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[quote="jh8979"]Wenn Du die drei Drähte, die aus dem Kupferrohr ragen einzeln prüfen kannst, kannst Du wohl was über die A und C Schalter sagen. Über die B-Schalter kannst Du glaub ich nichts aussagen, ausser ob mindestens einer von ihnen geschlossen ist.[/quote]
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D2
Verfasst am: 10. März 2013 11:01
Titel:
Was ist wenn man sich auf die Magnetfeldermessung in den Zonen A,B oder C um Kupferrohr herum konzentriert?
Kann man da Schwankungen(wenn auch minimale) erwarten?
Kann man vielleicht mathematisch beweißen, dass so einen Unterschied im Magnetfeld nicht geben kann?
Können wir mindestens den Fall zwischen alle Schalter sind an und dem Rest(nicht alle Schalter sind an) was das Magnetfeld betrifft unterscheiden?
jh8979
Verfasst am: 10. März 2013 07:01
Titel:
Wenn Du die drei Drähte, die aus dem Kupferrohr ragen einzeln prüfen kannst, kannst Du wohl was über die A und C Schalter sagen. Über die B-Schalter kannst Du glaub ich nichts aussagen, ausser ob mindestens einer von ihnen geschlossen ist.
D2
Verfasst am: 09. März 2013 19:22
Titel:
Klugscheißerlein hat Folgendes geschrieben:
Die Anordnung ist
miserabel
beschrieben.
Vielleicht kannst was mit dem Voltmeter erreichen, denn die Querschnitte scheinen verschieden zu sein und damit auch die Spannungsabfälle.
Das ist meistens so wenn man mit einem "Black Box" zu tun hat welche in Form eines Kupferrohres gestaltet ist.
http://en.wikipedia.org/wiki/Black_box
Ich kann nur ergänzen, dass die stromdurchflossene Leitung keine elektrische Verbindung zum äußeren Kupferrohr hat und man mit einem Voltmeter nicht ran an die stromdurchflossene Leitung z. B. in Zone B kommen kann.
Klugscheißerlein
Verfasst am: 09. März 2013 16:12
Titel:
Die Anordnung ist miserabel beschrieben.
Vielleicht kannst was mit dem Voltmeter erreichen, denn die Querschnitte scheinen verschieden zu sein und damit auch die Spannungsabfälle.
D2
Verfasst am: 09. März 2013 15:04
Titel: Anzahl der betätigten Schalter ermitteln
Meine Frage:
Gegeben sind 6 Schalter die in einem Kupferrohr untergebracht sind. S.Bild Durch die Leitung, die durch das Kupferrohr verläuft, fleißt Gleichstrom I = 30 A.
Gibt es eine Methode die uns hilft zu ermitteln, ob die Schalter in der Zonen A,B oder C offen oder geschlossen(einer oder beide) sind?
Zur Verfügung steht empfindlicher Hall-Sensor, Ampermeter, Voltmeter.
Röntgengeräte oder Wärmebildkameras sind nicht erlaubt(auch von der Seite darf man in das Kupferrohr nicht reingucken).
Man darf aber nach Bedarf anstatt Gleichstrom Wechselstrom verwenden.
Meine Ideen:
Das Magnetfeld ist immer vorhanden, wenn aber beide Schalter einer Zone geschlossen sind, verringert sich die Stromgeschwindigkeit in dieser Zone auf 1/3. Vielleicht kann man die Abnahme der Geschwindigkeit der Elektronen registrieren? Im Prinzip kann man die Leitung mit Schaltern durch eine Kupferleitung mit zonenbezogenen unterschiedlichen Durchmessern ersetzen. Die Elektronen erfahren an der Grenze der Zonen eine Beschleunigung bzw. Abbremsung ihrer Bewegung. Wird vielleicht diese Geschwindigkeitsänderung im Magnetfeld um Kupferrohr ihre Spure hinterlassen? Von der anderen Seite 30 Amper bleiben immer konstant, also darf das Magnetfeld sich nicht verändern. Jegliche Messung des Magnetfeldes bringt keine neue Erkentnissen über das Inneleben des Kupferrohrs. Ist das wirklich so? Oder kann man doch mit Wechselstrom anstatt Gleichstrom doch zusätzliche Informationen abgewinnen?