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So gehts:
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[quote="Integralos"]Hallo, also ich hoffe ich habe die Aufgabe richtig verstanden. Betrachte einen Radius r, für den [latex]r_1 <= r <= r_2[/latex] gilt. Für die Stromdichte dort gilt: [latex]j=\frac{I}{2\pi rd}[/latex], wobei d die Dicke deiner Kreisringscheibe ist. [latex]E=\rho \frac{I}{2\pi rd}[/latex]. [latex]U = \int_{r_1}^{r_2}\frac{\rho I}{2\pi rd}dr=\frac{\rho I}{d\cdot 2\pi}\cdot ln(\frac{r_2}{r_1}). [/latex] man muss hier integrieren, weil sich die Feldstärke mit r ändert. Man "summiert" damit also alle einzelnen, infinitesimalen Spannungen auf.Damit musst du nach r integrieren.[/quote]
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Autor
Nachricht
Integralos
Verfasst am: 31. Mai 2013 18:19
Titel:
Hallo,
also ich hoffe ich habe die Aufgabe richtig verstanden.
Betrachte einen Radius r, für den
gilt.
Für die Stromdichte dort gilt:
, wobei d die Dicke deiner Kreisringscheibe ist.
.
man muss hier integrieren, weil sich die Feldstärke mit r ändert.
Man "summiert" damit also alle einzelnen, infinitesimalen Spannungen auf.Damit musst du nach r integrieren.
Gast01013
Verfasst am: 31. Mai 2013 17:22
Titel: Integralrechnung
Meine Frage:
Hallo,
Ich habe eine Aufgabe bei der ich Integrieren muss.
die Aufgabe lautet Eine metallische Kreißringscheibe mit dem Innenradius r1 und dem Außenradius r2 besitzt einen spezifischen widerstand p. In den Innenumfang der Scheibe wird ein Strom I eingespeist, der über den Außenumfang abfließt. Innen und Außenumfang bilden dabei aufgrund einer gleichmäßigen Kontaktierung Äquipotentialflächen.
a) wie groß ist die Spannung U, die den Strom I durch die Scheibe treibt?
Die Formeln lauten hierfür U="S"Edl wobei ich E über E=p*S und S über I="SA"SdA bekomme. dies kann ich zu I=S*"SA"dA umstellen.
Nun zu meiner Frage woher weiß ich wonach ich jetzt bei I integrieren muss!
Weil ich zu dieser Formel gelangen muss I=S*h*r"2(pi)S0"d(phi)
PS "S" sollen die Integralzeichen sein
Meine Ideen:
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