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[quote="Bernd Pesch"]Nein. Der Sachverhalt ist komplexer und kann hier nicht explizit dargestellt werden. Es ist zum Beispiel nach dem "Guide to the expression of uncertainties in measurements" vorzugehen (JCGM 100:2008). Zunächst wäre eine Modellgleichung aufzustellen. Im hiesigen Falle sollte diese multiplikativ erstellt werden. Die Messunsicherheitseinflüsse werden dann am besten als relative Größen angenommen. In der Modellgleichung werden zudem Gewichtungsfaktoren oder Sensitivitätskoeffizienten berücksichtigt. Erst mit diesen zusätzlichen Größen kann die (erweiterte) Messunsicherheit sicher ermittelt werden.[/quote]
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Autor
Nachricht
Bernd Pesch
Verfasst am: 02. Jul 2013 20:38
Titel:
Nein.
Der Sachverhalt ist komplexer und kann hier nicht explizit dargestellt werden.
Es ist zum Beispiel nach dem "Guide to the expression of uncertainties in measurements" vorzugehen (JCGM 100:2008).
Zunächst wäre eine Modellgleichung aufzustellen. Im hiesigen Falle sollte diese multiplikativ erstellt werden. Die Messunsicherheitseinflüsse werden dann am besten als relative Größen angenommen.
In der Modellgleichung werden zudem Gewichtungsfaktoren oder Sensitivitätskoeffizienten berücksichtigt. Erst mit diesen zusätzlichen Größen kann die (erweiterte) Messunsicherheit sicher ermittelt werden.
123GAST123
Verfasst am: 02. Jan 2013 22:15
Titel: Fehlerrechnung bei nicht konstanten Umwelteinflüssem
Meine Frage:
Ich habe eine Frage zur Fehlerrechnung bei der Auswertung einer Isothermen. Ich messe für eine bestimmte Temperatur verschiedene p V Werte, um die Isotherme zeichnen zu können.
Volumsmessung wird eingestellt und somit exakt. Fehlergrenzen von Manometer ist mir klar. Die Temperatur des Gases kann ich aber nicht so genau festhalten, dh. sie schwankt um +/-0,4K.
Meine Ideen:
Folgt daraus eine Messunsicherheit von +/-0,4 bar (wegen PV=NkT ideale Gasgleichung), plus der Messunsicherheit des Messgeräts +/-1bar, also in Summe +/-1,4 bar?