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Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
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Formeleditor
[quote="GvC"][quote="Patrick1990"]Also ich habe einfach die Werte: [latex] i_L(0)=0,0231A i_L(\infty)=0,0375A [/latex] in die Gleichung [latex] i_L(t)=i_L(\infty)-(i_L(\infty)-i_L(0))e^{-\frac t\tau} eingesetzt und kam auf das Ergebnis.[/latex][/quote] Nein, das kann nicht sein. Ich sehe schon, es ist weniger die Physik, die Dir Probleme bereitet, sondern das Rechnen und die Interpretation bzw. das Nichtüberprüfen von Ergebnissen. Wenn der Anfangsstrom 23,1mA und der Endwert 37,5mA ist, wie Du ganz richtig errechnet hast, dann muss der Strom mit der Zeit irgendwie ansteigen. Du hast mit Deiner Funktionsgleichung aber einen abfallenden Strom herausbekommen. Dein Rechenfehler ist ein ganz simpler: Du hast die Klammer vor dem zweiten [latex]i_L(\infty)[/latex] nicht berücksichtigt. Richtig muss es so sein: [latex]i_L(t)=i_L(\infty)-\left( i_L(\infty)-i_L(0)\right) e^{-\frac t\tau}[/latex] [latex]i_L(t)=37,5mA -(37,5mA-23,1mA)\cdot e^{-\frac{t}{\tau}}[/latex] [latex]i_L(t)=37,5mA-14,4mA\cdot e^{-\frac{t}{\tau}}[/latex] Das ist eine ansteigende Funktion, denn der zweite (zeitabhängige) Term stellt eine von -14,4mA auf Null ansteigende Funktion dar, und die ist um 37,5mA nach oben verschoben, beginnt also bei 23,1mA und endet bei 37,5mA. Sinnvoll wäre es allemal, sich sowas auch mal zu skizzieren. Dann vermeidest Du Fehler. Kommst Du jetzt weiter?[/quote]
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Patrick1990
Verfasst am: 11. Jul 2013 13:35
Titel:
Oh, so habe ich es ehrlich gesagt gar nicht gesehen. Jetzt macht das einen Sinn.
Ich sollte mit mehr Verstand rangehen an solche Aufgaben.
Werde mir das dann mal skizzieren. Vielen Dank.
GvC
Verfasst am: 11. Jul 2013 13:28
Titel:
Patrick1990 hat Folgendes geschrieben:
Also ich habe einfach die Werte:
in die Gleichung
Nein, das kann nicht sein. Ich sehe schon, es ist weniger die Physik, die Dir Probleme bereitet, sondern das Rechnen und die Interpretation bzw. das Nichtüberprüfen von Ergebnissen. Wenn der Anfangsstrom 23,1mA und der Endwert 37,5mA ist, wie Du ganz richtig errechnet hast, dann muss der Strom mit der Zeit irgendwie ansteigen. Du hast mit Deiner Funktionsgleichung aber einen abfallenden Strom herausbekommen. Dein Rechenfehler ist ein ganz simpler: Du hast die Klammer vor dem zweiten
nicht berücksichtigt. Richtig muss es so sein:
Das ist eine ansteigende Funktion, denn der zweite (zeitabhängige) Term stellt eine von -14,4mA auf Null ansteigende Funktion dar, und die ist um 37,5mA nach oben verschoben, beginnt also bei 23,1mA und endet bei 37,5mA.
Sinnvoll wäre es allemal, sich sowas auch mal zu skizzieren. Dann vermeidest Du Fehler.
Kommst Du jetzt weiter?
Patrick1990
Verfasst am: 11. Jul 2013 13:02
Titel:
Also ich habe einfach die Werte:
in die Gleichung
GvC
Verfasst am: 11. Jul 2013 10:28
Titel:
Patrick1990 hat Folgendes geschrieben:
...
Jetzt muss ich noch den Strom
analytisch angeben.
Meiner Meinung nach:
Wenn ich das nun für
berechne komm ich aber nicht auf das korrekte Ergebnis.
Das ist auch nicht verwunderlich, denn Deine Stromfunktion ist falsch. Kannst Du mal sagen, wie Du darauf kommst?
Patrick1990
Verfasst am: 11. Jul 2013 10:20
Titel:
Ok, es war so gemeint, dass ich die Ergebnisse der Anfangswerte und stationären Endwerte heraus habe.
Den Zusammenhang
habe ich nun angegeben und die Stetigkeitsbedingung lautet
.
Aufgabenteil b.) und c.) sind ebenfalls gelöst.
Jetzt muss ich noch den Strom
analytisch angeben.
Meiner Meinung nach:
Wenn ich das nun für
berechne komm ich aber nicht auf das korrekte Ergebnis.
GvC
Verfasst am: 11. Jul 2013 10:06
Titel:
Ich verstehe nicht, worauf Du hinaus willst. Du sagtest gestern um 16.19 Uhr
Patrick1990 hat Folgendes geschrieben:
Ich habe aber nun alle Werte herausbekommen. Brauchte diesen Denkanstoß wahrscheinlich ...
Nun jedoch noch die Frage, wie ich
für
bestimmen kann.
Das habe ich so verstanden, dass Du bis auf Aufgabenteil e) alles gelöst hast. Das scheint nicht der Fall zu sein. Kannst Du deshalb nochmal genau sagen, an welchem der Aufgabenteile a) bis e) Du Schwierigkeiten hast?
Patrick1990
Verfasst am: 10. Jul 2013 20:54
Titel:
Naja also nach Überlegung kann ich doch überhaupt kein U und I einsetzen von den berechneten, da sie nur für einen bestimmten zeitpunkt gelten und Linear sind, was ja die Kurve der Spulenspannung und des Spulenstroms nicht sind.
Ich habe die Gleichung
.
Diese müsste ich nun erst einmal umstellen wenn ich da richtig liege?
GvC
Verfasst am: 10. Jul 2013 19:55
Titel:
Patrick1990 hat Folgendes geschrieben:
GvC hat Folgendes geschrieben:
Welches U und welches I würdest Du denn da nehmen?
Hier habe ich das Netzwerk mit geschlossenem Schalter benutzt und die Spannung über dem
bestimmt, diesen von der Gesamtspannung abgezogen und nun komme ich auf das Ergebnis.
Danach hatee ich nicht gefragt, sondern ich hatte auf Deine Frage reagiert, ob Du
nehmen und für
einsetzen könnest. Meine Frage: Welches U und welches I würdest Du für die "Berechnung" von R denn nehmen wollen?
Patrick1990 hat Folgendes geschrieben:
Ok, das mit der Zeitkonstante habe ich falsch hingeschrieben.
Wie berechne ich das aber nun für
?
Indem Du t=1,5 tau in die Funktionsgleichung für iL(t) einsetzt und ausrechnest. Die Funktionsgleichung hast Du im Aufgabenteil e) ermittelt (nach eigener Aussage hast Du alles außer d)).
Patrick1990
Verfasst am: 10. Jul 2013 19:27
Titel:
GvC hat Folgendes geschrieben:
Welches U und welches I würdest Du denn da nehmen?
Hier habe ich das Netzwerk mit geschlossenem Schalter benutzt und die Spannung über dem
bestimmt, diesen von der Gesamtspannung abgezogen und nun komme ich auf das Ergebnis.
Ok, das mit der Zeitkonstante habe ich falsch hingeschrieben.
Wie berechne ich das aber nun für
?
GvC
Verfasst am: 10. Jul 2013 17:01
Titel:
Patrick1990 hat Folgendes geschrieben:
Naja ich habe das so verstanden, dass die Anfangswerte und stationären Endewerte eben
und
für die Zeitpunkte
und
sind.
Du musst allerdings unterscheiden zwischen t=-0 (unmittelbar vor dem Schalten) und t=+0 (unmittelbar nach dem Schalten).
Patrick1990 hat Folgendes geschrieben:
Ich finde es auch irgendwie verwirrend. In der Musterlösung steht zum Beispiel
, jedoch ist das ja für den Zeitpunkt
wenn ich richtig liege?
Nein, da liegst Du falsch. Du hast doch selber schon festgestellt, dass uL(t<0) Null ist. Die Spannung springt beim Schalten also spontan von Null auf den in der Musterlösung angegebenen Wert (tatsächlich müsste der, wenn auf zwei Dezimalstellen gerundet wird, 4,62V sein, denn der exakte Wert ist 4,615384615V).
Patrick1990 hat Folgendes geschrieben:
Ich habe aber nun alle Werte herausbekommen. Brauchte diesen Denkanstoß wahrscheinlich.
Wie hast Du denn z.B.
bestimmt?
Patrick1990 hat Folgendes geschrieben:
Nun jedoch noch die Frage, wie ich
für
bestimmen kann.
Nehme ich da einfach
und setze für
ein?
Welches U und welches I würdest Du denn da nehmen? Nein, die Zeitkonstante ist
wobei Ri der Widerstand bzgl. der Klemmen der Induktivität bei geöffnetem Schalter ist.
Im Übrigen sollst Du nicht den Strom iL für
bestimmen (das machte nämlich überhaupt keinen Sinn, denn die Zeitkonstante sollst Du ja erst berechnen, außerdem würde in einer solchen Angabe die Einheit fehlen), sondern für
.
Patrick1990
Verfasst am: 10. Jul 2013 16:19
Titel:
Naja ich habe das so verstanden, dass die Anfangswerte und stationären Endewerte eben
und
für die Zeitpunkte
und
sind.
Ich finde es auch irgendwie verwirrend. In der Musterlösung steht zum Beispiel
, jedoch ist das ja für den Zeitpunkt
wenn ich richtig liege?
Ich habe aber nun alle Werte herausbekommen. Brauchte diesen Denkanstoß wahrscheinlich.
Nun jedoch noch die Frage, wie ich
für
bestimmen kann.
Nehme ich da einfach
und setze für
ein?
GvC
Verfasst am: 10. Jul 2013 15:26
Titel:
Übrigens: Warum gehst Du nicht einfach nach der in der Aufgabenstellung vorgegebenen Reihenfolge vor? Dann fändest Du nämlich auch eine Begründung dafür, dass iL für t<0 benötigt wird, während die Spannung uL für t<0 vollkommen ohne Bedeutung ist (danach ist nämlich gar nicht gefragt).
Patrick1990
Verfasst am: 10. Jul 2013 15:23
Titel:
Ok, werde dies mal probieren und mich dann wieder melden. Vielen Dank.
GvC
Verfasst am: 10. Jul 2013 15:20
Titel:
Ich nehme an, Du meinst den Strom für t<0.
Wie
Du den berechnest, ist vollkommen egal. Angefangen hattest Du ja schon mit der Ersatzspannungsquelle. Danach wäre
Du kannst aber auch jedes andere Verfahren nehmen, z.B. das Zweigstrom-, Maschenstrom- oder das Knotenspannungsverfahren oder einfach nur ohmsches Gesetz und Stromteilerregel. Wichtig ist nur, dass Du in allen Fällen berücksichtigst, dass die Spannung an der Induktivität Null ist, die Induktivität also durch einen Kurzschluss ersetzt werden kann.
Patrick1990
Verfasst am: 10. Jul 2013 15:10
Titel:
Nun muss ich den Strom berechnen. MAche ich das nun mit einer Maschengleichung?
GvC
Verfasst am: 10. Jul 2013 14:59
Titel:
Patrick1990 hat Folgendes geschrieben:
Ich würde sagen es gibt keine zeitliche Änderung des Stromes mehr und somit ist die Spannung im eingeschwungenen Zustand gleich Null.
So ist es. Und was nun?
Patrick1990
Verfasst am: 10. Jul 2013 14:55
Titel:
Ich würde sagen es gibt keine zeitliche Änderung des Stromes mehr und somit ist die Spannung im eingeschwungenen Zustand gleich Null.
GvC
Verfasst am: 10. Jul 2013 10:40
Titel:
Füt t<0 befindet sich die Schaltung laut Aufgabenstellung im eingeschwungenen (=stationären) Zustand. Das bedeutet, dass alle Spannungen und Ströme konstant sind, sich also nicht zeitlich ändern. Was heißt das für die Spannung an der Induktivität? (Denke an das Induktionsgesetz)
Patrick1990
Verfasst am: 10. Jul 2013 09:58
Titel:
Also ich will zunächst erst einmal Strom und Spannung zum Zeitpunkt
bestimmen. Wie ich da nun richtig vorgehe ist mir schleierhaft.
GvC
Verfasst am: 10. Jul 2013 09:56
Titel:
Patrick1990 hat Folgendes geschrieben:
Wenn ich das Gleiche Vorgehen aber nun wieder anwende komme ich auf Blödsinn.
Worauf
willst Du denn das "gleiche Vorgehen" wieder anwenden?
Mit Deiner Methode kannst du jedenfalls den Strom iL für Zeiten kleiner/gleich Null bestimmen. Was willst Du als Nächstes bestimmen?
Patrick1990
Verfasst am: 10. Jul 2013 09:00
Titel: Netzwerkberechnung mit Spule
Hallo,
ich hänge hier an einer Aufgabe.
Und zwar komme ich überhaupt nicht weiter.
Im Seminar haben wir eine ähnliche Aufgabe gerechnet, jedoch stimmt das hier scheinbar nicht.
Zunächst habe ich erst einmal für
den Ersatzwiderstand aus Sicht der Spule bestimmt. Meiner Meinung nach ist dieser ja
oder ist dies schon falsch? Weiterhin die Ersatzspannungsquelle, jedoch bin ich mir hier nicht sicher. Dazu habe ich zunächst den
genommen und diesbezüglich die Ersatzspannungsquelle berechnet und komme auf
.
Wenn ich das Gleiche Vorgehen aber nun wieder anwende komme ich auf Blödsinn. Könnt ihr mir bei dieser Aufgabe helfen?
Vielen Dank