit einfach nur [latex]v(t)[/latex] Soweit erstmal. Vieleich kann mir da jemand helfen, dass etwas verständlich zu machen. Anmerkung: Wer sich mit Geodäsie gar nicht auskennt, kann sich statt dem Tachymeter auch ein Person vorstellen, die mit einem Fernrohr von einem Punkt aus beobachtet. Danke im Vorraus[/quote]
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Klösp
Verfasst am: 22. Aug 2013 21:04
Titel:
Okay,
ich muss mir das alles nochmal in Ruhe anschauen. Daher hab ich jetzt erstmal versucht mit den Werten so weiterzurechnen.
4)
Das heißt das Tachymeter würde nicht mehr folgen können.
5)
Hier bin ich ehrlich gesagt auch noch etwas verwirrt.
In vielen Formelsammlungen finde ich
du schreibst
Das weiß z.B bei den Formeln aus der Formelsammlung nicht welches v ich jetzt eigentlich berechnet habe!?
6) u 7) bekomme ich wieder über v(t) bzw s(t)
Danke
Bruce
Verfasst am: 21. Aug 2013 20:23
Titel:
Dann werde ich das mal nachrechnen. Ich starte mit
und berechne
Wegen
und
ist
Für t=15s erhalte ich
und für t=20s
Das Ergebnis stimmt mit dem deines Programmes überein.
Gruß von Bruce
Klösp
Verfasst am: 21. Aug 2013 18:56
Titel:
Hallo,
so richtig bekomme ich es immer noch nicht hin.
Hab als Funktion für die Strecke jetzt:
Da bekomm ich dann aber z.B für P2
Aber das kann ja definitv nicht sein.
Hab jetzt nochmal die Formel für die Geschwindigkeit im Programm integrieren lassen und bekomme da
Das klingt zwar plausibel, aber da habe ich wieder keine Ahnung wo es herkommt. Falls es stimmt.
Danke im Vorraus
Bruce
Verfasst am: 21. Aug 2013 07:36
Titel:
Weiter oben hattest Du schon Ergebnisse für die Geschwindigkeiten die meine
Rechnung bestätigt hat und hast dich gefragt, ob das denn richtig sein kann.
Irgendwie hast Du richtig gerechnet aber da oben noch nicht so recht verstanden
warum.
Das b in der Aufgabenstellung ist negativ. Ich habe mir erlaubt b positiv
zu wählen und das dann nachträglich in der Formel für v(t) durch das
Vorzeichen zu berücksichtigen. Einen anderen Grund dafür gibt es nicht.
Wäre b hier
negativ, dann würde der Betrag der Geschwindigkeit des Autos mit zunehmender
Zeit t exponentiell anwachsen. Das ist aber sehr unphysikalisch.
Jetzt bin ich gespannt, was Du für die zu berechnenden Strecken erhälst.
Wenn Du die von dir berechnete Formel für s hier zeigen willst, dann
schau ich mir die mal an und sehe nach, ob ich deine Ergebnisse nachvollziehen kann.
Gruß von Bruce
Klösp
Verfasst am: 20. Aug 2013 21:31
Titel:
Das wären ja dann die Werte, die ich auch schon raus hatte für das Integral.
Nur die Werte für die Strecke durch erneute Integration konnten nicht hinkommen.
Aber vermutlich komme ich daran, wenn ich die Funktion für die Strecke noch etwas anpasse.
Werde mich morgen mal dran setzen.
Was ich mich allerdings Frage ist, wieso du auch positive Werte bekommst?
Vieleicht übersehe ich was, aber ...
Wieso ist denn bei dir b da positiv?
Bruce
Verfasst am: 20. Aug 2013 21:14
Titel:
Ich bin davon ausgegangen das b positiv ist, laut Aufgabenstellung ist b aber negativ.
Das war ein kleiner Trick von mir, damit ich sehe, ob Du mitdenkst
ist nur eine andere Schreibweise für
, d.h.
O.K. dann rechne ich auch mal. In P1 gilt:
In P2 gilt
Diese Geschwindigkeiten schafft sogar ein Radfahrer, denn das sind weniger als 30km/h.
Gruß von Bruce
Klösp
Verfasst am: 20. Aug 2013 17:30
Titel:
Okay, solangsam weiß ich glaube ich was du meinst.
Was mich allerdings noch wundert ist:
Du hast zuerst geschrieben:
und später
Mit
ändet das nichts, aber hatte die unterschiedlich schreibweise irgendeinen Hintergrund?
Im Exponenten der E-Funktion schreibst du:
Wieso lässt du nicht
?
Das würde bei
doch auch
ergeben.
Zudem bekomme ich für die Geschwindigkeit bei P1
Das erscheint mir für ein Auto doch etwas schnell.
Danke im Vorraus
Bruce
Verfasst am: 20. Aug 2013 14:39
Titel:
Zitat:
Auf welche Anfangsbedingung muss ich die Funktion anpassen?
Die Anfangsbedingung lautet ganz schlicht:
mit t0=10s und v0=0m/s, d.h. da steht schließlich
und so etwas hast Du auch schon hingeschrieben, aber mit anderen
Bezeichnungen. Bei dir war
und wie hättest Du hier v0 bestimmt? Wahrscheinlich als
Mich hat deine Bezeichnung der Konstanten verwirrt.
Gruß von Bruce
Klösp
Verfasst am: 20. Aug 2013 14:19
Titel:
Tut mir Leid,
aber ich kann da immernoch nich folgen.
ist mir bewusst.
Da hört es dann leider auch auf.
Auf welche Anfangsbedingung muss ich die Funktion anpassen?
Dazu bekomme ich auch mit deiner Formel nichts besonders plausibles als Ergebnis.
Irgendwas mach ich da scheinbar noch total falsch.
Danke im Vorraus
Bruce
Verfasst am: 20. Aug 2013 13:03
Titel:
Wenn dein Ausdruck für die Geschwindigkeit
richtig wäre, dann würde
gelten, oder?
Das kann man auch so schreiben, ist aber unpraktisch. Dein Programm hat dir
sicher einen vernünftigen Vorschlag für eine Lösung gemacht. Allerdings
mußt Du diesen Vorschlag korrekt an die Anfangsbedingung anpassen.
Mein Vorschlag
hat den Vorteil, daß
schon eingebaut ist
Dir ist bekannt, daß
ist?
Gruß von Bruce
Klösp
Verfasst am: 20. Aug 2013 10:12
Titel:
Aber das heißt doch dann, dass der Betrag für die Tangetialgeschwindigkeite 5(m/s) und der Betrag des Radius 20 (m). Bei der angegebenen max. Geschwindigkeit.
Dann wäre die Winkelgeschwindigkeit für den Fall0,25 (rad/s).
Wie du auf die Funktion v(t) kann sehe ich gerade auch nicht.
Ich habe es mit Programm gerechnet und bekomme dann eben was anderes raus.
Wenn ich die konstanten nicht einsetze.
Danke
Bruce
Verfasst am: 20. Aug 2013 08:24
Titel:
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Deswegen habe ich eine Skizze zur
geometrischen Veranschaulichung der radialen und tangentialen
Geschwindigkeitskomponenten
bzw.
erstellt.
In meinem vorherigen Beitrag war noch ein Fehler in der Definition für
. Der ist jetzt korrigiert
(kein Wunder, dass Du das nicht nachvollziehen konntest, denn das war falsch
) .
Deine Geschwindigkeit müsste eher so aussehen:
Gruß von Bruce
Klösp
Verfasst am: 19. Aug 2013 21:16
Titel:
Hallo,
danke für die Antwort.
1)
Hier komme ich noch nicht so ganz mit.
Wie komme ich denn jetzt an
, um damit die Winkelgeschwindigkeit zu berechnen.
Nur durch einsetzten einer der beiden Formel in die andere, oder gibt es da auch einen einfacheren Zusammenhang?
Mein eigentliches Problem liegt aber wohl eher darin, dass ich mir das vektoriell noch nicht wirklich vorstellen kann. Sonst hab ich immer mit Betragsformel gerechnet und in meinem Skript gibts auch nur solche Beispiele.
Wie würde denn z.B die Tangentialrichtung und der Radius als Vektor geschrieben aussehen?
3)
Wenn ich jetzt das Integral auf den Grenze von 0-15 bzw. 0-20 berechne, bekomme ich schwachsinnige Ergebnise raus. Muss ich dann die Grenzen 10-15 bzw 10-20 einsetzen?
Dann bekäme ich:
Für t1 =6.425405010(m/s)
Für t2= 6.952834371 (m/s)
Allerdings wundert mich das, weil t0 ja eigentlich schon in die Formel für die Beschleunigung mit eingeht.
Dann ist es ja so, dass ich Strecke über eine weitere Integration bekommen würde.
Wenn ich hier allerdings einsetzte (z.B 10-15) dann bekomme ich Werte wie -12. Da ist ja vermutlich irgendetwas noch nicht richtig!?
Danke für die Hilfe
Bruce
Verfasst am: 19. Aug 2013 20:28
Titel:
Die radiale Komponente der Geschwindigkeit ist gegeben durch
und die tangentiale Komponente durch
Hier ist der Bezugspunkt für den Ortsvektor
der Standort des Tachymeters.
Die Winkelgeschwindigkeit erhälst Du gemäß
Zu 3): Die Geschwindigkeit v(t) zum Zeitpunkt t errechnet sich aus der gegebenen
Beschleunigung a(t) wie folgt:
Da das Auto zum Zeitpunkt
still steht, gilt für
Gruß von Bruce
Klösp
Verfasst am: 19. Aug 2013 17:38
Titel: Kreisbewegung und ungleichförmig, beschleunigte Bewegung
Guten Abend
Stehe vor folgender Aufgabe und mir ist da noch einiges unklar.
Zu 1)
Was mich hier irritiert, ist die Tangentialgeschwindigkeit.
Die Winkelgeschwindigkeit ist ja
Kann ich da mit schon rechnen , so das die Winkelgeschwindigkeit 0,25 (rad/s) ergeben würde.
Oder welches V geht da in die Formel ein? Der Betrag aus Tangential und Radialgeschwindigkeit? Und kann man von der Tangetialgeschwindigkeit auf die Radialgeschwindigkeit schließen?
Zu 2)
Das kann man dann aus
bekommen.
Zu 3)
Hier müsste ich wohl mindesten für die Geschwindigkeit einmal integrieren.
Was mir bei den ungleichförmig beschleunigten Bewegungen bisher noch nicht klar geworden ist, ist:
Wenn ich die Momentangeschwindigkeit haben möchte, ergibt sich dieses allgemein dann aus
oder ist die Momentangeschwindigkeit einfach nur
Soweit erstmal.
Vieleich kann mir da jemand helfen, dass etwas verständlich zu machen.
Anmerkung: Wer sich mit Geodäsie gar nicht auskennt, kann sich statt dem Tachymeter auch ein Person vorstellen, die mit einem Fernrohr von einem Punkt aus beobachtet.
Danke im Vorraus