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[quote="Wissensdurstig"]Ich kann eine Umformung im Halliday nicht ganz nachvollziehen, die Beschleunigung ist ja, wenn sie konstant ist: [latex](1-1) \ a = a_{gem} = \frac{\nu - \nu _0}{t - 0}[/latex] Wobei [latex]\nu _0[/latex] die Geschwindigkeit zur Zeit t = 0 ist und [latex]\nu[/latex] die Geschwindigkeit zur Zeit t ist. Obere Gleichung umgeformt: [latex](1-2) \ \nu = \nu _0 + at[/latex] Jetzt steht da folgendes: [i]Für die lineare Geschwindigkeitsfunktion von Gl. (1-1) ist die Durchschnittsgeschwindigkeit in einem beliebigen Zeitintervall (z.B. t = 0 bis zu einem späteren Zeitpunkt t) der Mittelwert zwischen der Geschwindigkeit am Anfang des Intervalls (= [latex]\nu _0[/latex]) und der Geschwindigkeit am Ende des Intervalls (= [latex]\nu[/latex]). Für das Intervall von t = 0 zu einer späteren Zeit t ist die Durchschnittsgeschwindigkeit damit:[/i] [latex]\nu _{gem} = \frac{1}{2} (\nu _0 + \nu)[/latex] Wie kommt man nun auf diesen Ausdruck?[/quote]
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Wissensdurstig
Verfasst am: 27. Jun 2013 12:40
Titel:
Stimmt, hab das negative Vorzeichen übersehen. Danke!
GvC
Verfasst am: 27. Jun 2013 12:39
Titel:
Wissensdurstig hat Folgendes geschrieben:
Dann habe ich doch ein
zu viel?
Warum? Wenn Du das ausrechnest, erhältst du doch
Und das ist genau das, was im Buch steht.
Wissensdurstig
Verfasst am: 27. Jun 2013 12:31
Titel:
Okay im Nachhinein stellt sich mir doch noch eine Frage. Wenn ich das einsetze:
Dann habe ich doch ein
zu viel? Oder wird das einfach null gesetzt (wenn ja; warum)? Und nebenbei gefragt; "muss" ich für die Geschwindigkeit immer den griechischen Buchstaben ny verwenden oder reicht "v" auch aus?
Wissensdurstig
Verfasst am: 09. Mai 2013 13:18
Titel:
Ach so einfach? Oki danke.
TomS
Verfasst am: 09. Mai 2013 13:12
Titel:
Nun, es gilt
und weiter für die zurückgelegte Strecke
Aber für diese gilt außerdem
Nun setzt man die beiden Ausdrücke für s gleich und eliminiert die mittlere Beschleunigung indem man die erste Formel einsetzt.
Wissensdurstig
Verfasst am: 09. Mai 2013 13:03
Titel: Gleichmäßig beschleunigte Bewegung
Ich kann eine Umformung im Halliday nicht ganz nachvollziehen, die Beschleunigung ist ja, wenn sie konstant ist:
Wobei
die Geschwindigkeit zur Zeit t = 0 ist und
die Geschwindigkeit zur Zeit t ist. Obere Gleichung umgeformt:
Jetzt steht da folgendes:
Für die lineare Geschwindigkeitsfunktion von Gl. (1-1) ist die Durchschnittsgeschwindigkeit in einem beliebigen Zeitintervall (z.B. t = 0 bis zu einem späteren Zeitpunkt t) der Mittelwert zwischen der Geschwindigkeit am Anfang des Intervalls (=
) und der Geschwindigkeit am Ende des Intervalls (=
). Für das Intervall von t = 0 zu einer späteren Zeit t ist die Durchschnittsgeschwindigkeit damit:
Wie kommt man nun auf diesen Ausdruck?