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[quote="StelzGeist"]Ich hab noch eine andere Aufgabe gelöst und wollte einfach mal wissen, inwiefern der Ansatz richtig ist. Link zur Aufgabe: http://s14.directupload.net/file/d/3189/zpji6j9h_pdf.htm Ich habe v (end) als Geschwindigkeit nach sx = 5 cm festgelegt, und die Bewegung mit der eines waagerechten Wurfes verglichen, nur statt g halt a eingesetzt: (I) [latex]\nu =\sqrt{v_{0}^ 2+a^2\cdot t^2}[/latex] So und dann ist v0 ja gegeben. Für a: (II)[latex]F=m\cdot a[/latex] also [latex]a= \frac{F}{m}[/latex] okay: für F kann man schreiben: [latex]F = E\cdot Q[/latex], da ja [latex]E = \frac{F}{Q}[/latex] gilt. okay, Q ist ja auch gegeben (Elektron) = 1,6*10^-19 C Für E kann man schreiben: [latex]E = \frac{U}{d}[/latex] , das in [latex]a= \frac{F}{m}[/latex] einsetzen: [latex]a = \frac{U\cdot Q}{d\cdot m}[/latex] gut, also m ist ja auch gegeben (Elektron) = 9,1*10^-31 kg Und weiter für t (die Zeit): [latex]sx = l =v_{0} \cdot t[/latex] (III) also [latex]t = \frac{sx}{v_{0} }[/latex] Gut ALLES in (I) einsetzen: [latex]v = \sqrt{v_{0}^2+(\frac{U\cdot Q}{d\cdot m})^2\cdot (\frac{sx}{v_{0} })^2 }[/latex] Soweit richtig?[/quote]
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GvC
Verfasst am: 11. März 2013 11:36
Titel:
Formelmäßig alles richtig.
Allerdings ist Deine Aussage, eine quadrierte Geschwindigkeit zur Beschleunigung zu addieren, ziemlich abenteuerlich.
StelzGeist
Verfasst am: 10. März 2013 20:51
Titel: Kann
wirklich niemand weiter etwas dazu beitragen?
StelzGeist
Verfasst am: 09. März 2013 19:34
Titel: Ja
Das ist mir schon klar.
die Fomel rechnet ja die Quadrate von der Anfangsgeschwindigkeit plus der Beschleunigung, V0 bleibt ja gleich, bis auf die Tatsache, dass sie erst quadriert, zur Beschleunigung addiert und dann daraus wieder die Wurzel gezogen wird.
Hilfreicher wäre mir, ob meine Überlegungen also richtig und zielführend sind.
(JA oder NEIN, mit Begründung)
TomS
Verfasst am: 09. März 2013 14:03
Titel:
Das Elektron wird in x-Richtung in ein elektrisches Feld geschossen; die Feldlinien und damit die elektrische Kraft weisen in y-Richtung, d.h. die Beschleunigung erfolgt ebenfalls in y-Richtung. Die Geschwindigkeit in x-Richtung ändert sich nicht
StelzGeist
Verfasst am: 09. März 2013 12:56
Titel: Braunsche Röhre, Geschwindigkeit eines Elektrons
Ich hab noch eine andere Aufgabe gelöst und wollte einfach mal wissen, inwiefern der Ansatz richtig ist.
Link zur Aufgabe:
http://s14.directupload.net/file/d/3189/zpji6j9h_pdf.htm
Ich habe v (end) als Geschwindigkeit nach sx = 5 cm festgelegt, und die Bewegung mit der eines waagerechten Wurfes verglichen, nur statt g halt a eingesetzt:
(I)
So und dann ist v0 ja gegeben.
Für a:
(II)
also
okay: für F kann man schreiben:
, da ja
gilt.
okay, Q ist ja auch gegeben (Elektron) = 1,6*10^-19 C
Für E kann man schreiben:
,
das in
einsetzen:
gut, also m ist ja auch gegeben (Elektron) = 9,1*10^-31 kg
Und weiter für t (die Zeit):
(III) also
Gut ALLES in (I) einsetzen:
Soweit richtig?