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[quote="Glücksritter"]Hallo, hat hier denn keiner auch nur eine Idee? Mir würde es schon helfen, wenn ich die Aufgabe verstehen würde. Es verwirrt mich alleine schon, dass in der Aufgabe nach Weite und Aufschlagort gefragt ist. Von dem Hammer ist allerdings noch keine Masse genannt. Und wie soll ich die weite eines Fluges berechnen, wenn noch keine Masse gegeben ist? Hinzu kommt, dass ich keine Idee habe, wie man einen Ortsvektor bestimmen soll, von einer Kreisbewegung die irgendwie schräg im Raum liegt. Ich habe die entschsprechenden Kapitel im Demtröder, Halliday und Gerthsen schon durchgearbeitet und noch nichtmal eine Idee. Im Grunde denke ich, ich verstehe die Aufgabe nicht und denke zu kompliziert. Aber wie soll man die Aufgabe anders verstehen?[/quote]
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plural
Verfasst am: 01. Mai 2013 19:34
Titel:
Leider hänge ich auch ander Aufgabe.
Zitat:
Aber hier hängt die Rotationsebene schräg im Raum (siehe Skizze).
Das heißt die Höhe des Hammers zum Boden variiert.
Wenn ich die Drehachse als Senkrecht annehme kann ich zwar obige Formel benutzen, allerdings folgt dann das Problem beim Abwurf. Die Länge der Flugbahn variiert ja, je nachdem in welcher Höhe sich der Hammer befindet.
Außerdem kann ich mir den Winkel beim Abwurf nicht wirklich vorstellen. Beginnt meine Wurfparabel immer mit einem Winkel von 30° oder verändert sich das auch abhängig von der Position?
Das habe ich mich auch gefragt, aber ich komme auch nicht weiter.
schmuh
Verfasst am: 01. Mai 2013 15:39
Titel:
ich wär an ideen auch sehr interessiert^^
Glücksritter
Verfasst am: 01. Mai 2013 09:50
Titel:
Hallo,
hat hier denn keiner auch nur eine Idee?
Mir würde es schon helfen, wenn ich die Aufgabe verstehen würde.
Es verwirrt mich alleine schon, dass in der Aufgabe nach Weite und Aufschlagort gefragt ist. Von dem Hammer ist allerdings noch keine Masse genannt. Und wie soll ich die weite eines Fluges berechnen, wenn noch keine Masse gegeben ist?
Hinzu kommt, dass ich keine Idee habe, wie man einen Ortsvektor bestimmen soll, von einer Kreisbewegung die irgendwie schräg im Raum liegt. Ich habe die entschsprechenden Kapitel im Demtröder, Halliday und Gerthsen schon durchgearbeitet und noch nichtmal eine Idee.
Im Grunde denke ich, ich verstehe die Aufgabe nicht und denke zu kompliziert. Aber wie soll man die Aufgabe anders verstehen?
Glücksritter
Verfasst am: 30. Apr 2013 17:29
Titel: Drehbewegung Hammerwerfer Teil 2
Meine Frage:
Hallo,
Teil 1 der Aufgabe hatten wir hier schon. Es ging hauptsächlich um das berechnen von Geschwindigkeiten.
Teil 2:
(a) Sie lassen los. Dieser Zeitpunkt definiert t = 0. Die Abwurfgeschwindigkeit ist ~v = (vx; vy; vz), der Abwurfort ~r = (x0; y0; z0). Geben Sie (allgemein) die Bewegungsgleichung in Vektorkomponenten an und bestimmen Sie den Aufschlagort.
(b)Der Drehpunkt bei Ihrem Hammerwurf liegt bei bei ~r0 = (0; 1:5m; 0). Bestimmen
Sie auf Basis der vorherigen Ergebnisse Aufschlagort und Weite | gemessen von
(0,0,0) | für Abwürfe bei phi= 75° und phi= 90°.
Meine Ideen:
Wenn ich eine Kreisbewegung mit Draufsicht beschreibe, kann ich sagen:
Aber hier hängt die Rotationsebene schräg im Raum (siehe Skizze).
Das heißt die Höhe des Hammers zum Boden variiert.
Wenn ich die Drehachse als Senkrecht annehme kann ich zwar obige Formel benutzen, allerdings folgt dann das Problem beim Abwurf. Die Länge der Flugbahn variiert ja, je nachdem in welcher Höhe sich der Hammer befindet.
Außerdem kann ich mir den Winkel beim Abwurf nicht wirklich vorstellen. Beginnt meine Wurfparabel immer mit einem Winkel von 30° oder verändert sich das auch abhängig von der Position?
Für ein paar Tips wäre ich sehr dankbar.