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[quote="Steffen Bühler"]Bei ferromagnetischen Materialien ist µr nicht konstant, die Magnetisierungskurve B(H) ist ja auch keine Gerade. Somit kannst Du hier nur ein minimales und ein maximales µr angeben, eben die kleinste und die größte Steigung der Magnetisierungskurve. Viele Grüße Steffen[/quote]
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GvC
Verfasst am: 09. Jul 2013 13:58
Titel:
chrisow hat Folgendes geschrieben:
Aber bei welchem Wert soll ich denn schauen??
Wie Du selber bereits bemerkt hast, ist die Permeabilitätszahl nicht konstant, sondern von der magnetischen Feldstärke und damit vom felderregenden Strom abhängig. Je nach Arbeitspunkt hat das Eisen also unterschiedliche Permeabilität. An welchem Punkt Du schauen musst und ob das überhaupt sinnvoll ist, hängt von der Problemstellung ab. In welchem Zusammenhang bist Du denn auf diese Problematik gestoßen (Aufgabenstellung)?
Steffen Bühler
Verfasst am: 09. Jul 2013 13:56
Titel:
Bei ferromagnetischen Materialien ist µr nicht konstant, die Magnetisierungskurve B(H) ist ja auch keine Gerade.
Somit kannst Du hier nur ein minimales und ein maximales µr angeben, eben die kleinste und die größte Steigung der Magnetisierungskurve.
Viele Grüße
Steffen
chrisow
Verfasst am: 09. Jul 2013 13:25
Titel: Permeabilitätszahl mit Hilfe von Magnetisierungskurve berech
Meine Frage:
Hallo liebes Physikerboard
die Frage steht eigentlich schon im Titel.
Wie kann ich bei gegebener Manetisierungskurve die Permeabilitätszahl berechnen?
Grüße,
Chrisow
Meine Ideen:
Ich hätte gedacht, dass ich bei einem bestimmten Wert von z.B. H schaue welchen B wert die Kurve an dieser Stelle annimmt. Diese beiden Werte setze ich in die Formel
einfüge. Aber bei welchem Wert soll ich denn schauen??