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[quote="Martin1"][b]Meine Frage:[/b] Hallo, ich habe eine Frage. Ich möchte gern eine Düse auslegen um den Druckabfall beim Ausströmen aus einem Druckabfall zu begrenzen. Druck im Behälter mit Umgebungsluft ist 200 bar. Es sind 10 kg Luft enthalten die in die Umgebung entspannen sollen. Der Druckabfall soll dabei nicht schneller als 1bar/min betragen. Jetzt überlege ich, wie groß der Düsendurchmesser sein muss. Wie sollte ich anfangen? [b]Meine Ideen:[/b] Grundsätzlich klar ist, dass die Überlegung auf die Lösung einer Differentialgleichung führt, da sich ja der Druck im System ändert. Die Frage ist aber, wie ich diesen veränderlichen Systemdruck in meine Überlegung bringe. Würde ich das nicht beachten würde ich folgendermaßen herangehen: Den Volumenstrom in der Düse kann ich mir ja einfach über das ideale Gasgesetz und die Zeit die ausgeströmt wird berechnen ( 199 min). Dann berechne ich mir über Bernoulli die Ausströmgeschwindigkeit v und setze den bereits berechneten Volumenstrom mit dem Volumenstrom berechnet über v*A gleich. So kann ich mir dann den Ausströmquerschnit berechnen. Das ist ja aber alles nur stationär gedacht, keinerlei Veränderungen der Ausströmgeschwindigkeit wurde beachtet.[/quote]
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Martin1
Verfasst am: 14. Jan 2013 18:38
Titel: Düsenauslegung-Druckabfall beim Ausströmen begrenzen
Meine Frage:
Hallo,
ich habe eine Frage. Ich möchte gern eine Düse auslegen um den Druckabfall beim Ausströmen aus einem Druckabfall zu begrenzen.
Druck im Behälter mit Umgebungsluft ist 200 bar. Es sind 10 kg Luft enthalten die in die Umgebung entspannen sollen.
Der Druckabfall soll dabei nicht schneller als 1bar/min betragen.
Jetzt überlege ich, wie groß der Düsendurchmesser sein muss.
Wie sollte ich anfangen?
Meine Ideen:
Grundsätzlich klar ist, dass die Überlegung auf die Lösung einer Differentialgleichung führt, da sich ja der Druck im System ändert.
Die Frage ist aber, wie ich diesen veränderlichen Systemdruck in meine Überlegung bringe.
Würde ich das nicht beachten würde ich folgendermaßen herangehen:
Den Volumenstrom in der Düse kann ich mir ja einfach über das ideale Gasgesetz und die Zeit die ausgeströmt wird berechnen ( 199 min).
Dann berechne ich mir über Bernoulli die Ausströmgeschwindigkeit v und setze den bereits berechneten Volumenstrom mit dem Volumenstrom berechnet über v*A gleich.
So kann ich mir dann den Ausströmquerschnit berechnen.
Das ist ja aber alles nur stationär gedacht, keinerlei Veränderungen der Ausströmgeschwindigkeit wurde beachtet.