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[quote="TeeJager"][b]Meine Frage:[/b] Ich habe im Rahmen meiner Facharbeit die Hallspannung eines dünnen Silberplättchens bei Stromstärken von 1-15A. Das Plättchen befand sich in einem Magnetfeld, das aus zwei Spulen á 500 Windungen, die auf einem U-Förmigen Eisenkern angebracht waren, bestand. Nach den Messungen, habe ich die Formel für die Hall-Spannung nach "B" umgestellt und 15 Mal verschiedene Werte eingesetzt (wobei die Hall-Konstante und die Dicke des Leiters natürlich gleich geblieben sind). Aus den 15 verschiedenen magnetischen Flussdichte habe ich dann den Mittelwert errechnet und erhielt 4,4743T! Meine Frage: Kann es sein, dass der Magnet wirklich so stark war, oder habe ich mich irgendwie verrechnet oder vermessen? [b]Meine Ideen:[/b] Ich dachte mir erst, dass es vielleicht daran liegt, dass ich die Formel falsch umgestellt hatte, habe ich aber (glaube ich) nicht. Dann dachte ich, ob ich vielleicht die Werte falsch umgeformt hatte (also z.B. für die Dicke d des Leiters: 0,05mm = 0,00005m). Und meine dritte Überlegung war, dass vielleicht der Leiter gar nicht aus Silber bestand und ich deshalb die falsch Hall-Konstante verwendet habe. Aber in der Beschreibung steht sonst noch als mögliches Material Wolfram. Dazu finde ich aber keine Hall-Konstante. Ich wäre für jeden Tipp sehr dankbar![/quote]
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TeeJager
Verfasst am: 10. März 2013 13:39
Titel: Messung der magnetischen Flussdichte mithilfe der Hall-Spann
Meine Frage:
Ich habe im Rahmen meiner Facharbeit die Hallspannung eines dünnen Silberplättchens bei Stromstärken von 1-15A. Das Plättchen befand sich in einem Magnetfeld, das aus zwei Spulen á 500 Windungen, die auf einem U-Förmigen Eisenkern angebracht waren, bestand.
Nach den Messungen, habe ich die Formel für die Hall-Spannung nach "B" umgestellt und 15 Mal verschiedene Werte eingesetzt (wobei die Hall-Konstante und die Dicke des Leiters natürlich gleich geblieben sind).
Aus den 15 verschiedenen magnetischen Flussdichte habe ich dann den Mittelwert errechnet und erhielt 4,4743T!
Meine Frage: Kann es sein, dass der Magnet wirklich so stark war, oder habe ich mich irgendwie verrechnet oder vermessen?
Meine Ideen:
Ich dachte mir erst, dass es vielleicht daran liegt, dass ich die Formel falsch umgestellt hatte, habe ich aber (glaube ich) nicht. Dann dachte ich, ob ich vielleicht die Werte falsch umgeformt hatte (also z.B. für die Dicke d des Leiters: 0,05mm = 0,00005m). Und meine dritte Überlegung war, dass vielleicht der Leiter gar nicht aus Silber bestand und ich deshalb die falsch Hall-Konstante verwendet habe. Aber in der Beschreibung steht sonst noch als mögliches Material Wolfram. Dazu finde ich aber keine Hall-Konstante.
Ich wäre für jeden Tipp sehr dankbar!